Flattr

Peter Sunde tritt zurück

Peter Sunde verlässt den Flattr-Aufsichtsrat. Er wird aber weiter für das von ihm mitgegründete soziale Mikrobezahlsystem arbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,
Flattr: Peter Sunde tritt zurück

Peter Sunde wird künftig nicht mehr zum Aufsichtsrat von Flattr gehören. Als Erklärung heißt es bei Twitter von Sunde nur, dass er weiterhin für Flattr arbeite. Es ziehe es generell vor, nicht im Aufsichtsrat zu sitzen, so seine Erklärung auf Twitter.

Stellenmarkt
  1. (Wirtschafts-)Informatikerin als IT-Serviceverantwortliche (m/w/d) für den Bereich Netzwerk
    Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., München
  2. Inhouse Berater SAP (m/w/d)
    über Hays AG, Giengen an der Brenz
Detailsuche

Ein weiterer Grund für Peter Sundes Rücktritt aus der Geschäftsführung könnte aber auch das in Schweden laufende Urheberrechtsverfahren gegen die Gründer der Tauschbörse The Pirate Bay sein. Sunde zählte zu ihnen und muss sich nun vor Gericht mitverantworten.

Flattr wurde 2007 ins Leben gerufen, legte aber erst 2010 richtig los. Mit Flattr können Webseitenbetreiber eine zusätzliche Einnahmequelle erschließen. Die Nutzer zahlen dabei jeden Monat einen festen Betrag an Flattr, der dann an die Urheber ausgeschüttet wird. Wer wie viel bekommt, bestimmen die Nutzer, indem sie auf Webseiten mit Flattr-Button mit einem Klick Geld hinterlassen können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Lego Star Wars UCS AT-AT aufgebaut
"Das ist kein Mond, das ist ein Lego-Modell"

Ganz wie der Imperator es wünscht: Der Lego UCS AT-AT ist riesig und imposant - und eines der besten Star-Wars-Modelle aus Klemmbausteinen.
Ein Praxistest von Oliver Nickel

Lego Star Wars UCS AT-AT aufgebaut: Das ist kein Mond, das ist ein Lego-Modell
Artikel
  1. Kryptowährung im Fall: Bitcoin legt rasante Talfahrt hin
    Kryptowährung im Fall
    Bitcoin legt rasante Talfahrt hin

    Am Samstag setzte sich der Absturz des Bitcoin fort. Ein Bitcoin ist nur noch 34.200 US-Dollar wert. Auch andere Kryptowährungen machen Verluste.

  2. eStream: Airstream-Wohnwagen mit eigenem Elektroantrieb
    eStream
    Airstream-Wohnwagen mit eigenem Elektroantrieb

    Der Wohnwagen Airstream eStream besitzt einen eigenen Elektroantrieb nebst Akku. Das entlastet das Zugfahrzeug und eröffnet weitere Möglichkeiten.

  3. Andromeda: Dieses Microsoft-Smartphone-Betriebssystem erschien nie
    Andromeda
    Dieses Microsoft-Smartphone-Betriebssystem erschien nie

    Erstmals ist ein Blick auf Andromeda möglich - das Smartphone-Betriebssystem, das Microsoft bereits vor einigen Jahren eingestellt hat.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Corsair Vengeance RGB RT 16-GB-Kit DDR4-4000 120,95€ • Alternate (u.a. AKRacing Master Pro Deluxe 449,98€) • Seagate FireCuda 530 1 TB (PS5) 189,90€ • RTX 3070 989€ • The A500 Mini 189,90€ • Intel Core i9 3.7 459,50€ • RX 6700 12GB 869€ • MindStar (u.a. 1TB SSD 69€) [Werbung]
    •  /