Canonical

Matt Asay verlässt Unternehmen

Nach weniger als einem Jahr gibt Matt Asay seinen Posten als Chief Operating Officer (COO) bei Canonical auf. Er wechselt zu Strobe, das Applikationen auf Basis von Sproutcore entwickeln will. Einen Nachfolger für Asay bei Canonical gibt es noch nicht.

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Canonical: Matt Asay verlässt Unternehmen

In seinem Blog schreibt Asay, es falle ihm schwer, Canonical nach so kurzer Zeit zu verlassen. Er wolle aber wieder enger mit Kunden zusammenarbeiten, etwas, das er seit seinem Weggang bei Alfresco vermisse. Canonical und die Ubuntu-Community böten noch viele Möglichkeiten und er wünsche dem Unternehmen weiterhin alles Gute. Er sei seiner Chefin Jane Silber dankbar, dass sie ihm die Unwegsamkeiten eines global agierenden und verteilten Unternehmens gezeigt habe.

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Er sei aber mit dem Resultat seiner Arbeit zufrieden: Canonical habe wichtige Abschlüsse mit namhaften Firmen getätigt. Zu Strobe zu wechseln, sei ein wagemutiger Schritt. Er hoffe, auch weiterhin in der ein oder anderen Weise noch für Canonical tätig zu bleiben, die Entscheidung liege aber bei Jane Silber. "Sie ist der Boss", schreibt Asay.

Asay war bei Canonical für das OEM-Geschäft verantwortlich. Er sollte Ubuntu als Desktop und Server bei Hardwarehändlern platzieren. Zuvor war Asay etwa vier Jahre lang Vizepräsident bei Alfresco und dort für den Ausbau der Geschäftssparte verantwortlich.

Eine ähnliche Funktion will er bei seinem neuen Arbeitgeber einnehmen. Strobe wurde vor wenigen Wochen von Charles Jolley gegründet. Jolley ist für das freie HTML5-Framework Sproutcore verantwortlich. Das HTML5- und Javascript-Framework wird unter anderem von Apple für seinen Dienst MobileMe verwendet. Strobe will Unternehmen Dienste rund um Sproutcore anbieten und so unter anderem Verlagen helfen, Applikationen für das iPad auf Basis des HTML5-Frameworks zu entwickeln. Finanziert wird das Unternehmen von O'Reilly Alphatech Ventures und Hummer Winblad.

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