Abo
  • Services:

Personalie

HP und Oracle legen Rechtsstreit bei

Nach nur zwei Wochen hat Hewlett-Packard seine Klage gegen Oracle zurückgezogen. Die Partnerschaft zwischen den beiden Konzernen war zu profitabel, um sie wegen Mark Hurd zu gefährden.

Artikel veröffentlicht am ,
Personalie: HP und Oracle legen Rechtsstreit bei

Hewlett-Packard hat mit Oracle einen Vergleich geschlossen. Der Computerhersteller hatte Oracle verklagt, weil sein früherer Vorstandschef Mark Hurd zu dem Konkurrenten gewechselt war. Damit endet der Streit zwischen den beiden IT-Konzernen nach nur zwei Wochen.

Stellenmarkt
  1. Wirecard Global Sales GmbH, Aschheim bei München
  2. Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG, Bielefeld

Hurd habe eine Abfindungsvereinbarung gebrochen, hieß es zu Beginn der Auseinandersetzung von Hewlett-Packard. Oracle-Chef Larry Ellison konterte, Hewlett-Packard mache damit eine Zusammenarbeit auf dem IT-Markt unmöglich. Hurds Erfahrungen im Hardwarebereich seien sehr wichtig für die kürzlich erfolgte Übernahme von Sun Microsystems. Bei Hewlett-Packard bekam Hurd laut einem Bericht des Wall Street Journals ein Abfindungspaket über 35 Millionen US-Dollar. Insgesamt hatte er dort im letzten Geschäftsjahr 30,3 Millionen US-Dollar verdient.

Angaben zum Inhalt des Vergleichs wurden nicht gemacht. In einer Eingabe an die US-Börsenaufsicht SEC nannte Hewlett-Packard jedoch Details. Die Konditionen des Abfindungspakets mit Hurd würden geändert, hieß es da. Hurd verzichte auf Aktienoptionen und damit auf die Hälfte der Abfindungszahlung.

Oracle und Hewlett-Packard arbeiten seit langem zusammen. Circa 40 Prozent der Oracle-Unternehmenssoftware läuft auf Servern von Hewlett-Packard, die Konzerne haben 140.000 gemeinsame Kunden. "Hewlett-Packard und Oracle unterhalten seit mehr als 20 Jahren eine wichtige Partnerschaft und sind entschlossen, diese weiterzuführen, um zusammen außerordentliche Produkte und Dienste für unsere Kunden anzubieten", sagte Cathie A. Lesjak, Finanzchefin bei Hewlett-Packard und Interimsvorstandschefin. "Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit mit Oracle."

Ellison sagte in einer Erklärung, "Oracle und Hewlett-Packard werden auch weiterhin am Aufbau und Ausbau ihrer Partnerschaft arbeiten, die bereits seit über 25 Jahren gedauert hat."



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 102,46€ + Versand
  2. und 50€-Steam-Guthaben erhalten
  3. 59,90€
  4. täglich neue Deals bei Alternate.de

GNiemeyer 22. Sep 2010

Was regt sich HP auf? In zwei Jahren hat Oracle nur noch die Hälfte der Mitarbeiter, wird...

Blablubberdiblu... 21. Sep 2010

Blablabla.... man kann sich auch ohne eine große Firma im Nacken zu haben...


Folgen Sie uns
       


HTC U12 Plus - Hands on

Das U12+ ist HTCs Top-Smartphone des Jahres 2018. Der taiwanische Hersteller setzt bei dem Gerät auf Dualkameras vorne und hinten, einen berührungsempfindlichen Rand und Hardware im Oberklassebereich. Golem.de hat sich das Smartphone in einem ersten Hands On angeschaut.

HTC U12 Plus - Hands on Video aufrufen
Nissan Leaf: Wer braucht schon ein Bremspedal?
Nissan Leaf
Wer braucht schon ein Bremspedal?

Wie fährt sich das meistverkaufte Elektroauto? Nissan hat vor wenigen Monaten eine überarbeitete Version des Leaf auf den Markt gebracht. Wir haben es gefahren und festgestellt, dass das Auto fast ohne Bremse auskommt.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta

  1. e-NV200 Nissan packt 40-kWh-Akku in Elektro-Van
  2. Reborn Light Nissan-Autoakkus speisen Straßenlaternen
  3. Elektroauto Nissan will den IMx in Serie bauen

Ryzen 5 2600X im Test: AMDs Desktop-Allrounder
Ryzen 5 2600X im Test
AMDs Desktop-Allrounder

Der Ryzen 5 2600X ist eine der besten sechskernigen CPUs am Markt. Für gut 200 Euro liefert er die gleiche Leistung wie der Core i5-8600K. Der AMD-Chip hat klare Vorteile bei Anwendungen, das Intel-Modell in Spielen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Golem.de-Livestream Wie gut ist AMDs Ryzen 2000?
  2. RAM-Overclocking getestet Auch Ryzen 2000 profitiert von schnellem Speicher
  3. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs

Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

    •  /