Update Der ZPC-D5 von Cybernet erinnert an die Designkonzepte von Atari 520ST, Amiga 500 und den C64. Alles, was der Anwender braucht, befindet sich unterhalb der Tastatur. Nur ein Display muss noch an den Tastatur-PC angeschlossen werden.
Dell hat drei neue Laserdrucker für den Schwarz-Weiß-Druck vorgestellt, die aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit vornehmlich für Unternehmen gedacht sind. Sie können bis zu 48 A4-Seiten pro Minute bedrucken.
Vor einigen Jahren gab es bereits externe Festplatten, die Lacie zusammen mit Porsche entwickelt hat. Diese alte Partnerschaft wird nun wieder zum Leben erweckt. Herausgekommen ist eine Desktop- und eine mobile Serie mit USB 3.0 in einem Aluminiumgehäuse.
Apple schreibt auf seiner deutschen und auch auf seiner englischsprachigen Website, dass die Festplatte in den Time-Capsule-Laufwerken Serverniveau hat. Das französische Blog MacBidoulle nahm die neuen Geräte auseinander. Dabei offenbarte sich eine Überraschung.
Das Normierungsgremium PCI-SIG arbeitet bereits an Version 4.0 der Schnittstelle PCI-Express. In etwa vier Jahren soll der neue Bus auf den Markt kommen und doppelt so schnell wie PCIe-3.0 werden.
Mit seiner nächsten neuen Architektur, Codename Haswell, will Intel viele Funktionen, die einer GPU ähneln, in seine Prozessoren einbauen. Kern ist dabei die Befehlssatzerweiterung AVX2.
Mit Thunderbolt, HSDL und anderen Spezialfällen existieren bereits schnelle Verbindungen. Jetzt will laut EE Times auch die PCI Special Interest Group (SIG) bis 2013 eine PCI-Express-Kabelverbindung spezifizieren, um dem Bedarf an besonders schnellen Kabelverbindungen gerecht zu werden.
Das Softstep Keyworx ist eine Computersteuerung der ungewöhnlichen Art. Das Gerät ist eine Multitouch-Steuerung, die mit den Füßen kontrolliert wird. Sie ergänzt Maus und Tastatur.
Hitachi hat mit der G-Technology G-Connect eine Netzwerkfestplatte vorgestellt, die einen Speicherplatz von 500 GByte mit einem WLAN-Access-Point verbindet. So können die Daten nicht nur schnurlos genutzt werden, sondern auch andere Geräte des Anwenders ins Internet gelangen.
Mit dem Comfort Curve Keyboard 3000 stellt Microsoft eine ergonomisch geformte Tastatur vor, die aufgrund ihres niedrigen Preises neben Privatanwendern auch preisbewusste Firmen ansprechen soll.
Als erster Hersteller will Belkin seinen HDMI-Adapter für den Funk von HD-Video und Ton vom Notebook an einen Fernseher bald ausliefern. Das bestätigte das Unternehmen Golem.de.
Mit dem Xperia Active will Sony Ericsson vor allem Sportler ansprechen, die auch bei körperlicher Betätigung nicht auf ein Android-Smartphone verzichten wollen. Dem Xperia Active kann Wasser und Staub nicht so schnell etwas anhaben und es unterstützt Ant+ zur Kommunikation mit einem Pulsgurt.
Anfang 2012 will das Startup Tilera seine VLIW-Prozessoren mit 100 Kernen liefern. Die Vorgänger gibt es inzwischen nicht nur auf Testplattformen, sondern auch auf PCI-Express-Karten.
Update Mit dem Sysmark 2012 soll nach fünf Jahren wieder ein neuer Benchmark des Konsortiums Bapco erscheinen, der auf realen Anwendungen basiert. AMD ist jedoch nicht mehr Mitglied der Bapco, weil der neue Test nach Meinung des Unternehmens GPUs zu wenig berücksichtigt und Intel-CPUs bevorzugt.
Die Video Electronics Standards Association (Vesa) hat eine Erweiterung des Standards Displayport 1.2 verabschiedet, die aktive Kabel zulässt. Damit sind Kabellängen von bis zu 33 Metern möglich, fünfmal mehr als bisher.
Das Micw i436 ist ein kleines Mikrofon, das eher an eine Antenne erinnert und iOS-Geräte zu Audiorekordern machen soll. Die Hardware funktioniert mit jeder App, die die Tonaufnahme von iPhone, iPad und iPod touch unterstützt.
Samsung hat mit dem CLP-775ND einen Farb-Abteilungsdrucker mit Lasertechnik vorgestellt, der selten mit neuen Tonerkartuschen versorgt werden muss. Mit 33 Seiten pro Minute soll er zudem recht schnell arbeiten und ist gemessen daran recht klein.
Mit Netgear hat nun der dritte Hersteller einen Adapter für Intels Widi zum drahtlosen Übertragen von HD-Video und Mehrkanalton zum Fernseher angekündigt. Lieferbar ist jedoch noch keines der Produkte in Deutschland.
Ohne Ankündigung hat Apple die Time-Capsule-Modelle aktualisiert. Die WLAN-Router mit Festplatte bieten nun eine Kapazität von 2 oder 3 TByte. Das 1-TByte-Modell fällt weg. Für denselben Preis gibt es nun 1 TByte mehr Speicher.
Die Rechenleistung von derzeit über 8 Petaflops des japanischen K-Computers wird sich bald auf 10 Petaflops erhöhen. Wie Fujitsu als Hersteller des schnellsten Supercomputers der Welt mitteilte, ist die Maschine nämlich noch gar nicht ganz fertig.
Aus ökologischer Sicht ist das Spiel ein Desaster - sagt sogar der Programmierer. Allerdings ging es Joshua Noble bei Receipt Racer auch nur darum, im Rahmen eines Workshops schnell mal eine originelle Spielidee umzusetzen.
Auf der Fachkonferenz ISC'11 in Hamburg stellt Fujitsu Komponenten des K-Computers aus. Dieser derzeit schnellste Supercomputer wird durch eine ausgeklügelte Wasserkühlung auf Betriebstemperatur gehalten.
Der Einsatz der Nahbereichsfunktechnik NFC (Near Field Communication) erfordert neue Hardware, was mit hohen Kosten für Verbraucher und Unternehmen verbunden ist. Das US-Startup Naratte setzt auf Töne zur Datenübertragung.
Eizo hat ein Display für Videomaterial mit 4k-Auflösung vorgestellt. Der Duravision FDH3601 mit einer Diagonalen von 36 Zoll (91,44 cm) ist mit 4.096 x 2.160 Pixeln ausgestattet.
Intel hat vier neue Sandy-Bridge-CPUs mit je zwei Kernen und 17 Watt TDP ins Programm genommen. Die neuen Prozessoren sind für flache Notebooks besonders sparsam und arbeiten in einem weiten Bereich der Taktfrequenz. Ein genauer Blick in die Daten lohnt.
Intel hat ein ambitioniertes Ziel. Bis 2018 will der Prozessorhersteller mit seinen Partnern den ersten Exaflop-Computer realisieren. Ein Jahr früher als erwartet und mit nur 20 Megawatt Leistungsaufnahme dank Intels Knights Ferry.
548.352 Kerne braucht die Maschine "K Computer" am japanischen Institut Riken in Kobe, um den ersten Platz der neuen Top 500 der Supercomputer zu erringen. Unter den Top 10 findet sich nun keine einzige deutsche Maschine mehr, und auch keine, die weniger als 1 Petaflops leistet.
Sanyo hat mit dem PLC-XU3001 einen mobilen Projektor vorgestellt, der eine Helligkeit von 3.000 ANSI-Lumen erreicht und damit auch für Präsentationen in Räumen geeignet ist, die nicht abgedunkelt werden können.
Als nach Angaben des Unternehmens erstes Produkt hat ein 4-GByte-Kit mit DDR3-Speicher von Kingston bei einer effektiven Frequenz von 2.133 MHz Intels XMP-Zertifizierung erhalten. Einen Liefertermin für die SO-DIMMs gibt es jedoch noch nicht.
Laut einer Roadmap von AMD soll die Plattform mit dem Codenamen "Corona" im Jahr 2012 einen neuen Sockel namens FMx erhalten. Die in Kürze erwarteten Bulldozer-CPUs der ersten Generation dürften nicht in die neuen Sockel passen.
Jan Barth und Roman Grasy haben mit der Databot Mouse einen Mausprototyp entwickelt, der dem Anwender durch Bewegungen die Größe von Dateien und Ordnern vermitteln kann. Möglich macht das ein Servomotor, der einen Mausball bremsen und den Gehäusedeckel anheben kann.
Die ARM-Ausgründung Calxeda hat erste Partner für die Initiative Trailblazer bekanntgegeben. Zusammen mit Firmen wie Couchbase, Canonical und Pervasive sollen sehr sparsame Server mit tausenden von ARM-Kernen entwickelt werden.
Der Chiphersteller Globalfoundries tauscht seine beiden Spitzenmanager Doug Grose und Chia Song Hwee aus. Der Wechsel gilt ab sofort und hat offenbar Druck durch AMD als Ursache.
Der NAS-Hersteller Qnap hat eine neue Geräteserie vorgestellt, die auf schnellen Schnittstellen aufbaut. Acht bis zwölf Festplatten können in die Desktop- und Racksysteme eingebaut werden. Einige NAS-Systeme arbeiten mit einem Quad-Core-Xeon.
Mit dem monatlichen Update seiner Grafiktreiber für Radeon-Produkte hat AMD diesmal eine neue Funktion für die Videowiedergabe eingeführt. "Steady Video" kann allzu verwackelte Videos glätten, auch bei Youtube-Clips.
Die Spielermaus der Rat-Serie von Mad Catz lässt sich nun auch unter Mac OS X verwenden. Entsprechende Treiber und eine Programmiersoftware hat der Hersteller nun veröffentlicht.
AMDs neue Notebookprozessoren der A-Serie überzeugen offenbar die Notebookhersteller. Zahlreiche Notebooks namhafter Anbieter zeigte AMD bereits, darunter auch einige Businessnotebooks. Wir haben 13 Geräte in Bildern festgehalten.
HP hat Oracle wegen dessen Abkehr von Intels Itanium-Plattform verklagt. Oracle wehrt sich in einer Pressemitteilung und kündigt an, vor Gericht zu beweisen, dass HP und Intel ihre Kunden über die Zukunft von Itanium belügen.
Epson will den Tintenstrahldrucker stärker in Büros etablieren und setzt dabei auf preisbewusste Entscheider, die hohe Betriebskosten von Laserdruckern scheuen. Die neuen Epson-Tintenstrahldrucker gibt es auch als Multifunktionsgeräte mit Fax und zwei Papierkassetten.
Viele der von AMD gezeigten Notebooks mit A4-, A6- oder A8-Prozessor besitzen die Möglichkeit, sowohl die On-Die-Grafik als auch einen dedizierten Grafikchip gleichzeitig zu benutzen. Damit der Kunde dies versteht, greift der Prozessorentwickler auf ein altes Mittel zurück.
Notebooks, die auf AMDs Fusion A (Llano) setzen, können zwei Grafikkerne an einem Bild rechnen lassen. Damit der Akku nicht übermäßig strapaziert wird, schaltet der Treiber automatisch zwischen Dual-GPU- und Single-GPU-Betrieb um.
Bis 2014 sollen APUs, AMDs Kombination aus CPU und GPU, mit Funktionen ähnlich wie bei C++ programmierbar sein. Das hat der Chiphersteller auf seinem Fusion Developer Summit erklärt. Unterstützung für OpenCL kommt dabei von ARM.
In San Francisco hat AMD erstmals den Prototyp eines Notebooks mit der kommenden CPU mit Codenamen "Trinity" gezeigt. 2012 soll der Chip auf den Markt kommen und 50 Prozent schneller als die aktuelle A-Serie von AMD sein.
Ein taiwanischer Displayhersteller hat ein iPad umgebaut und mit 3D-Display versehen. Die Displayauflösung soll deutlich höher sein als bei bisherigen Tablets.
Festplatten sind in der Regel empfindliche Datenträger und Western Digitals portables Portfolio an externen Festplatten ist kaum vor äußeren Einflüssen geschützt. Eine Schutzhülle, die den MIL-STD-810G-Standard abdeckt, soll dieses Manko beseitigen.
Mit den neuen Zwei- und Vierkernprozessoren der Fusion-A-Serie will AMD nun auch lang arbeitende Notebooks ermöglichen. Mehr als 10,5 Stunden Akkulaufzeit verspricht der Prozessorentwickler und sieht die neuen Prozessoren mit Grafikeinheit alias APUs in mehr als 150 Notebookdesigns kommen.
Der SSD-Hersteller Corsair hat ein Problem bei einigen seiner SSDs der Force Series 3 entdeckt. Anwender sollen die Benutzung der SSD einstellen und sie umtauschen. Es ist aber nur das Modell mit 120 GByte Speicherkapazität betroffen.
Logitechs G400 ist eine neue Maus für Spieler. Gegenüber dem Vorgänger hat Logitech den Sensor verbessert, die Signalrate erhöht und das Kabel leichter gemacht.