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AMD will mit Llano 10 Stunden Akkulaufzeit erreichen

Im Vorfeld von AMDs Entwicklerkonferenz "Fusion Developer Summit" ist bereits eine ausführliche Präsentation aufgetaucht, die auf der Veranstaltung gezeigt werden soll. AMD verspricht darin für neue Notebooks besonders lange Laufzeiten.

Artikel veröffentlicht am ,
AMDs Llano-Prototyp auf der Cebit 2011
AMDs Llano-Prototyp auf der Cebit 2011 (Bild: Golem.de, Nico Ernst)

Eine im AMD-Layout gehaltene Präsentation, die bei NGOHQ veröffentlicht wurde, zeigt AMDs Pläne mit neuen Prozessoren im Jahr 2011 und darüber hinaus. Die Folien sollen für den "Fusion Developer Summit" vorgesehen sein, der ab dem 13. Juni 2011 in Bellevue in den USA stattfindet.

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In einer dieser Folien gibt AMD eigene Messungen zur Akkulaufzeit eines Notebooks an, das mit der hauseigenen APU A8-3510MX (Llano) bestückt ist. Es soll fast zehneinhalb Stunden im Idle-Modus von Windows laufen, ein Sandy-Bridge-Notebook mit Core i5-2410M kommt dabei nur auf knapp sieben Stunden.

Details zur Testumgebung verraten die veröffentlichten Bilder jedoch nicht, eine Fußnote weist auf eine nicht gepostete Folie hin, in der diese Angaben stehen sollen. Das ist bei solchen Präsentationen, auch von Intel, durchaus üblich: Die technischen Daten werden zum Nachschlagen am Ende der Folien gestellt.

Allday Power als neue Marke

Für diese versprochenen langen Laufzeiten hat sich AMD den Begriff "Allday Power" schützen lassen, das Unternehmen traut sich also viel zu und will die Laufzeiten wohl auch stark bewerben. Als ganzen Tag ist dabei eine Ausdauer des Akkus von mehr als acht Stunden bei unbelastetem Windows definiert, das geht aus den Folien hervor. Je nach Anwendung, beispielsweise bei Filmen und Spielen, können diese Werte üblicherweise weit unter der Hälfte liegen.

Die einzelnen Produktlinien führt die Präsentation auch nochmals klar auf. Bereits zur Cebit hatte AMD bekanntgegeben, dass es in Zukunft keine Produktnamen wie "Phenom" oder "Turion" mehr geben wird, sondern nur noch Modellnummern, denen ein Buchstabe als Hinweis auf die Prozessorfamilie vorangestellt ist. Neben den schon bekannten Serien A (Llano), C (Ontario), E (Zacate) und G (Embedded) soll auch noch eine Serie Z erscheinen.

Diese soll, wie die sehr sparsame C-Serie, für besonders flache Notebooks und auch Tablets dienen. Details zu der neuen Z-Serie, insbesondere Zahl der Kerne, der GPU-Rechenwerke und Strukturbreite, gehen aus den Folien aber nicht hervor. Nur der Codename wird noch erwähnt, er lautet "Desna".

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NIKB 30. Mai 2011

Na das hat aber auch gewaltig mit den Energiesparfunktionen der Prozessoren zu tun. Und...

Dragos 30. Mai 2011

schade das die E serie keine 3d BDs unterstützt, hoffentlich schaffen es die Llano APUs


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