Abo
  • Services:

Drucker

Polaroid macht Sofortbilder aus Digitalfotos

Polaroid hat mit dem Grey Label GL10 einen Sofortbilddrucker für Digitalkameras und Mobiltelefone vorgestellt. Der mobile Drucker benötigt anstelle von Tinten oder Farbfolien nur spezielles Papier, in dem die Farben bereits enthalten sind. Polaroidfans erinnert das an das Analogbildzeitalter.

Artikel veröffentlicht am ,
Polaroid Grey Label GL10
Polaroid Grey Label GL10 (Bild: Polaroid)

Der Polaroid Grey Label GL10 ist ein mobiler Fotodrucker mit Akku und Bluetooth-Anschluss, der mit der Zink-Sofortbild-Technik von Polaroid arbeitet. Im dafür notwendigen Spezialpapier sind unterschiedliche farbige Kristalle untergebracht, die beim Drucken erhitzt und dadurch sichtbar gemacht werden. Darüber hinaus wurde ein USB-Anschluss integriert. Der Akku soll für 35 Ausdrucke reichen.

Stellenmarkt
  1. Walter AG, Tübingen
  2. Syncwork AG, Dresden, Berlin, Wiesbaden

Das Papier ist allerdings mit 7,62 x 10,16 cm recht klein ausgefallen. Frühere Zinkdrucker produzierten mit 5 x 7,6 cm großen Ausdrucken allerdings noch kleinere Exemplare, die auch eher an Aufkleber als an Fotos erinnerten. Die Zinktechnik setzt nicht auf Tinte oder Thermosublimation, sondern auf spezielles Papier. Es besteht aus der Basisschicht, den drei Farbkristallreihen aus Cyan, Magenta und Gelb sowie einer schützenden Polymerschicht, um die Fotos gegen Kratzer resistent und lange haltbar zu machen. Durch unterschiedliche Temperaturen werden die Farbinformationen entsprechend abgemischt und sichtbar gemacht.

Der Ausdruck eines Abzugs soll ungefähr 45 Sekunden dauern, gab Polaroid an. Der Polaroid Grey Label GL10 soll in den USA ab Mitte Juni 2011 in den Handel kommen und rund 170 US-Dollar kosten. 30 Blatt Papier werden für rund 20 US-Dollar verkauft.

Für Android hat Polaroid eine kostenlose App entwickelt, mit der Fotos mit dem bekannten Polaroid-Rahmen versehen und mit speziellen Effekten so verfremdet werden können, dass sie aussehen wie Bilder aus dem Analogbereich.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. 59,99€
  3. (-75%) 1,99€
  4. 1,25€

AFingas 31. Mai 2011

Wenn man es aber nun schon mal hat... dann grenzt es an Selbstüberwindung kein Interesse...

iu3h45iuh456 30. Mai 2011

Sehr schönes Design, soweit man das hier auf dem Bild erkennen kann und bestimmt auch...

Himmerlarschund... 30. Mai 2011

Ich hab mir das doch nicht ausgedacht :-D


Folgen Sie uns
       


Nokia 7 Plus - Fazit

Das Nokia 7 Plus ist HMD Globals neues Smartphone der gehobenen Mittelklasse. Das Gerät überzeugt im Test von Golem.de durch eine gute Dualkamera, einen flotten Prozessor und Android One - was schnelle Updates durch Google verspricht.

Nokia 7 Plus - Fazit Video aufrufen
Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

Kryptographie: Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator
Kryptographie
Der Debian-Bug im OpenSSL-Zufallszahlengenerator

Einer der schwerwiegendsten Fehler in der Geschichte der Kryptographie beschäftigte vor zehn Jahren Nutzer der Debian-Distribution. Wenn man danach sucht, findet man noch heute vereinzelt verwundbare Schlüssel.
Von Hanno Böck


      •  /