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E-Inks und Epsons 300-dpi-E-Book-Reader
E-Inks und Epsons 300-dpi-E-Book-Reader (Bild: Epson)

Ultrascharfer E-Book-Reader

E-Ink und Epson zeigen Prototyp mit 300-dpi-Display

E-Inks und Epsons 300-dpi-E-Book-Reader
E-Inks und Epsons 300-dpi-E-Book-Reader (Bild: Epson)

E-Ink und Epson bereiten eine neue Generation von schnellen, hochauflösenden E-Book-Readern vor. Darin kommt ein 9,68-Zoll-Display mit beachtlichen 2.400 x 1.650 Pixeln zum Einsatz - Farben kann es allerdings nicht darstellen.

Der von E-Ink und Epson vorgestellte E-Book-Reader ist noch ein Prototyp und soll anderen Herstellern als Referenzdesign dienen. Das Besondere daran ist das zum Einsatz kommende monochrome E-Paper-Display (EPD), das eine fast doppelt so hohe Auflösung bietet wie aktuelle E-Book-Reader. Bei 9,68 Zoll sind das 300 dpi statt 160 dpi - was 2.400 x 1.650 Pixeln entspricht und damit weit über dem liegt, was selbst teure Tablets bieten.

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  • Referenzdesign eines E-Book-Readers mit 300-dpi-E-Ink-Display (Bild: Epson)
Referenzdesign eines E-Book-Readers mit 300-dpi-E-Ink-Display (Bild: Epson)

Das neu entwickelte E-Paper-Display soll damit eine besonders scharfe Text- und Bilddarstellung bieten und EPD-typisch auch im Sonnenlicht sehr gut zu erkennen sein. Und es soll die Bildinhalte schneller aktualisieren können, als es bei E-Paper bisher der Fall war. Dafür sorgt auch das von Epson entwickelte und seit April 2011 erhältliche Paket aus Displaycontroller, Prozessor und Stromsparmanagement. Für Videos ist das Display aber trotzdem nicht ausgelegt. Ab wann es das EPD auch mit Farbdarstellung gibt, wurde noch nicht angekündigt.

E-Ink und Epson werden das E-Book-Reader-Referenzdesign auch anderen Herstellern zur Verfügung stellen, so dass diese dann ihre eigenen Geräte damit bauen können. Vor allem für den Einsatz in Unternehmen und Universitäten soll die neue Technik interessant sein, da hier in der Regel feine Verläufe, Diagramme, Schemazeichnungen, Illustrationen und andere aufwendige Inhalte dargestellt werden müssen und auch ein schnelles Blättern möglich sein muss. Für die Darstellung von asiatischen Schriftzeichen ist die hohe Auflösung auch interessant.

Das E-Book-Reader-Referenzdesign mit 300-dpi-Auflösung ist derzeit am E-Ink-Stand auf der SID zu sehen. Die diesjährige Konferenz der Society for Information Display findet noch bis zum 20. Mai 2011 in Los Angeles statt.


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atTom 18. Mai 2011

kann ich wiklich nicht bestätigen, ich habe einen Sony 650 & 950 und beide sind super...

Flying Circus 18. Mai 2011

Pocketbook-Geräte sind sehr zu empfehlen. Ich habe mittlerweile das zweite, ein 9-Zoll...

johnny rainbow 17. Mai 2011

Wenn so etwas wie das in ein Tablet kommt, dann würde ich das mir vielleicht überlegen...



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