Neue Hardware erfordert oft auch neue Software. Wie aufwendig die Programmierung ist und wieso Open Source dabei eine große Hilfe sein kann, erklärten uns die Macher von Tinkerforge anhand ihres RED-Brick.
Mit einer Sortierung von Hotels nach der Geschwindigkeit des WLANs will ein Angebot vor allem surfenden Gästen die Entscheidung über die nächtliche Bleibe erleichtern. Doch gerade technisch versiertes Publikum bekommt zu wenige Informationen, und die neuen Schätzungen sind nicht nützlich.
So mancher Mac-Anwender wundert sich, warum ausgerechnet Apple seinen Minirechner nicht mehr aktualisiert, während Windows-PCs im Kleinformat mit Haswell-Prozessor längst üblich sind. Ein Supporteintrag deutet nun einen aktualisierten Mac Mini (Mid 2014) an.
Odroid wird ab Ende August einen preiswerten hard- und softwarekompatiblen Raspberry Pi-Klon ausliefern, der sich eher an fortgeschrittene Bastler wendet.
Das DK2 des Oculus Rift ist bei den Bestellern in Europa angekommen. Auch Golem hat sein Development Kit 2 erhalten, das aber noch längst nicht zu allen Spielen kompatibel ist.
Der Touchpico von Touchjet ist ein Pico-Projektor, der auf Android basiert. Mit einem Spezialstift kann der Nutzer auf der Projektionsfläche den Cursor führen und klicken. So wird jede Wand zum interaktiven Whiteboard.
Intel hat gemeinsam mit Microsoft das Sharks Cove vorgestellt: Die Entwicklerplatine mit x86-Atom-Prozessor ist Referenzboard für Windows- und Android-Geräte zugleich.
Jenseits von Arduino und Raspberry Pi soll das neue "DPT Board" für einen besonders einfach zu konfigurierenden Router oder andere vernetzte Geräte sorgen. Die Software ist vorinstalliert, an der Hardware muss man aber noch etwas basteln.
Update Der Silentpower ist ein Spiele-PC mit Intels Core i7-4785T und einer Geforce GTX 760 im Kleinstformat. Mit einem speziellen Kupferschaum soll die Hardware passiv gekühlt werden. Für das Projekt sammeln die Macher jetzt 45.000 Euro.
Nicht mehr nur mit 10 GBit/s, sondern mit 25 soll künftig eine einzelne Ethernet-Verbindung arbeiten können. Dazu gibt es neben einem Herstellergremium nun auch eine Arbeitsgruppe der IEEE, so dass der neue Standard schnell beschlossen werden könnte.
Apple hat den Kopfhörerhersteller Beats noch nicht vollständig übernommen, da droht schon Ärger. Konkurrenz Bose verklagt Beats wegen einer angeblichen Patentverletzung. Es geht um fünf Schutzrechte zu geräuschunterdrückenden Kopfhörern.
Die ersten 6-TByte-Festplatten außerhalb des Unternehmenssektors sind verfügbar. Western Digital hat zuerst die Verfügbarkeit der NAS-Serie Red erreicht, die bei Händlern überraschend keinen Neuheiten-Aufschlag bekam. Die Green-Serie ist noch etwas günstiger, fehlt den Händlern jedoch noch.
Daten magnetisch statt elektronisch abzulegen, verspricht dauerhafte und gleichzeitig schnelle Speicher. Weil die Technik nicht vorankommt, wollen französische Forscher nun in einer Zelle gleich Platz für drei Bits schaffen.
Die VR-Brille von Samsung ist zwar noch nicht offiziell angekündigt worden, doch schon jetzt wurde die Software entdeckt, mit der sich das Gerät einrichten lässt. Die Brille lässt sich an Smartphones anschließen und ist vor allem zum Spielen und Filmschauen gedacht.
Für Broadcom erstellt Eric Anholt einen freien Grafiktreiber für den VC4, der im Raspberry Pi eingesetzt wird. Anholt komme bisher aber eher langsam voran. Die 2D-Beschleunigung Glamor sollte jedoch schon bald bereitstehen.
AMD arbeitet am "Fastforward Project": Der Hersteller plant künftige APUs mit Stacked Memory. Diese neben oder auf dem Chip gestapelten Speicherbausteine sollen sehr viel Bandbreite liefern. Zudem möchte AMD Speicher in die APUs intergrieren.
Asus hat den RT-AC87 vorgestellt. Der WLAN-Router nutzt Quantennas QSR1000-Chip, arbeitet nach dem 802.11ac-Standard Wave 2 und erreicht dank vier Antennen bei 5 GHz bis zu 1,7 Gigabit pro Sekunde.
Ein 34-Zoll-Monitor mit 3.440 x 1.440 Pixeln, geringem IPS-Glow-Effekt und besonders immersivem Spielerlebnis? LGs 34UM95 kann noch mehr: Er eignet sich sehr gut als Arbeitsbildschirm, einzig die Splitscreen-Funktionen sind sperrig.
Nach dem Handheld Shield stellt Nvidia das Shield Tablet vor. Es zeichnet sich durch hohe Leistung aus, die allerdings auch bezahlt werden muss. Herausragend sind nur die Software und der Controller, der per Direct WiFi angebunden wird.
Die Javascript-Engine von Firefox belegt künftig nur noch 1 statt wie bisher 2 Byte für die meisten Zeichen in Javascript. Die verwendete Latin1-Kodierung spart Speicher und beschleunigt den Browser sogar ein wenig.
Apple soll bis zu 80 Millionen neue iPhones mit 4,7 Zoll und 5,5 Zoll Bildschirmdiagonale bei seinen Auftragsherstellern Foxconn und Pegatron bestellt haben.
Neben der Serie WD Red bietet Western Digital nun die Reihe Red Pro an. Die neuen Sata-Festplatten arbeiten mit höherer Drehzahl und sind für NAS-Systeme mit 16 Laufwerken empfohlen. Die bisherige Serie WD Red gibt es weiterhin, nun auch mit 5 und 6 TByte.
Die Entwicklung des Open-Pandora-Nachfolgers Pyra komme so gut voran, dass er bereits 2015 verfügbar sein könnte, gibt Entwickler Michael Mrozek bekannt. Er nennt weitere Details zur Hardware und schätzt den Preis auf etwa 500 Euro.
Der Griffin genannte Sandforce-Controller SF3700 mit PCIe-Anbindung für Solid State Drives verzögert sich: LSI hat den Controller überarbeitet und liefert ihn im B0-statt im A1-Stepping aus.
Seagate hat die erste Auslieferung von 8-TByte-Festplatten verkündet. Noch sind es jedoch nur wenige Muster. Bis zur Auslieferung der nächsten Generation von 3,5-Zoll-Festplatten dauert es noch einige Zeit.
Intel hat neue Prozessoren mit Silvermont- und Haswell-Architektur vorgestellt. Schnellster Zweikerner am Markt ist der Core i3-4370, die Bay-Trail-Chips erhalten flottere Grafikeinheiten.
Nach dem Flughafen Frankfurt zieht München nun nach und bietet ebenfalls seinen Passagieren und Besuchern einen kostenfreien und zeitlich nicht begrenzten Internetzugang per WLAN an.
Die Electronic Frontier Foundation hat eine eigene Router-Software für sichere, teilbare Open-Wireless-Netzwerke vorgelegt. Noch befindet sich die Software allerdings in einer frühen Entwicklungsphase.
Vor allem dank der Playstation 4 und der Xbox One ziehen die Geschäfte bei AMD wieder an. Es gibt Spekulationen, dass die Firma künftig mit Nintendo eine noch engere Partnerschaft eingeht als bisher.
Laut Berichten soll die Produktion des nächsten iPhones anlaufen. Foxconn braucht dafür 100.000 und Pegatron 10.000 neue Arbeiter. Reuters berichtet von einem 4,7-Zoll- sowie einem 5,5-Zoll-Display-iPhone. Das aktuelle iPhone 5S ist mit 4 Zoll Bildschirmdiagonale etwas kleiner.
Ein Countdown auf der Nvidia-Webseite, zeitgleich ein Tweet mit einem Foto - dass der Chiphersteller statt eines neuen Handhelds in wenigen Tagen ein Tablet mit der Marke "Shield" vorstellen will, ist kaum noch geheim zu halten.
Joachim Otahal spielt Shooter und Rollenspiele nicht nur, er reizt ihre Grafik mit selbst eingestellten Auflösungen so weit aus, bis sie kein Monitor mehr nativ darstellen kann. Das Ziel: optimale Bildqualität. Im Interview mit Golem.de erklärt der Grafikfan, welchen Aufwand man dafür treiben muss.
Die neue Version 15 des Overclocking-Tools Precision X von EVGA habe der Hersteller von Grafikkarten selbst von Grund auf neu programmiert - behauptet EVGA. Der ursprüngliche Entwickler solcher Programme, Alexey "Unwinder" Nicolaychuk sagt, das neue Programm sei ein Plagiat.
Für das Jahr 2015 plant AMD mit den Excavator-Kernen auch eine neue Notebook-APU. Zu diesem Projekt mit Codenamen Carrizo gibt es nun erste Details, vor allem zur GPU-Ausstattung. Unklar ist weiterhin, ob auch eine Version mit Stacked Memory vorgesehen ist.
Bei einem US-Händler wird Intels kommende Serie Haswell-E bereits gelistet. Während das Topmodell Core i7-5960X als Octacore kaum teurer wird, ist eine kleinere Version kostspieliger als der Vorgänger. Das liegt offenbar an der gesteigerten Zahl von Kernen.
Die Nachfrage nach PCs steigt durch das Supportende von Windows XP wieder, und davon profitiert Intel unmittelbar. Das Unternehmen konnte seinen Umsatz um 8 Prozent steigern und übertraf damit auch die eigenen Prognosen. Schwierig bleibt das Geschäft mit SoCs für Tablets und Smartphones.
Das neue Protokoll namens Thread soll für vernetzte Geräte bisherige Funkstandards ablösen. Es ist nicht auf einen zentralen Router angewiesen, sondern arbeitet mit einem Mesh-Netzwerk. Zudem sollen die Clients jahrelang mit einer einzigen AA-Batterie auskommen.
Demnächst sollen die ersten Exemplare des Development Kit 2 (DK2) des VR-Headsets Rift von Oculus ausgeliefert werden. Weil die Nachfrage das Angebot übersteigt, landen einige der Vorbestellungen auf Ebay - was Oculus nicht zulässt, einige der Listungen sind bereits gelöscht.
Mediatek hat den MT6795-Chip für Smartphones vorgestellt. Das SoC kombiniert acht 64-Bit-Kerne mit einer PowerVR-Grafikeinheit und integriertem Cat4-LTE. Diese Kombination ermöglicht es, 1080p-Videomaterial mit 480 fps aufzuzeichnen.
Qnaps QG-103N ist keine einfache WLAN-Festplatte. Das NAS-System besitzt einen Ethernet-Anschluss, ist WLAN-tauglich und kann akkubetrieben unterwegs Daten von SD-Karten einlesen und andere Geräte aufladen.
Die Striimlights von Awox können Räume nicht nur beleuchten, sondern auch beschallen. Wir haben uns die Umsetzung des Bluetooth- oder WLAN-Lautsprechers in einer LED-Lampe angesehen.
Der schon seit den 1990er Jahren in Russland entwickelte Elbrus-Prozessor bekommt 2015 eine Neuauflage. Die RISC-Kerne sollen sehr effizient sein und auch bei geringen Takten viel Leistung liefern. Bis zu vier CPUs lassen sich koppeln.
Nicht mehr nur PCIe 2.0, sondern wie die CPUs PCIe 3.0 sollen die Chipsätze für Intels kommende CPU-Generation Skylake beherrschen. Damit lassen sich unter anderem M.2-SSDs und NVM-Laufwerke schneller und einfacher anbinden, ohne Grafikkarten auszubremsen.
Die Raspberry Pi Foundation hat eine neue Version des beliebten Entwicklerboards veröffentlicht. Der Preis des offiziell Raspberry Pi Model B+ genannten Boards bleibt gleich. Es handelt sich um eine kleine Modellpflege.
Er ist der letzte seiner Art für Smartphones und Tablets: Der Snapdragon 805 nutzt noch 32-Bit-Krait-Kerne, die schnelle Adreno-Grafikeinheit schlägt die versammelte Konkurrenz. Das Geheimnis des Qualcomm-SoCs ist die verdoppelte Datentransferrate.
Aus Zollunterlagen gehen die Namen von Nvidias nächsten GPUs für Desktop-Grafikkarten hervor. Gleichzeitig geben die Daten Hinweise auf den Entwicklungsstand - der Marktstart dürfte nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.
Mit einem Release Candidate kündigt sich der neue, voll getestete Catalyst-Treiber für AMDs Grafiklösungen an. Schon die Vorabversion skaliert besser mit Assassin's Creed 4 und beseitigt einen Bug, der mit einem 4K-Monitor von AOC auftrat.
Die kleine schwarze Google-Kiste kommt nach Deutschland: Asus hat den Verkauf seiner Chromebox gestartet. Je nach Ausstattung kostet der Mini-PC 230 bis 650 Euro, bei einigen Modellen sind Maus und Tastatur im Preis inbegriffen.