Abo
  • Services:

Backlight: iPhone-6-Hersteller haben Probleme mit Displays

Apples Vorgaben für das neue iPhone 6 bereiten den Herstellern Probleme. Es kam zu wochenlangen Ausfällen, die jetzt wieder aufgeholt werden müssen.

Artikel veröffentlicht am ,
Das iPhone 6 wäre mit einem 4,7-Zoll-Display etwas größer als das iPhone 5S.
Das iPhone 6 wäre mit einem 4,7-Zoll-Display etwas größer als das iPhone 5S. (Bild: Andreas Donath)

Zulieferer des iPhone 6 haben Probleme mit der Displayherstellung. Das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters aus informierten Kreisen. Betroffen seien Japan Display und Sharp aus Japan sowie LG Display aus Südkorea.

Stellenmarkt
  1. soft-nrg Development GmbH, Dornach bei München
  2. Württembergische Versicherung AG, Stuttgart

Apple hat laut Reuters die Vertreter der Medien am 9. September 2014 zu einer Produktvorstellung eingeladen. Es wird erwartet, dass zwei iPhone 6 mit Displaygrößen von 4,7 Zoll und 5,5 Zoll präsentiert werden. Das aktuelle iPhone 5S und 5C ist mit 4-Zoll-Bildschirmdiagonale etwas kleiner.

Zwei Insider aus der Lieferkette Apples erklärten Reuters, dass es Probleme mit der Hintergrundbeleuchtung für das Display gab. Apple wollte nur eine Backlight-Schicht hinter dem LCD, statt der üblichen zwei, um das Smartphone dünner zu machen. Doch die Leuchtkraft war nicht ausreichend, und die Technik musste neu entwickelt werden.

Durch die Probleme gab es einen Produktionsstopp für das 4,7-Zoll-Display im Juni und Juli. Hier begann die Massenproduktion vor dem 5,5-Zoll-Display. Inzwischen sei das Problem gelöst und die Fertigung läuft wieder planmäßig. Die Displayhersteller versuchten nun, die verlorene Zeit wieder aufzuholen. Apple ist für seine harten Vorgaben an seine Zulieferer bekannt, um sich von anderen Herstellern abzusetzen.

Ein Sprecher des taiwanischen Auftragsherstellers Pegatron erklärte Reuters: "Gegegenwärtig gibt es einen leichten Lieferengpass bei einer speziellen Komponente. Diese Art von Problemen tritt regelmäßig auf und die Auswirkungen auf die Produktion sind zu vernachlässigen."

Zuvor hatte es Probleme bei dem 5,5-Zoll-Display gegeben: Das Display soll in In-Cell-Technik gebaut werden, um eine geringe Bauhöhe erzielen zu können.



Anzeige
Top-Angebote
  1. und 10€ Gutschein dazu erhalten
  2. 39,99€
  3. 64,99€
  4. 69,99€

JakeJeremy 25. Aug 2014

Um die Nachfrage langfristig nach oben zu treiben.

Whitey 25. Aug 2014

Glaub kaum, dass diese Varianten in den Verkauf gehen. Wie sagt man so schön? 'A bissl...

asa (Golem.de) 25. Aug 2014

Sorry hatte nicht aufgepasst, der Absatz ist entfernt.


Folgen Sie uns
       


Samsung Flip - Test

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

Samsung Flip - Test Video aufrufen
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  2. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Zweiter Weltkrieg mit Sprengkraft

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /