Oculus Rift: Geld für gefundene Sicherheitslücken

Facebook hat das Bug Bounty Program auf Oculus Rift erweitert: Wer sicherheitsrelevante Hard- oder Softwarefehler findet und meldet, der erhält mindestens 500 US-Dollar als Belohnung.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Oculus Rift DK2
Das Oculus Rift DK2 (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Wie The Verge berichtet, zahlt Facebook künftig Belohnungen für Nutzer des Oculus Rift, die sicherheitsrelevante Fehler auf der Webseite oder in der Hardware sowie Software der beiden bisher verfügbaren Head Mounted Displays meldet.

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Der Bug Bounty beträgt mindestens 500 US-Dollar, nach oben hin sind keine Grenzen gesetzt.

"In Zukunft könnte es für uns definitiv interessant sein, wenn Nutzer Bugs im HMD oder dem SDK finden", sagt Neal Poole, der bei Facebook als Sicherheitsverantwortlicher arbeitet. Bisher treten die meisten Fehler auf der Oculus-Webseite auf, was nicht viel anders sei als beim sozialen Netzwerk.

Die Voraussetzung, um einen Bug Bounty zu erhalten, sind hoch: So muss Facebooks Responsible Disclosure Policy befolgt werden und der Fehler darf zuvor von niemand anderem gemeldet worden sein.

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