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Open Source

Fedora 27 ist verfügbar. (Bild: Fedora Magazine) (Fedora Magazine)

Linux-Distribution: Fedora 27 wird modularer

"Tausende von Verbesserungen" verspricht Matthew Miller, Projektleiter der Linux-Distribution Fedora für die aktuelle Version 27. Unter anderem kommen ein neues Gnome, ein 32-Bit-UEFI und ein Fokus-Wechsel von Paketen hin zu Komponenten.
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Aus Version 57 wird zur Veröffentlichung Firefox Quantum. (Bild: Mozilla, Screenshot Golem.de) (Mozilla, Screenshot Golem.de)

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller

Mit der aktuellen Version 57 des Firefox alias Quantum räumt Mozilla seinen Browser gehörig um. Alte Addons fliegen raus und die Oberfläche bekommt ein neues Aussehen. Schneller wird der Browser dank Rust und dem Ausbau der Multi-Prozess-Architektur, was Jahre an Vorarbeit erfordert hat.
/ 535 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Linux 4.14 ist fertig. (Bild: Lieutenant Philip Hall/NOAA Corps) (Lieutenant Philip Hall/NOAA Corps)

Betriebssysteme: Linux 4.14 rüstet sich gegen Copyright-Trolle

Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 4.14 veröffentlicht. Linux wird künftig bis zu 128 Petabyte virtuellen Arbeitsspeicher verwalten können. Ein Linux Kernel Enforcement Statement soll gegen Copyright-Trolle schützen. Und wie üblich wurde außerdem viel Code aufgeräumt und entschlackt.
/ 16 Kommentare / Von Jörg Thoma
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Prometheus 2.0 ist verfügbar. (Bild: CoreOS) (CoreOS)

Container-Monitoring: Prometheus 2.0 überwacht effizienter

Ursprünglich von Soundcloud stammt die verteilte Monitoring-Lösung Prometheus, die mittlerweile vor allem für Container genutzt wird. Die aktuelle Version 2.0 reduziert den Fußabdruck der Software, erlaubt Snapshot-Backups der Datenbank und durchforstet riesige Mengen an Zeitreihen effizienter.
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Intel investiert viel in KVM, Amazon war auf dem letzte KVM-Forum aber nicht zu sehen. (Bild: Linux Foundation) (Linux Foundation)

Hypervisor: Amazons Cloud wechselt von Xen auf KVM

Bisher sind die Amazon Web Services (AWS) der wohl größte bekannte Nutzer des Xen-Hypervisors gewesen. Für neue Intel-Chips nutzt Amazon künftig aber einen eigenen Hypervisor auf Basis von KVM. Besonders viele Details zu dem Wechsel gibt es aber nicht.
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Linux-Nutzer sollten Kernel-Updates immer einspielen. (Bild: Harald Koenig) (Harald Koenig)

Fuzzing: Google zerlegt USB-Stack des Linux-Kernels

Mit einem speziellen Fuzzer für Kernel-Systemaufrufe von Google sind extrem viele Fehler im USB-Stack des Linux-Kernels gefunden worden. Viele davon werden als kritische Sicherheitslücken eingestuft, was aber eigentlich für alle Kernel-Fehler gilt.
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Erster WebRTC-Erfolg vor vier Jahren: Chrome und Firefox sind interoperabel. (Bild: Google/Mozilla) (Google/Mozilla)

Videochat: WebRTC ist offiziell fertig

Nach Jahren gemeinsamer Arbeit der Browserhersteller und anderer Interessierter ist der Standard für Videochat im Web - WebRTC - nun offiziell vollständig und einsatzbereit. Das World Wide Web Consortium (W3C) will sich künftig um eine bessere Interoperabilität kümmern.
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Mit dem Librem 13 draußen arbeiten geht leider nur bei Schlechtwetter. (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Golem Plus Artikel
Purism Librem 13 im Test:
Freiheit hat ihren Preis

Hochwertige Laptops mit vorinstalliertem Linux, die sich auch für Entwickler eignen, gibt es nur wenige am Markt. Das Purism Librem 13 bietet das und zusätzlich ein zurzeit unerreichtes Höchstmaß an freier Software. Nutzer müssen dafür aber an anderen Stellen einige Abstriche machen.
/ 72 Kommentare / Ein Test von Oliver Nickel und Sebastian Grüner
Auf den ersten Blick sieht Gnome in Ubuntu aus wie Unity. (Bild: Screenshot: Golem.de) (Screenshot: Golem.de)

Ubuntu 17.10 im Test: Unity ist tot, lange lebe Unity!

Mit der aktuellen Version 17.10 alias Artful Aardvark kehrt Ubuntu zu Gnome und dem Rest der Linux-Desktop-Community zurück. Dabei gibt sich das Team sichtlich Mühe, die Unity-Optik irgendwie zu erhalten. Nur schade, dass einige Funktionen wegfallen.
/ 351 Kommentare / Von Sebastian Grüner
Ein Sicherheitsforscher hat Angriffe auf WPA 2 demonstriert. (Bild: Montage Golem.de) (Montage Golem.de)

Krack: WPA2 ist kaputt, aber nicht gebrochen

Update Schwachstellen in der Implementierung von WPA2 ermöglichen das Mitlesen verschlüsselter Kommunikation per WLAN - ohne Zugriff auf das Passwort. Linux- und Windows-Nutzer können patchen, Android-User müssen hoffen.
/ 179 Kommentare / Von Hauke Gierow und Sebastian Grüner