Abo
  • Services:

Hyperkonvergenz: Red Hat präsentiert freie hyperkonvergente Infrastruktur

Hyperkonvergenz verspricht Einfachheit dank eines Alles-in-einem-Ansatzes. Red Hat bringt dafür nun eine integrierte, softwaredefinierte Rechen- und Speicherplattform auf den Markt.

Artikel veröffentlicht am , Jens-Christoph Brendel/Linux Magazin
Red Hat liefert ein eigenes HCI-Angebot.
Red Hat liefert ein eigenes HCI-Angebot. (Bild: Red Hat)

Der Linux-Distributor oder Open-Source-Spezialist Red Hat stellt Red Hat Hyperconverged Infrastructure vor, die laut Ankündigung erste Open-Source-basierte hyperkonvergente Infrastruktur-Lösung (HCI). Durch die Kombination von Virtualisierungs- und Storage-Technologien mit einer bewährten Betriebssystemplattform soll sich Red Hat Hyperconverged Infrastructure für Unternehmen eignen, die Rechenzentrumsfunktionalitäten an Orten mit einem beschränkten Platzangebot benötigen, beispielsweise in Filialen und Niederlassungen.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Stuttgart
  2. Voith GmbH & Co. KGaA, Heidenheim

"Organisationen mit verteilten Standorten und Außenstellen, beispielsweise Banken, Energieversorger oder Handelsunternehmen, müssen in der Lage sein, in ihren Filialen und Niederlassungen die gleichen Infrastruktur-Dienste anzubieten wie in ihrem Rechenzentrum", heißt es in der Ankündigung zu dem HCI-Konzept. Die Außenstellen hätten oft aber weniger Raum- und Kühlkapazitäten und auch weniger geschultes IT-Personal. Abhilfe schaffen soll in diesen Situationen eben eine "leistungsstarke, auf einem einzigen Server integrierte, skalierbare" Lösung.

Red Hat Hyperconverged Infrastructure setzt dies durch eine Integration von Rechen- und Speicherkapazitäten auf einem einzigen Server um und bietet damit eine passende Lösung für das beschriebene Szenario. "Red Hat Hyperconverged Infrastructure nutzt Red Hats Virtualisierungsplattform und Software-defined Storage für ein effizientes Management einer integrierten Rechen- und Speicherinfrastruktur für ein breites Spektrum von Servern und Netzwerken", schreibt der Anbieter. Zu den verwendeten Komponenten zählen: Red Hat Virtualization auf der Basis von KVM, Red Hat Gluster Storage, Red Hat Enterprise Linux sowie Ansible by Red Hat.

HCI-Angebote gibt es unter anderem auch von Herstellern wie HPE oder Cisco. Red Hat Hyperconverged Infrastructure ist ab sofort verfügbar.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

xenofit 27. Jun 2017

Meine Güte. Hätte man den Inhalt nicht auch rüberbringen können ohne 8 Mal...


Folgen Sie uns
       


LG V40 ThinQ - Test

Das V40 Thinq ist LGs jüngstes Top-Smartphone, das mit drei Kameras auf der Rückseite und zwei auf der Vorderseite in den Handel kommt.

LG V40 ThinQ - Test Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
Mac Mini mit eGPU im Test
Externe Grafik macht den Mini zum Pro

Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
  2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Enterprise Resource Planning: Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten
Enterprise Resource Planning
Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten

Projekte mit der Software von SAP? Da verdrehen viele IT-Experten die Augen. Prominente Beispiele von Lidl und Haribo aus dem vergangenen Jahr scheinen diese These zu bestätigen: Gerade SAP-Projekte laufen selten in time, in budget und in quality. Dafür gibt es Gründe - und Gegenmaßnahmen.
Von Markus Kammermeier


      •  /