Abo
  • Services:
Anzeige
Die CaaS-Plattform von Suse ist verfügbar.
Die CaaS-Plattform von Suse ist verfügbar. (Bild: Rod Waddington/CC-BY-SA 2.0)

CaaS-Plattform: Suse vereinfacht Container-Nutzung

Die CaaS-Plattform von Suse ist verfügbar.
Die CaaS-Plattform von Suse ist verfügbar. (Bild: Rod Waddington/CC-BY-SA 2.0)

Das Angebot Container-as-a-Service von Suse ist verfügbar. Diese Plattform soll Kunden die Anwendungsentwicklung und Nutzung von und mit Containern deutlich vereinfachen. Grundlage der Plattform ist das Open-Source-Projekt Kubic.

Nach einer Testphase und der Veröffentlichung des Open-Source-Projekts Kubic steht Suses CaaS-Plattform (Container-as-a-Service) bereit. In der Ankündigung dazu heißt es schlicht: "Mit der Suse CaaS-Plattform können IT-Abteilungen und Entwickler Container-Anwendungen und -Services bereitstellen, verwalten und skalieren." Hauptziel von Suse ist es, mit CaaS die beschriebenen Arbeiten möglichst einfach für die Nutzer zu gestalten.

Anzeige

Wie das Open-Source-Projekt Kubic ist CaaS nicht eine spezielle Technik, sondern vielmehr eine Art generischer Ansatz, bei dem verschiedene Technik-Initiativen zusammengeführt werden. Dabei wird der Aufbau klassischer Betriebssysteme nach den neuen Infrastrukturprinzipien überarbeitet, wobei Linux, die Container-Verwaltung Docker und die Orchestrierung Kubernetes als zentrale Bestandteile genutzt werden.

Grundlage dieses Aufbaus ist ein Container-Host-System, das Suse als MicroOS bezeichnet und das nur speziell für diesen Einsatzbereich erstellt wird. Dieser Host bietet nicht viel mehr als ein minimales bootbares System, die eigentlichen Anwendungen laufen dann im Container.

Das MicroOS selbst nutzt Btrfs für Snapshots und das eventuell notwendige Zurückrollen von Releases. Diese Technik wird auch für die Updates des Mini-Betriebssystems genutzt. Um einen Cluster mit CaaS zu verwalten, wird ein Administration-Node mit einem Dashboard angeboten.

Weitere Details zu CaaS liefern die Release-Notes der nun verfügbaren Version 1.0 von CaaS sowie eine Webseite von Suse mit weiterführenden Produktbeschreibungen.


eye home zur Startseite
geladriet 22. Jun 2017

Man diskutiert hier lieber 5 Jahre ob man nun seine Prozesse anpassen will oder doch...

Themenstart

Kommentieren



Anzeige

Stellenmarkt
  1. J. Schmalz GmbH, Glatten bei Freudenstadt
  2. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Stuttgart
  3. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  4. Landesbetrieb IT.Niedersachsen, Hildesheim


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,99€ statt 39,99€
  2. 355,81€
  3. ab 449,94€

Folgen Sie uns
       


  1. Datenrate

    O2 drosselt mobiles Internet wegen EU-Roamings

  2. Netgear Nighthawk X6S

    Triband-Router kann mit Sprache gesteuert werden

  3. Spark

    DJI-Minicopter stürzt ab

  4. Nachfolger Watchbox

    RTL beendet Streamingportal Clipfish

  5. Chipmaschinenausrüster

    ASML demonstriert 250-Watt-EUV-System

  6. Linux-Distribution

    Opensuse Leap 42.3 baut Langzeitpflege aus

  7. Soziales Netzwerk

    Facebook soll an Smart-Speaker mit Display arbeiten

  8. Kumu Networks

    Vollduplex-WLAN auf gleicher Frequenz soll noch 2018 kommen

  9. IT-Dienstleister

    Daten von 400.000 Unicredit-Kunden kompromittiert

  10. Terrorismusbekämpfung

    Fluggastdatenabkommen mit Kanada darf nicht in Kraft treten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Matebook X im Test: Huaweis erstes Ultrabook glänzt
Matebook X im Test
Huaweis erstes Ultrabook glänzt
  1. Porsche Design Huaweis Porsche-Smartwatch kostet 800 Euro
  2. Smartphone Neues Huawei Y6 für 150 Euro bei Aldi erhältlich
  3. Huawei Neue Rack- und Bladeserver für Azure Stack vorgestellt

Handyortung: Wir ahnungslosen Insassen der Funkzelle
Handyortung
Wir ahnungslosen Insassen der Funkzelle
  1. Bundestrojaner BKA will bald Messengerdienste hacken können
  2. Bundestrojaner Österreich will Staatshackern Wohnungseinbrüche erlauben
  3. Staatstrojaner Finfishers Schnüffelsoftware ist noch nicht einsatzbereit

Moto Z2 Play im Test: Bessere Kamera entschädigt nicht für kürzere Akkulaufzeit
Moto Z2 Play im Test
Bessere Kamera entschädigt nicht für kürzere Akkulaufzeit
  1. Modulares Smartphone Moto Z2 Play kostet mit Lautsprecher-Mod 520 Euro
  2. Lenovo Hochleistungs-Akku-Mod für Moto Z
  3. Moto Z Schiebetastatur-Mod hat Finanzierungsziel erreicht

  1. Re: In den USA bricht das Netz nicht zusammen

    amagol | 18:38

  2. Meine Blau Karte...

    zacha | 18:38

  3. Re: AMD und Intel dem Untergang geweiht

    Kaosmatic | 18:38

  4. 300 US-Dollar...

    jayjay | 18:38

  5. Re: Das ist doch Dummenverar....

    Mithrandir | 18:37


  1. 17:26

  2. 16:53

  3. 16:22

  4. 14:53

  5. 14:15

  6. 14:00

  7. 13:51

  8. 13:34


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel