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Open Source

Wir haben unseren Cloud-Server um einen Imap-Server erweitert. (Bild: Jörg Thoma/Golem.de) (Jörg Thoma/Golem.de)

Eigene Cloud: E-Mails nach Hause holen

E-Mails sollten zu Hause aufbewahrt werden und nicht auf den Servern der Provider. Wir erklären die Installation eines eigenen Imap-Servers. Der kann auf unserem Debian-Server laufen, dessen Einrichtung wir bereits beschrieben haben.
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Unity 8 wurde ursprünglich für Smartphones und Tablets konzipiert. (Bild: Ubuntu.com) (Ubuntu.com)

Ubuntu: GTK+-Software in Unity 8 und Mir

Bisher konnten nur native Anwendungen in Unity 8 unter Mir verwendet werden. Das Ubuntu-Team arbeitet nun aber auch an der Integration sämtlicher GTK-Anwendungen, damit diese einfach verwendet werden können.
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Datenübertragung mit Infrarotlicht (Bild: Fraunhofer IPMS) (Fraunhofer IPMS)

Li-Fi: Mit pulsierendem Infrarotlicht 10 GBit/s übertragen

Statt mit Kabeln oder per Funk können Daten auch mit Lichtimpulsen auf kurzen Strecken übertragen werden. Ein Fraunhofer-Institut hat nun Hardware für die Übertragung mit 10 GBit/s entwickelt. Die Technik ist stromsparender als WLAN und Bluetooth und könnte auch in mobilen Geräten genutzt werden.
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Wir basteln uns eine eigene, private Cloud. (Bild: Quelle: Jörg Thoma/Golem.de) (Quelle: Jörg Thoma/Golem.de)

Eigene Cloud: Daten nach Hause holen

Wer nicht will, dass seine Daten irgendwo auf fremden Servern liegen, sollte sie nach Hause holen. Wir erklären, wie ein eigener kleiner Server für Cloud-Daten eingerichtet wird. Er könnte auch E-Mails sammeln und als Media-Server dienen.
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Bradley Kuhn hält CLAs inzwischen für vollkommen überflüssig. (Bild: Golem.de) (Golem.de)

Bradley Kuhn: "CLAs sind unnötig"

Mit Contributor License Agreements (CLAs) treten Entwickler viele Rechte an ihrem Code meist an Firmen oder Projekte ab. Das sei aber nicht nötig, es reiche ein klares Lizenzmodell, um Projekte voranzubringen, schreibt Bradley Kuhn.
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Linux 3.15 startet in die Testphase. (Bild: Michael Van Woert, Noaa Nesdis, Ora/Public Domain) (Michael Van Woert, Noaa Nesdis, Ora/Public Domain)

Open Source: Linux 3.15 wacht schneller auf

Künftig sollen Linux-Systeme schneller aus dem Tiefschlaf aufwachen. Nebenbei werden die Latenzzeiten der Peripheriegeräte durch den Kernel verwaltet. Mit neuen Posix-Sperren lässt sich auf große Dateien von mehreren Threads zugreifen. Und Linux 3.15 läuft besser auf mehreren Bildschirmen.
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Systemd bekommt einfach umzusetzende Sandbox-Optionen. (Bild: Ben Tubby/CC-BY 2.0) (Ben Tubby/CC-BY 2.0)

Linux: Weitere Sandbox-Funktionen für Systemd-Dienste

Über neue Optionen kann Systemd verhindern, dass Dienste das laufende System verändern oder auf die privaten Daten eines Nutzers zugreifen können. Entwickler Poettering wünscht sich die Umsetzung für alle langlebigen Dienste, auch außerhalb von Systemd.
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