Abo
  • Services:

Freies Mediacenter: Angepasstes XBMC für SteamOS verfügbar

Das XBMC-Team stellt die aktuelle Version seines Mediacenters für SteamOS bereit. Die Community erweitert damit die Fähigkeiten der Steam Machines deutlich und kehrt zu seinen Anfängen zurück.

Artikel veröffentlicht am ,
XBMC gibt es nun auch offiziell für SteamOS.
XBMC gibt es nun auch offiziell für SteamOS. (Bild: XBMC)

Eigentlich als Mediaplayer für die Xbox konzipiert und nur über einen Hack benutzbar, hat sich XBMC in den vergangenen zehn Jahren zu dem wohl bekanntesten und ausgereiftesten frei verfügbaren Mediacenter entwickelt. Wie die Entwickler in ihrem Forum bekanntgeben, stellen sie ihre Software nun für Nutzer von SteamOS bereit.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. Empolis Information Management GmbH, Kaiserslautern

Damit kehrt das Team wieder zu seinen Anfängen zurück und erweitert das hauptsächlich auf Spiele optimierte System von Valve und die damit bestückten Steam Machines erheblich. Zwar unterstützt Valve in seinem System selbst einige wenige Multimediafunktionen, mit XBMC lassen sich die konsolenartigen Rechner aber auch problemlos in einen HTPC umwandeln.

Noch mit Betastatus

Noch bezeichnen die Entwickler die angebotenen Pakete als Betaversion. So weist das Team etwa darauf hin, dass die Hardwaredecodierung mit Grafikkarten von AMD derzeit nicht unterstützt werde. Ebenso sind Probleme im Zusammenhang mit Pulseaudio bekannt, die sich aber einfach beheben lassen sollen.

Da SteamOS auf Debian basiert und mit diesem in großen Teilen kompatibel ist, war es bisher auch möglich, die in den Debian-Quellen vorhandenen Pakete für XBMC zu verwenden. Diese sind jedoch etwas veraltet. Nun stellt das XBMC-Team also eine eigene Paketquelle mit der aktuellen Version 13.1 bereit. In dem Repository sind unter anderem auch nicht freie Codecs und Software enthalten.

Offiziell pflegt das XBMC-Team die Linux-Version lediglich in der eigenen Distribution XMBCbuntu sowie in den dazugehörigen PPAs auf Launchpad. Mit dem nun verfügbaren Repository könnte diese offizielle Unterstützung um SteamOS erweitert werden. Entsprechend könnte die Version auch weiter an das von Valve bereitgestellte Betriebssystem angepasst werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 194,90€ + Versand mit Gutschein: RYZEN20 (Bestpreis!)
  2. 59,79€ inkl. Rabatt
  3. 309€ + Versand mit Gutschein: RYZEN20 (Bestpreis!)

fritsch 13. Jun 2014

AMD mit ihrem Binary Blob fglrx wird auch nie unterstützt werden. Das AMD Closed source...

Anonymer Nutzer 12. Jun 2014

Aber hier sind auch teilweise Leute die mit ihrem Rechner umzugehen wissen. Wenn dein...

holycrap 12. Jun 2014

Das ist auch meine Idee. Die onboard GeForce 8300 ist für aktuelle Spiele wohl "etwas...

angrydanielnerd 12. Jun 2014

Schon mal OpenELEC probiert? Ich kann mir nicht vorstellen das selbst Windows 8 da...


Folgen Sie uns
       


Fazit zu Spider-Man (PS4)

Spider-Man ist trotz ein paar kleiner Schwächen ein gelungenes Spiel, dem wir mit viel Freude ins Netz gehen.

Fazit zu Spider-Man (PS4) Video aufrufen
Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Retrogaming: Maximal unnötige Minis
    Retrogaming
    Maximal unnötige Minis

    Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
    Ein IMHO von Peter Steinlechner

    1. Streaming Heilloses Durcheinander bei Netflix und Amazon Prime
    2. Sicherheit Ein Lob für Twitter und Github
    3. Linux Mit Ignoranz gegen die GPL

      •  /