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Onlinewerbung

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Kalifornien: Nummernschilder mit Werbung

Der US-Bundesstaat Kalifornien plant die Einführung elektronischer Nummernschilder. Die Schilder sollen, wenn ein Auto steht, Werbung anzeigen. Die will die Zulassungsbehörde des Bundesstaates verkaufen, um die leere Staatskasse zu füllen.
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HP und Yahoo: Werbung aus dem Drucker

Hewlett-Packard und Yahoo planen nach einem Medienbericht ein Pilotprogramm, bei dem Werbeanzeigen zusammen mit Nachrichten auf den Internetdruckern ausgegeben werden sollen. HP hatte seine Drucker mit Internetanschluss erst vor kurzem vorgestellt.
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Open-Source-Spiel: Aquaria im Quellcode veröffentlicht

Wolfire hat den Source-Code des Fantasyspiels Aquaria veröffentlicht. Damit löst der Spielepublisher sein Versprechen ein, vier Spiele der zuvor veröffentlichten Independent-Spiele-Sammlung Humble Indie Bundle mit Genehmingung der Entwickler unter eine freie Lizenz zu stellen, wenn der Verkaufserlös über eine Million US-Dollar beträgt.
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Apple will angeblich 2 US-Dollar pro Klick auf iAds

Hohe Anzeigengebühren geplant. Apple will für seine mobile Werbeform iAd einen Preis von 1 US-Cent pro Einblendung eines Werbebanners verlangen. Klickt der Benutzer auf eine solche Anzeige, sollen gar 2 US-Dollar fällig sein. Das berichtet das Wall Street Journal mit Berufung auf Werbeagenturen.
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Lego setzt auf animierte Verkaufspackungen

Augmented Reality für alle Lego Stores. In immer mehr Lego-Geschäften erwachen die Verpackungen zum Leben und zeigen, was die Steinchen im Innern zu bieten haben. Dazu müssen die Kunden einen Lego-Karton vor die Kamera der Lego Digital Box halten, die dann über das Livebild eine perspektivisch passende Echtzeit-3D-Animation blendet.
Dick Costolo, Chief Operating Officer bei Twitter

Twitter künftig mit Werbung

Konzept für Promoted Tweets vorgestellt. Twitter stellt heute sein lang angekündigtes Konzept für Onlinewerbung vor. Mit Promoted Tweets soll das starke Wachstum des Microbloggingdienstes entsprechende Umsätze bringen.

Google beteiligt Handyindustrie an Werbeeinnahmen

Vereinbarung betrifft nur Einnahmen aus Suchergebniswerbung. Google beteiligt Mobilfunknetzbetreiber und Handyhersteller an den Einnahmen, die über Werbung in Googles Websuche generiert werden. Diese Vereinbarung betrifft nicht nur Android-Smartphones, sondern alle Mobiltelefone.

Facebook könnte bald ortsbezogene Statusupdates bekommen

Entsprechende APIs für externe Entwickler geplant. Facebook-Nutzer sollen künftig ihre Aufenthaltsorte in den Statusaktualisierungen mitteilen können. Laut New York Times könnte die Funktion auf der nächsten Facebook-Entwicklerkonferenz F8 im April 2010 vorgestellt werden - und Facebook neue Werbekunden erschließen.

EU leitet Untersuchung gegen Google ein

Microsoft und andere beschweren sich über Googles Suche. Die Europäische Kommission hat eine Untersuchung gegen Google eingeleitet. Drei Unternehmen haben sich bei der EU über Google beschwert, darunter auch Microsoft.

Adserver: Googles Doubleclick überarbeitet und kostenlos

Aus DART wird Doubleclick for Publishers. Nach der Übernahme von Doubleclick im Jahr 2008 hat Google jetzt eine neue Generation von Doubleclicks Adserver vorgestellt. Aus Doubleclicks DART for Publishers wird Doubleclick for Publishers (DFP), das zudem künftig auch in der kostenlosen Version DFP Small Business verfügbar ist.
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Gel-Farbdrucker von Ricoh

Gelsprinter Aficio GX e5550N druckt ohne Tinte. Ricoh hat einen Farbdrucker vorgestellt, der weder mit Laser- noch mit Tintenstrahltechnik arbeitet. Der Aficio GX e5550N nutzt ein Gel, das sofort nach dem Auftreffen aus Papier trocknet und wischfest ist.
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E-Mail-Zugang bei GMX nach dem Login unverschlüsselt

Umfangreiche persönliche Daten gehen ohne SSL an den Adserver. Wer ein kostenloses E-Mail-Postfach bei GMX nutzt, ist nach dem Login ungeschützt. Nach der Anmeldung wird die Session gegenwärtig nicht weiter mit SSL verschlüsselt, sagte ein Unternehmenssprecher Golem.de. Möglicherweise umfangreiche persönliche Daten gehen so auch unverschlüsselt an den Adserver von GMX.

Wie viel dürfen Bezahlinhalte im Internet kosten?

Kostenpflichtiges Angebot einer US-Lokalzeitung bekommt keine zahlenden Nutzer. Ob es am Preis liegt? Ein Erfolg ist das kostenpflichtige Onlineangebot der US-Lokalzeitung Newsday jedenfalls nicht. Seit Oktober 2009 sollen Leser für die Nutzung zahlen, doch nur wenige haben das teure Onlineabonnement abgeschlossen.

i weiß, wer Du bist

Neues Icon für personalisierte Onlinewerbung. Ein spezielles i-Symbol soll in Zukunft Websurfer darüber informieren, wenn - und warum - ihnen bestimmte personalisierte Werbung gezeigt wird. Darauf haben sich Teile der Internetindustrie in den USA verständigt.