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Onlinewerbung

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Apple will angeblich 2 US-Dollar pro Klick auf iAds

Hohe Anzeigengebühren geplant. Apple will für seine mobile Werbeform iAd einen Preis von 1 US-Cent pro Einblendung eines Werbebanners verlangen. Klickt der Benutzer auf eine solche Anzeige, sollen gar 2 US-Dollar fällig sein. Das berichtet das Wall Street Journal mit Berufung auf Werbeagenturen.
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Lego setzt auf animierte Verkaufspackungen

Augmented Reality für alle Lego Stores. In immer mehr Lego-Geschäften erwachen die Verpackungen zum Leben und zeigen, was die Steinchen im Innern zu bieten haben. Dazu müssen die Kunden einen Lego-Karton vor die Kamera der Lego Digital Box halten, die dann über das Livebild eine perspektivisch passende Echtzeit-3D-Animation blendet.
Dick Costolo, Chief Operating Officer bei Twitter

Twitter künftig mit Werbung

Konzept für Promoted Tweets vorgestellt. Twitter stellt heute sein lang angekündigtes Konzept für Onlinewerbung vor. Mit Promoted Tweets soll das starke Wachstum des Microbloggingdienstes entsprechende Umsätze bringen.
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Google beteiligt Handyindustrie an Werbeeinnahmen

Vereinbarung betrifft nur Einnahmen aus Suchergebniswerbung. Google beteiligt Mobilfunknetzbetreiber und Handyhersteller an den Einnahmen, die über Werbung in Googles Websuche generiert werden. Diese Vereinbarung betrifft nicht nur Android-Smartphones, sondern alle Mobiltelefone.

Facebook könnte bald ortsbezogene Statusupdates bekommen

Entsprechende APIs für externe Entwickler geplant. Facebook-Nutzer sollen künftig ihre Aufenthaltsorte in den Statusaktualisierungen mitteilen können. Laut New York Times könnte die Funktion auf der nächsten Facebook-Entwicklerkonferenz F8 im April 2010 vorgestellt werden - und Facebook neue Werbekunden erschließen.

EU leitet Untersuchung gegen Google ein

Microsoft und andere beschweren sich über Googles Suche. Die Europäische Kommission hat eine Untersuchung gegen Google eingeleitet. Drei Unternehmen haben sich bei der EU über Google beschwert, darunter auch Microsoft.

Adserver: Googles Doubleclick überarbeitet und kostenlos

Aus DART wird Doubleclick for Publishers. Nach der Übernahme von Doubleclick im Jahr 2008 hat Google jetzt eine neue Generation von Doubleclicks Adserver vorgestellt. Aus Doubleclicks DART for Publishers wird Doubleclick for Publishers (DFP), das zudem künftig auch in der kostenlosen Version DFP Small Business verfügbar ist.
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Gel-Farbdrucker von Ricoh

Gelsprinter Aficio GX e5550N druckt ohne Tinte. Ricoh hat einen Farbdrucker vorgestellt, der weder mit Laser- noch mit Tintenstrahltechnik arbeitet. Der Aficio GX e5550N nutzt ein Gel, das sofort nach dem Auftreffen aus Papier trocknet und wischfest ist.
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E-Mail-Zugang bei GMX nach dem Login unverschlüsselt

Umfangreiche persönliche Daten gehen ohne SSL an den Adserver. Wer ein kostenloses E-Mail-Postfach bei GMX nutzt, ist nach dem Login ungeschützt. Nach der Anmeldung wird die Session gegenwärtig nicht weiter mit SSL verschlüsselt, sagte ein Unternehmenssprecher Golem.de. Möglicherweise umfangreiche persönliche Daten gehen so auch unverschlüsselt an den Adserver von GMX.

Wie viel dürfen Bezahlinhalte im Internet kosten?

Kostenpflichtiges Angebot einer US-Lokalzeitung bekommt keine zahlenden Nutzer. Ob es am Preis liegt? Ein Erfolg ist das kostenpflichtige Onlineangebot der US-Lokalzeitung Newsday jedenfalls nicht. Seit Oktober 2009 sollen Leser für die Nutzung zahlen, doch nur wenige haben das teure Onlineabonnement abgeschlossen.

i weiß, wer Du bist

Neues Icon für personalisierte Onlinewerbung. Ein spezielles i-Symbol soll in Zukunft Websurfer darüber informieren, wenn - und warum - ihnen bestimmte personalisierte Werbung gezeigt wird. Darauf haben sich Teile der Internetindustrie in den USA verständigt.
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Google: China ja - aber ohne Zensur

Googles Chinageschäft könnte auch ohne Suchmaschine funktionieren. Kann Google in China bestehen? Die Regierung in Peking scheint nicht bereit, auf Googles Antizensurpolitik einzugehen. Dennoch würde Google gern in China bleiben. Googles Partner suchen indes nach Möglichkeiten, ohne Google Geschäfte in China zu machen: Motorola öffnet sein Android-Smartphone dem Konkurrenten Baidu.

Die Onlineausgabe der New York Times wird kostenpflichtig

Ab 2011 gibt es nur noch eine beschränkte Anzahl kostenloser Artikel im Monat. Die New York Times hat sich entschieden, ihr Onlineangebot Lesern nicht mehr komplett kostenlos zugänglich zu machen. Ab Januar 2011 können Nutzer im Monat nur noch eine bestimmte Anzahl von Artikeln lesen. Für die weitere Nutzung müssen sie zahlen.

Wird die New York Times online wieder kostenpflichtig?

Bezahlinhalte könnten bereits im Frühjahr 2010 eingeführt werden. Noch eine Zeitung erwägt die Einführung von Bezahlinhalten: Die New York Times soll kurz davor sein, ihr Onlineangebot wieder kostenpflichtig zu machen. Nutzer sollen künftig wahrscheinlich nur wenige Artikel kostenlos anschauen dürfen und müssen für weitere bezahlen. Grund ist der Rückgang an Onlinewerbung.

Iraner hacken Baidu

Chinas größte Suchmaschine offensichtlich von regierungstreuen Iranern gehackt. Erst Twitter, jetzt Baidu: Die iranische Cyberarmee hat offensichtlich wieder zugeschlagen. Die Hackertruppe hat den DNS-Eintrag der größten chinesischen Suchmaschine geändert, weshalb Baidu in weiten Teilen Chinas nicht erreichbar war. Auf der Startseite hinterließen die Eindringlinge ein Bekennerbanner.
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Intel-Zukunft: Werbung, die dem Betrachter hinterherguckt

Transparentes Werbetafelkonzept passt sich dem Zuschauer an. Mit einer Webcam ausgestattete digitale Werbetafeln (Digital Signage) von Intel und Frog Design schauen sich den Nutzer genau an. Je nach seinem Alter gibt es dann entweder Spielzeug- oder Medikamentenwerbung. Auch das Geschlecht bestimmt, was von Interesse sein könnte.

Frankreich erwägt eine "Google-Steuer"

Besteuerung von Onlinewerbung. Frankreich geht mit dem Loi Hadopi nicht nur streng gegen illegalen Datentausch vor, sondern will im Gegenzug legale Angebote im Internet staatlich fördern. Doch wo soll das Geld dafür herkommen? Ein Gremium schlägt eine neue Steuer vor.

Hacker machen Adobes Flash mit dem Blitzableiter sicher

26C3 Open-Source-Projekt für Windows- und Linux-Nutzer. Der Hacker FX und weitere Mitglieder der Recurity Labs gehen einen anderen Weg als gewöhnlich: Statt Sicherheitslücken aufzudecken, hacken sie um Adobes Flash herum. Der Blitzableiter soll potenziell gefährliche SWF-Dateien entschärfen und so das Surfen mit Adobes Flash Player sicherer machen.
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Google bekommt Probleme bei 750-Millionen-Dollar-Übernahme

US-Wettbewerbsbehörde fordert zusätzliche Informationen zum Kauf von Admob an. Google bekommt Probleme bei der Übernahme von Admob, einem Spezialisten für mobile Werbung. Die US-Wettbewerbsbehörde will den geplanten Kauf genauer begutachten. Der Internetkonzern hatte bei diesem Zukauf nicht mit Problemen gerechnet.

Google verklagt Trickbetrüger

"389 US-Dollar pro Tag mit Google verdienen". Google geht juristisch gegen Kriminelle vor, die leichte und gut bezahlte Heimarbeitsplätze mit Google Adwords versprechen. Tatsächlich werden Abonnements für wertlose Schulungsunterlagen verkauft. "389 US-Dollar pro Tag mit Google verdienen", so die leeren Werbeversprechen.

AOL lässt Nachrichten künftig von Software auswählen

AOL-Chef Armstrongs neues Konzept soll Inhalte im Internet revolutionieren. Computer, die Nachrichtenthemen wählen, gekaufte Beiträge und werbeabhängige Honorierung von Texten - so sieht das Konzept für das künftige Webangebot von AOL aus. Auf diese Weise will AOL-Chef Tim Armstrong die Website für Nutzer interessant und für Werbetreibende attraktiv machen.
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Family Guys Stewie braucht Windows 7 für die Weltherrschaft

Werbespots sollten eigentlich für ein Family Guy Special genutzt werden. Seth MacFarlane, Erfinder von Family Guy und Sprecher mehrerer Hauptcharaktere der Serie, macht Werbung für Windows 7. So war es zumindest geplant, aber Microsoft wollte dann lieber doch keine Werbung schalten, zumindest nicht im Fernsehen.

Googles Suche wird bunter

Neue Werbformate in Googles Suchergebnissen. Bislang beschränkte Google Werbung in seinen Suchergebnissen auf Textanzeigen. Künftig soll es aber bunter und bewegter zugehen, denn Google wird auch Werbung in Form von Bildern und Videos zulassen.

Google kauft Anbieter für dynamische Onlinewerbung

Teracents System schneidet Werbemittel in Echtzeit auf einzelne Nutzer zu. Google übernimmt das auf dynamische Werbebanner spezialisierte Unternehmen Teracent. Mit der Technik des Unternehmens ist es möglich, Onlinewerbung in Echtzeit an den einzelnen Nutzer anzupassen.
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Werbung in Google Earth

Brechen jetzt alle Werbedämme? Google blendet ab sofort gesponserte Links in den Suchergebnissen der Desktopanwendung Google Earth ein. Drittanbieter von PC-Anwendungen, die auf Googles Dienste zurückgreifen, profitieren bisher nicht von der zusätzlichen Einnahmequelle.
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AOL-Ausgründung und Börsengang am 9. Dezember 2009

Medienkonzern Time Warner arbeitet an der Trennung. Time Warner hat den Zeitplan für die Ausgründung von AOL bekanntgegeben. Damit soll eines der katastrophalsten Kapitel der modernen Wirtschaftsgeschichte zurückgeblättert werden, dessen Verlust sich auf über 99 Milliarden US-Dollar beziffert.

Google kauft AdMob für 750 Millionen US-Dollar

Mehr Know-how in Sachen mobiler Werbung. Für 750 Millionen US-Dollar in eigenen Aktien übernimmt Google den Spezialisten für mobile Werbung AdMob. Das 2006 gegründete Unternehmen soll Google helfen, bessere Werkzeuge für mobile Werbung zu entwickeln.

Google startet Vergleichsanzeigen

Neue Funktion bei Googles Werbeprogramm. Google bietet Nutzern in den Adwords-Anzeigen die Möglichkeit, sich die beworbenen Produkte auflisten zu lassen und die Angebote miteinander zu vergleichen. Das Angebot gilt vorerst allerdings nur für Hypothekenanbieter in einigen US-Bundesstaaten.
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Multifunktionsgeräte mit Bannerdruck

Oki stellt neue Farb-LED-Drucker vor. Oki hat zwei Farb-Multifunktionsgeräte mit LED-Drucktechnik vorgestellt, die für kleine Arbeitsgruppen gedacht sind. Die Modelle MC350 und MC360 arbeiten mit A4-Papier und lösen die Modelle OKI C3520 MFP und OKI C3530 MFP ab.

Youtube und Warner einigen sich über Musikvideos

Neue Vereinbarung über Werbung. Google und Warner haben nach einem US-Pressebericht ihren Streit über die Nutzungsbedingungen von Musikvideos beigelegt. Künftig soll Warner die Werbung, die auf den Videoseiten eingeblendet wird, selbst vermarkten und so höhere Einnahmen generieren.

Studie: Soziale Netzwerke haben massive Datenlecks

Persönliche Informationen werden weiterverbreitet. Eine aktuelle Studie von US-Forschern hat nachgewiesen, dass soziale Netzwerke persönliche Informationen ihrer Mitglieder ohne deren Wissen weiterverbreiten. Werbedienstleister wie Doubleclick und andere Dritte haben indirekt Zugang zu den personenbezogenen Daten bei Myspace, Facebook, Twitter & Co.