• IT-Karriere:
  • Services:

EU leitet Untersuchung gegen Google ein

Microsoft und andere beschweren sich über Googles Suche

Die Europäische Kommission hat eine Untersuchung gegen Google eingeleitet. Drei Unternehmen haben sich bei der EU über Google beschwert, darunter auch Microsoft.

Artikel veröffentlicht am ,

Die EU hat Google über drei Beschwerden informiert, die bei der Kommission gegen den Suchmaschinenbetreiber vorliegen. Alle drei Beschwerden richten sich gegen Googles Suche.

Stellenmarkt
  1. Evotec SE, Hamburg
  2. Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart

Beschwert haben sich die britische Preisvergleichswebsite Foundem, die Justizsuchmaschine ejustice.fr und Microsofts deutsche Tochter Ciao, die mittlerweile zu Microsofts Suchmaschine Bing gehört.

Das Vorgehen der EU ist in einer sehr frühen Phase. Ob daraus konkrete Handlungen folgen, ist noch offen.

Foundem ist der Ansicht, Googles Algorithmen würden seine Seiten in der Suche benachteiligen, da sie als vertikale Suchmaschine ein direkter Konkurrent für Google seien. In eine ähnliche Richtung geht laut Google auch die Beschwerde von ejustice.fr.

Google räumt zwar ein, dass die eigene Suche nicht perfekt sei, doch das Ranking von Suchergebnissen sei nun mal eine große Herausforderung. Ziel von Googles Algorithmen sei es dabei, die Ergebnisse besonders weit vorn zu platzieren, die besonders nützlich sind. Gegen vertikale Suchmaschinen habe man nichts. Das schlechte Abschneiden von Foundem führt Google auf eine schlechte Suchmaschinenoptimierung zurück und verweist dazu auf einen Bericht von Econsultancy. Andere vertikale Suchmaschinen würden im Vergleich deutlich besser abschneiden.

Mit Ciao habe einst eine gute Geschäftsbeziehung bestanden, so Google, nutzte Ciao doch lange Googles Werbeprogramm Adsense. Erst nach der Übernahme durch Microsoft hätte es von Seiten Ciaos zunehmend Beschwerden über Googles Vertragsbedingungen gegeben. Nachdem sich Ciao dann zunächst beim Bundeskartellamt beschwert habe, sei der Fall nach Brüssel getragen worden.

Ein eigenes Fehlverhalten sieht Google nicht. Man unternehme nichts, um den Wettbewerb abzuschütteln oder Nutzern beziehungsweise Partnern zu schaden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 7 5800X für 469€)
  2. 499,99€

Dein Arzt 25. Feb 2010

Sichern Sie sich Ihren eigenen Benutzernamen und zudem zahlreiche Vorteile des neuen...

Y 24. Feb 2010

Da bin ich froh, dass ich weder einen Account noch einen Iphone zu haben.

Y 24. Feb 2010

Stellen wir uns vor, Google wäre nicht aus USA sondern aus China, Weisrussland oder sogar...

Y 24. Feb 2010

Es war nicht nur in Frankreich, sondern beispielsweise in Schweden oder in China. Dort...

johnmcwho 24. Feb 2010

Es ist mal wieder zum k...... eine eigentlich sinnvolle Institution wie die EU wird von...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt

Die beiden Grundmodelle von Samsungs Galaxy-S21-Serie kommen ohne abgerundete Displays und mit bekannten Kameras.

Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /