Abo
  • IT-Karriere:

Youtube und Warner einigen sich über Musikvideos

Neue Vereinbarung über Werbung

Google und Warner haben nach einem US-Pressebericht ihren Streit über die Nutzungsbedingungen von Musikvideos beigelegt. Künftig soll Warner die Werbung, die auf den Videoseiten eingeblendet wird, selbst vermarkten und so höhere Einnahmen generieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Medienkonzern Warner und Google haben sich offensichtlich über die Nutzungsbedingungen von Musikvideos auf der Videoplattform Youtube geeinigt. Eine entsprechende Vereinbarung wollen die beiden Unternehmen diese Woche bekanntgeben, berichtet das Wall Street Journal unter Berufung auf eingeweihte Quellen. Damit dürften Nutzer bald wieder Musikvideos von Warner auf Youtube anschauen können.

Stellenmarkt
  1. MicroNova AG, München/Vierkirchen
  2. Bertrandt Technikum GmbH, Ehningen bei Stuttgart

Die Vereinbarung beendet einen neunmonatigen Streit zwischen Google und Warner: Ende 2008 waren die Verhandlungen über die Lizenzierung von Musikvideos der Warner Music Group mit Youtube gescheitert. Daraufhin hatte Warner Google aufgefordert, alle Warner-Musikvideos von der Videoplattform zu entfernen.

Zu geringe Einnahmen

Grund für den Streit waren die Werbeeinnahmen. 2006 hatte Warner Youtube die Nutzung von Musikvideos gegen eine Beteiligung an den Werbeeinnahmen gestattet. Da Warner jedoch glaubte, zu wenig Geld mit seinen Musikvideos auf Youtube zu verdienen, zog es die Videos deshalb Ende 2008 zurück.

Das neue Abkommen ermöglicht es Warner, die Werbung, die auf den Videoseiten eingeblendet wird, selbst zu akquirieren und den Großteil der Einnahmen selbst zu behalten. Nach Aussagen der Informanten der Zeitung sucht Warner derzeit nach entsprechenden Dienstleistern.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,60€
  2. 2,49€
  3. (-78%) 1,11€

nuffi 29. Sep 2009

was mich weiterhin nervt in richtung urheberrechte & videoplattformen: dass es keine...

Paffa 29. Sep 2009

Um das "oder was auch immer" dreht es sich ja. Man sollte sich erst mal klar darüber...

rofl is doch qak 29. Sep 2009

Bestes beispiel ist es, wenn rechteinhaber ihre selbst eingestellten videos bei youtube...


Folgen Sie uns
       


Google Nest Hub im Hands on

Ende Mai 2019 bringt Google den Nest Hub auf den deutschen Markt. Es ist das erste smarte Display direkt von Google. Es kann dank Google Assistant mit der Stimme bedient werden und hat zusätzlich einen 7 Zoll großen Touchscreen. Darauf laufen Youtube-Videos auf Zuruf. Der Nest Hub erscheint für 130 Euro.

Google Nest Hub im Hands on Video aufrufen
Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

Homeoffice: Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst
Homeoffice
Wenn der Arbeitsplatz so anonym ist wie das Internet selbst

Homeoffice verspricht Freiheit und Flexibilität für die Mitarbeiter und Effizienzsteigerung fürs Unternehmen - und die IT-Branche ist dafür bestens geeignet. Doch der reine Online-Kontakt bringt auch Probleme mit sich.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Bundesagentur für Arbeit Informatikjobs bleiben 132 Tage unbesetzt
  2. IT-Headhunter ReactJS- und PHP-Experten verzweifelt gesucht
  3. IT-Berufe Bin ich Freiberufler oder Gewerbetreibender?

Kontist, N26, Holvi: Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer
Kontist, N26, Holvi
Neue Banking-Apps machen gute Angebote für Freelancer

Ein mobiles und dazu noch kostenloses Geschäftskonto für Freiberufler versprechen Startups wie Kontist, N26 oder Holvi. Doch sind die Newcomer eine Alternative zu den Freelancer-Konten der großen Filialbanken? Ja, sind sie - mit einer kleinen Einschränkung.
Von Björn König


      •  /