• IT-Karriere:
  • Services:

Ex-Nationalspieler Matthäus wirbt für Microsoft

Volumenlizenzierung soll für Händler verständlicher werden

Lothar Matthäus lässt sich von Microsoft für eine Werbekampagne bezahlen. Der Exnationalspieler soll komplizierte Volumenlizenzierungen anhand von Fußballbegriffen anschaulich machen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der frühere deutsche Nationalspieler Lothar Matthäus (48) wird Werbung für Microsoft machen. Das berichtet der Branchendienst Werben und Verkaufen (W&V) unter Berufung auf den Microsoft-Channel-Development-Manager Herbert Botschek. "Mit Matthäus haben wir einen Prominenten für die interne Kommunikation verpflichtet", sagte er dem Magazin. Matthäus ist Fußball-Weltmeister des Jahres 1990, Europameister und Deutscher Meister.

Stellenmarkt
  1. IDS GmbH, Ettlingen
  2. Allianz Lebensversicherungs - AG, Stuttgart

Microsoft-Sprecher Heiko Elmsheuser bestätigte Golem.de den Bericht. Die B2B-Kampagne richtet sich an Partnerfirmen und nicht an Microsoft-Endkunden.

In zwei Werbespots und einem Live-Streaming-Event wird Matthäus als Sympathieträger anhand von Fußballbegriffen erklären, wie Microsoft-Softwareprodukte für Kunden lizenziert werden.

Die Matthäus-Kampagne richtet sich an Microsoft-Partner-Unternehmen, die Softwareprodukte des Herstellers verkaufen, sagte eine für die Kampagne Verantwortliche bei der Agentur Metzler Vater Communication Golem.de auf Anfrage. "Es geht dabei darum, mit Fußballanalogie anschaulich zu machen, wie die Volumenlizenzierung funktioniert." Angaben zum finanziellen Volumen der Kampagne wurden nicht gemacht.

Die Agentur zeichnete zuletzt im Sommer 2009 für ein Event rund um das Microsoft Channel Symposium verantwortlich. Hier wurden Distributions- und Partnerbetriebe des US-Konzerns in Deutschland auf einer Burg in Transsilvanien geschult. Den Hintergrund bildete eine dafür eigens erdachte Vampirgeschichte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 52,99€
  2. 2,49€
  3. 20,49€
  4. (-74%) 15,50€

franzel1111 18. Nov 2009

Ich finde, der Lodda sollte in seinem hervorragenden Englisch die MS Lizenzierung...

StereoJack 18. Nov 2009

Danke, für die Belustigung... wenn das alles noch erst gemeint ist, um so besser :)

Ainer v. Fielen 18. Nov 2009

Nachdem Du Vista geplättet hast brauchst Du nun mal eine gültige Win7-Lizenz um ein XP zu...

Ainer v. Fielen 18. Nov 2009

Wie kannst Du nur sowas sagen? Was hast Du nur gegen die arme Verona, dass DU sie...

Fußballa 18. Nov 2009

Oh habe nachgeschaut 1980, stimmt ja. Tja erst denken dann reden (oder schreiben)


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Quantencomputer: Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits
Quantencomputer
Intel entwickelt coolen Chip für heiße Quantenbits

Gebaut für eine Kühlung mit flüssigem Helium ist Horse Ridge wohl der coolste Chip, den Intel zur Zeit in Entwicklung hat. Er soll einen Quantencomputer steuern, dessen Qubits mit ungewöhnlich hohen Temperaturen zurechtkommen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. AWS re:Invent Amazon Web Services bietet Quanten-Cloud-Dienst an
  2. Quantencomputer 10.000 Jahre bei Google sind 2,5 Tage bei IBM
  3. Google Ein Quantencomputer zeigt, was derzeit geht und was nicht

    •  /