Abo
  • Services:

Werbebanner mit Schadcode - unter anderem bei Golem.de

Handelsblatt.com und Zeit Online ebenfalls betroffen

Am Dienstag sind vereinzelt Werbebanner mit Schadcode an Nutzer von Golem.de, Handelsblatt.com und Zeit Online ausgeliefert worden. Mittlerweile ist die Ursache beseitigt.

Artikel veröffentlicht am ,

Am Dienstagmorgen hatte es erste Berichte von Nutzern über Schadcode auf Golem.de gegeben, deren Ursache sich aber nur schwer eingrenzen ließ. Schuld waren die Banner eines Werbekunden, die von einem externen Partner ausgeliefert wurden. Da aber nur bei einem sehr kleinen Teil der entsprechenden Banner - etwa bei jedem tausendsten Aufruf - der Schadcode mitgeliefert wurde, dauerte es bis spät in die Nacht, das Problem zu lokalisieren. Um weiteren Schaden zu verhindern, wurden schon zuvor Werbekampagnen abgeschaltet.

Stellenmarkt
  1. ME Mobil - Elektronik GmbH, Langenbrettach
  2. symmedia GmbH, Bielefeld

Neben Golem.de waren auch die Websites von Handelsblatt.com und Zeit Online von dem Problem betroffen, die wie Golem.de durch den Vermarkter der Verlagsgruppe Handelsblatt, iq Digital, vermarktet werden. Einem Bericht von Heise Security zufolge soll das Problem auch bei Welt Online aufgetreten sein.

Einem Leser von Golem.de gelang es, das Problem auf die Schadsoftware Troj/Agent-MJJ zurückzuführen.

Mittlerweile wurde die das Problem verursachende Kampagne identifiziert. Sie ist bereits seit Dienstagabend deaktiviert. Wie es zur Auslieferung der Banner mit Schadcode kommen konnte, wird derzeit noch untersucht. Ähnliche Fälle hat es früher schon auf unterschiedlichen Seiten gegeben. Ein Grund dafür liegt in der Art und Weise, wie Onlinewerbung geschaltet wird. Oft werden Kampagnen über einen oder sogar mehrere sogenannte Redirects ausgeliefert, die Aufrufe des Nutzers werden also von einem Server an einen weiteren weitergereicht. Zwar wurde die Werbekampagne über einen solchen Redirect ausgeliefert und vorab geprüft, doch der Schadcode trat erst später und dann auch nur sehr selten auf.

Wir entschuldigen uns bei den Betroffenen für die Unannehmlichkeiten. Wir sind mit allen Beteiligten in Gesprächen, um eine Wiederholung eines solchen Vorfalls auszuschließen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und Vive Pro vorbestellbar
  2. bei dell.com
  3. und 50€-Steam-Guthaben erhalten
  4. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)

dee.j 05. Feb 2010

Was willst Du denn jetzt mit Shareware ?

Lalaaaaa 05. Feb 2010

Habe jetzt den Adblocker für Firefox installiert. Wenn man sich nichtmal mehr bei Seiten...

bluecode 04. Feb 2010

Äh, nein. Erstmal war es auf der Arbeit in einem sicheren Netz, drum schließe ich Zugriff...

X99 04. Feb 2010

Dann gibt es hoffentlich wieder Qualität im Netz und nicht jeder versucht irgendeine...


Folgen Sie uns
       


Im Wind flatterndes AMOLED angesehen (Display Week)

Auf der Display Week 2018 in Los Angeles zeigt der chinesische Herstller BOE ein im Wind flatterndes AMOLED.

Im Wind flatterndes AMOLED angesehen (Display Week) Video aufrufen
Highend-PC-Streaming: Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
Highend-PC-Streaming
Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren

Geforce GTX 1080, 12 GByte RAM und ein Xeon-Prozessor: Ab 30 Euro im Monat bietet ein Startup einen vollwertigen Windows-10-Rechner im Stream. Der Zugriff auf Daten, Anwendungen und Games soll auch unterwegs mit dem Smartphone funktionieren.
Von Peter Steinlechner

  1. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?
  2. Rundfunk Medienanstalten wollen Bild Livestreaming-Formate untersagen
  3. Illegale Kopien Deutsche Nutzer pfeifen weiter auf das Urheberrecht

Noctua NF-A12x25 im Test: Spaltlos lautlos
Noctua NF-A12x25 im Test
Spaltlos lautlos

Der NF-A12x25 ist ein 120-mm-Lüfter von Noctua, der zwischen Impeller und Rahmen gerade mal einen halben Millimeter Abstand hat. Er ist überraschend leise - und das, obwohl er gut kühlt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. NF-A12x25 Noctua veröffentlicht fast spaltlosen 120-mm-Lüfter
  2. Lüfter Noctua kann auch in Schwarz
  3. NH-L9a-AM4 und NH-L12S Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

Xbox Adaptive Controller ausprobiert: 19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme
Xbox Adaptive Controller ausprobiert
19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme

Microsoft steigt in den Markt der zugänglichen Geräte ein. Der Xbox Adaptive Controller ermöglicht es Menschen mit temporärer oder dauerhafter Bewegungseinschränkung zu spielen, ohne enorm viel Geld auszugeben. Wir haben es auf dem Microsoft Campus in Redmond ausprobiert.
Von Andreas Sebayang

  1. Firmware Xbox One erhält Option für 120-Hz-Bildfrequenz
  2. AMD Freesync Xbox One erhält variable Bildraten
  3. Xbox One Streamer können Gamepad mit Spieler teilen

    •  /