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Mozilla

Startcom wird ab 1.1. 2018 keinerlei Zertifikate mehr ausstellen. (Bild: Startcom) (Startcom)

Zertifikate: Startcom gibt auf

Es wird keine Rückkehr in die Browser geben: Startcom gibt auf. Die zu Qihoo360 gehörende Zertifizierungsstelle zieht damit auch die Konsequenzen aus einem vernichtenden Sicherheitsaudit.
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Aus Version 57 wird zur Veröffentlichung Firefox Quantum. (Bild: Mozilla, Screenshot Golem.de) (Mozilla, Screenshot Golem.de)

Firefox 57: Viel mehr als nur ein Quäntchen schneller

Mit der aktuellen Version 57 des Firefox alias Quantum räumt Mozilla seinen Browser gehörig um. Alte Addons fliegen raus und die Oberfläche bekommt ein neues Aussehen. Schneller wird der Browser dank Rust und dem Ausbau der Multi-Prozess-Architektur, was Jahre an Vorarbeit erfordert hat.
/ 535 Kommentare / Von Sebastian Grüner
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Full Visibility into SSL Traffic - mit solchen Features werben viele Produkte. Oft birgt das schwerwiegende Sicherheitsrisiken. (Bild: Black Hat 2015/Hanno Böck) (Black Hat 2015/Hanno Böck)

HTTPS-Interception: Sicherheitsprodukte gefährden HTTPS

Zahlreiche Sicherheitsprodukte erlauben es, mittels lokal installierter Root-Zertifikate HTTPS-Verbindungen aufzubrechen. In einer Untersuchung sorgten alle getesteten Produkte für weniger Sicherheit. In vielen Fällen gibt es katastrophale Sicherheitslücken.
/ 22 Kommentare / Von Hanno Böck
Firefox OS auf einem Smart TV (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Firefox auf Smart TVs: Mozilla soll Connected Devices aufgeben

Die Integration von Firefox auf Smart TVs und anderen Connected Devices scheint fehlgeschlagen zu sein: Mozilla will Medienberichten zufolge die entsprechende Entwicklungsabteilung auflösen. Betroffen wären rund 50 Mitarbeiter, die zumindest teilweise im Unternehmen verbleiben können sollen.
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Der Firefox-Browser warnt vor unsicheren Passworteingaben. (Bild: Firefox 51) (Firefox 51)

Mozilla: Firefox 51 warnt vor unsicheren Webinhalten

Die aktuelle Version 51 des Firefox-Browsers warnt vor unverschlüsselt übertragenen Logins und vor kaputten Zertifikaten mit SHA-1-Signatur sowie jenen von Wosign und Startcom. Der Browser nutzt außerdem WebGL 2 und ermöglicht eine bessere Videowiedergabe ohne GPU.
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Erneut hat Symantec Zertifikate ohne Zustimmung der Domaininhaber ausgestellt. Das könnte schwere Konsequenzen haben. (Bild: Symantec) (Symantec)

TLS-Zertifikate: Symantec verpeilt es schon wieder

Update Symantec hat offenbar eine ganze Reihe von Test-Zertifikaten ausgestellt, teilweise für ungültige Domains, teilweise für Domainnamen, für die es keine Berechtigung hatte. Wegen eines früheren Vorfalls steht Symantec zur Zeit unter verschärfter Beobachtung.
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Der Fortschritt an der Arbeit der Webextensions kann auf einer speziellen Seite verfolgt werden. (Bild: Mozilla) (Mozilla)

Mozilla: Firefox macht 2017 Schluss mit alten Addons

Schon in einem Jahr soll der Firefox-Browser nur noch sogenannte Webextensions als Addons benutzen. Alte Addons, die in die Interna des Browsers eingreifen, sind dann nicht mehr erlaubt. Mozilla kann sich so von veralteter Technik wie XUL und XPCOM verabschieden.
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Besonders wichtig für die Kommunikation im Internet: Emoji gibt's jetzt auch im Firefox-Browser. (Bild: Getemoji.com/Screenshot: Golem.de) (Getemoji.com/Screenshot: Golem.de)

Mozilla: Firefox 50 startet schnell und bringt Emoji

Dank Veränderungen am Addon-SDK startet die aktuelle Version 50 des Firefox-Browsers schneller, auch ohne installierte Addons. Zudem enthält der Browser Emojis für Systeme, die dafür keine nativen Fonts haben und die Suche ist ein bisschen intelligenter geworden.
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Wasm läuft jetzt in den Browsern von Mircosoft, Google und Mozilla. (Bild: Google) (Google)

Webassembly: Bytecode fürs Web ist fast fertig

In einer koordinierten Aktion starten die großen Browserhersteller die Vorschauphase für Webassembly. Das Design des sogenannten Bytecodes fürs Web ist damit so gut wie abgeschlossen, weshalb das Projekt schon im kommenden Jahr Javascript in Teilen ablösen könnte.
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Wosign bittet bei Mozilla um eine zweite Chance. (Bild: Wosign) (Wosign)

TLS-Zertifikate: Wosign gelobt Besserung und räumt auf

Die chinesische Zertifizierungsstelle Wosign will den drohenden Abschied aus Mozillas Root-Programm offenbar mit drastischen Maßnahmen verhindern - der CEO muss gehen, die Firma wird aufgespaltet. Die rückdatierten SHA-1-Zertitikate erklärt Wosign mit einem Systemfehler.
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