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Die Dienst zum späteren Lesen, Pocket, gehört künftig zu Mozilla.
Die Dienst zum späteren Lesen, Pocket, gehört künftig zu Mozilla. (Bild: Mozilla)

Später Lesen: Mozilla übernimmt Hersteller von Pocket

Die Dienst zum späteren Lesen, Pocket, gehört künftig zu Mozilla.
Die Dienst zum späteren Lesen, Pocket, gehört künftig zu Mozilla. (Bild: Mozilla)

Mit Pocket können Texte aus dem Web oder aus Apps zum späteren Lesen gespeichert werden. Pocket und dessen Hersteller gehören künftig zu Firefox-Entwickler Mozilla, der damit seine Präsenz im Mobilsegment erhöhen will. Pocket soll Open Source werden.

Mozilla, der Hersteller des Firefox-Browsers, hat das Unternehmen Read it Later übernommen, das für Pocket verantwortlich ist. Mit Pocket lassen sich Texte aus dem Web und aus Apps zum späteren Lesen abspeichern. Im Firefox-Browser ist Pocket als Erweiterung integriert, die sich nicht ohne weiteres deinstallieren lässt. Bei der dafür nötigen Zusammenarbeit im vergangenen Jahr entwickelten die Beteiligten gemeinsame Ziele, die letztlich zu der Übernahme durch Mozilla führten, wie Mozilla in seinem offiziellen Blog mitteilte.

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Der Kauf von Pocket ist eigenen Angaben zufolge die erste strategische Übernahme eines anderen Unternehmens durch Mozilla. Der Firefox-Hersteller will so künftig stärker im Mobilsegment vertreten sein. Auf Android und iOS hat Firefox bisher nur einen geringen Marktanteil. Auch mit anderen Produkten oder Diensten ist Mozilla kaum wahrnehmbar auf Mobilsystemen vertreten.

Bessere Inhalte besser finden

Pocket soll als eigenständiges Produkt und Subunternehmen von Mozilla neben Firefox weitergeführt werden. Der Fokus werde dabei darauf liegen, qualitativ hochwertigere Inhalte besser auffindbar zu machen. Mozilla erhofft sich, dass das Pocket-Team die Arbeiten an der Content-Graph-Initiative beschleunigen werde, mit der Mozilla eine Art modernes Vorschlagsystem für Webinhalte erstellen will.

Laut Mozilla-Chef Chris Beard soll damit dem wachsenden Trend der Zentralisierung entgegengewirkt werden. Immerhin biete Pocket seinen Nutzern die Möglichkeit, Inhalte unter ihren eigenen Bedingungen zu teilen, unabhängig von der Hardware-Plattform oder Themenschwerpunkten, die etwa Apps oder Webdienste vorgeben.

Pocket hat den Angaben zufolge etwa zehn Millionen aktive Nutzer pro Monat. Mit der Übernahme soll der Code von Pocket Open Source Software werden, Details dazu oder gar der Code selbst stehen noch nicht bereit.


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faxe78 28. Feb 2017

welche Modelle gibt es denn? durch Werbung finanziert, eher nicht im Trend und...

demon driver 28. Feb 2017

Ich würde ja gerne von Evernote wechseln, nachdem Evernote Clearly schon seit einem Jahr...



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