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Mondlandung

Künstlerische Darstellung des Mondlandefahrzeugs Beresheet: großer Erfolg trotz Bruchlandung (Bild: Oshratsl) (Oshratsl)

SpaceIL: Der Mond ist keine Herausforderung mehr

Die Landung auf dem Mond hat zwar nicht geklappt, aber ein zweiter Versuch wäre langweilig: Die israelische Raumfahrtorganisation SpaceIL will ihr zweites Raumfahrzeug zu einem anderen Himmelskörper schicken. Welcher das sein wird, verrät sie noch nicht.
Das letzte Bild des Landers, bevor der Kontakt abbrach (Bild: SpaceIL) (SpaceIL)

SpaceIL: Israelische Mondlandung fehlgeschlagen

Update Die israelische Raumsonde Beresheet ist bei der geplanten Landung auf dem Mond am Boden zerschellt. Acht Minuten nach Beginn des Manövers ist erstmals der Kontakt abgebrochen. Auch ein Neustart des Bordcomputers hat nicht geholfen. Der Hauptsponsor hat inzwischen Beresheet 2.0 angekündigt.
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So stellen sich Künstler die Schwerlastrakete SLS auf der Startrampe vor. (Bild: Nasa) (Nasa)

Nasa: SLS scheitert auf Raten

Die neue Schwerlastrakete der Nasa muss per Gesetz gebaut werden. Aber Missionen sollen auf andere Raketen umgebucht und Geld für die Weiterentwicklung gestrichen werden. Es war ein lange absehbares Desaster, das die Schwächen der heutigen Raumfahrt und ihre Angst vor der Technik zeigt.
45 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Der Mond bekommt 2019 viel Gesellschaft - allerdings keine menschliche. (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: 2019 - Die Rückkehr des Mondfiebers?

50 Jahre nach den ersten Menschen auf dem Mond sollen vier Raumsonden dort landen. Die Amerikaner planen derweil, im Jahr 2019 Menschen wenigstens bis zur ISS zu fliegen. Andere hoffen auf schnelles Satelliteninternet und Steine von weit, weit weg.
30 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Ryan Gosling als Neil Armstrong (Bild: Universal Pictures) (Universal Pictures)

Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
42 Kommentare / Eine Rezension von Daniel Pook
Mondfinsternis (Symbolbild): Der Mond ist beim Aufgang schon rot. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Mond: Totale Mondfinsternis mit Mars und ISS

Am heutigen Freitag wird der Mond für knapp eindreiviertel Stunden durch den Kernschatten der Erde wandern und dabei rot am Himmel erscheinen. Es wird die längste Mondfinsternis im 21. Jahrhundert. Gleichzeitig ist der Mars besonders groß am Himmel, und die ISS ist zu sehen.
Elon Musk (l.) vs. Jezz Bezos: "Eigentlich dürfte es ja gar keinen Streit geben." (Bild: Getty Images/ Montage: Golem.de) (Getty Images/ Montage: Golem.de)

Golem Plus Artikel
Musk vs. Bezos:
Das Duell der Raketenbauer

ISS, Mond, Mars: Die Ziele, die sich sowohl offizielle als auch private Raumfahrer gesteckt haben, sind hoch. Doch es sind längst nicht mehr nur die Agenturen wie Nasa oder Esa, die das Geschehen bestimmen, sondern vor allem zwei Privatunternehmen mit ambitionierten Chefs. Ein Buchauszug.
127 Kommentare / Von Peter Schneider
Künstlerische Darstellung des Starts der Falcon Heavy:  ... wenn die Rakete nicht explodiert. (Bild: SpaceX) (SpaceX)

Raumfahrt: Musks Tesla Roadster ist startklar

Montiert auf einer Halterung, zwischen den beiden Teilen der Nutzlastverkleidung der Falcon Heavy: So zeigen Fotos, die Elon Musk auf Instagram veröffentlicht hat, das Elektroauto Tesla Roadster, das mit der Rakete von SpaceX in wenigen Wochen zum Mars fliegen soll.
Blue-Origin-Chef Jeff Bezos: Die Nasa erwägt eine Mondumrundung 2019. (Bild: Blue Origin) (Blue Origin)

Blue Origin: Jeff Bezos will zum Mond fliegen

Vergesst Amazon Prime Air - hier kommt Amazon Prime Space: Jeff Bezos will einen Lieferdienst zum Mond einrichten. In weniger als zehn Jahren will sein Unternehmen Blue Origin einen Raumtransporter entwickeln, der eine Mondkolonie versorgen soll.
Europäisches Servicemodul: ab Juli im Reinraum (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Esa: Airbus bereitet den nächsten Mondflug vor

Dieses Mal geht es nicht ohne die Europäer: Die europäische Raumfahrtagentur Esa liefert der US-Raumfahrtbehörde Nasa ein notwendiges Modul für den nächsten Flug zum Mond. Golem.de hat sich in Bremen bei Airbus die Montage angesehen.
15 Kommentare / Von Werner Pluta