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Mondlandung

Phantome Helga und Zohar: strahlenkrank durch Sonneneruption (Bild: Martin Wolf/Golem.de) (Martin Wolf/Golem.de)

Raumfahrt: Zwei Phantome fliegen zum Mond

Astronauten könnte man nicht so quälen. Deshalb müssen Helga und Zohar dran glauben. Gespickt mit Messgeräten werden sie zum Mond geschickt, um endlich die wichtige Frage zu klären: Was macht die Weltraumstrahlung mit dem Organismus?
32 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
Künstlerische Darstellung einer Mondbasis: Atemluft und Raketentreibstoff (Bild: P. Carril/Esa) (P. Carril/Esa)

Raumfahrt: Esa-Forscher erzeugen Sauerstoff aus Mondstaub

Luft zum Atmen ist wertvoll auf dem Mond. Wenn Kolonisten dort nicht von Lieferungen von der Erde abhängig werden sollen, müssen sie ihre Atemluft selbst produzieren. Die europäische Raumfahrtagentur Esa hat ein entsprechendes Verfahren. Die Ressourcen liegen buchstäblich auf dem Boden.
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Die Raumfähre Alina soll einen Rover zum Mond bringen, der wiederum den Moonrise-Laser an Bord hat. (Bild: PT Scientists via Laserzentrum Hannover) (PT Scientists via Laserzentrum Hannover)

Golem Plus Artikel
Projekt Moonrise:
3D-Druck auf dem Mond

Nasa, Esa, Blue Origin, SpaceX - plötzlich wollen alle wieder auf den Mond. Sie wollen dort feste Stationen aufbauen. Da es aber teuer ist, die Teile dorthin zu fliegen, arbeiten Forscher aus Deutschland an einer anderen Lösung: Nämlich diese Stationen zumindest teilweise mit Mondmaterial zu bauen.
24 Kommentare / Von Friedrich List
Mondlandung mit Raytracing im Rechner nachgestellt (Bild: Nvidia) (Nvidia)

Apollo 11: Raytracing auf dem Mond

Schon 2014 hat Nvidia mit einer nachgebauten Mondlandung gezeigt, dass Armstrong und Aldrin tatsächlich auf dem Mond standen. In einer neuen Version kann man dank Raytracing das Zusammenspiel von Sonnenstrahlen und den Oberflächen von Fähre und Erdtrabant besonders schön verfolgen.
Künstlerische Darstellung des Mondlandefahrzeugs Beresheet: großer Erfolg trotz Bruchlandung (Bild: Oshratsl) (Oshratsl)

SpaceIL: Der Mond ist keine Herausforderung mehr

Die Landung auf dem Mond hat zwar nicht geklappt, aber ein zweiter Versuch wäre langweilig: Die israelische Raumfahrtorganisation SpaceIL will ihr zweites Raumfahrzeug zu einem anderen Himmelskörper schicken. Welcher das sein wird, verrät sie noch nicht.
Das letzte Bild des Landers, bevor der Kontakt abbrach (Bild: SpaceIL) (SpaceIL)

SpaceIL: Israelische Mondlandung fehlgeschlagen

Update Die israelische Raumsonde Beresheet ist bei der geplanten Landung auf dem Mond am Boden zerschellt. Acht Minuten nach Beginn des Manövers ist erstmals der Kontakt abgebrochen. Auch ein Neustart des Bordcomputers hat nicht geholfen. Der Hauptsponsor hat inzwischen Beresheet 2.0 angekündigt.
So stellen sich Künstler die Schwerlastrakete SLS auf der Startrampe vor. (Bild: Nasa) (Nasa)

Nasa: SLS scheitert auf Raten

Die neue Schwerlastrakete der Nasa muss per Gesetz gebaut werden. Aber Missionen sollen auf andere Raketen umgebucht und Geld für die Weiterentwicklung gestrichen werden. Es war ein lange absehbares Desaster, das die Schwächen der heutigen Raumfahrt und ihre Angst vor der Technik zeigt.
45 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Der Mond bekommt 2019 viel Gesellschaft - allerdings keine menschliche. (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: 2019 - Die Rückkehr des Mondfiebers?

50 Jahre nach den ersten Menschen auf dem Mond sollen vier Raumsonden dort landen. Die Amerikaner planen derweil, im Jahr 2019 Menschen wenigstens bis zur ISS zu fliegen. Andere hoffen auf schnelles Satelliteninternet und Steine von weit, weit weg.
30 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Ryan Gosling als Neil Armstrong (Bild: Universal Pictures) (Universal Pictures)

Aufbruch zum Mond: Die schönste Fake-Mondlandung aller Zeiten

Hollywood-Romantiker Damien Chazelle (La La Land) möchte sich mit Aufbruch zum Mond der Person Neil Armstrong annähern, fördert dabei aber kaum Spannendes zutage. Atemberaubend sind wie im wahren Leben dagegen Armstrongs erste Schritte auf dem Mond, für die alleine sich ein Kinobesuch sehr lohnt - der Film startet am Donnerstag.
42 Kommentare / Eine Rezension von Daniel Pook
Mondfinsternis (Symbolbild): Der Mond ist beim Aufgang schon rot. (Bild: Werner Pluta/Golem.de) (Werner Pluta/Golem.de)

Mond: Totale Mondfinsternis mit Mars und ISS

Am heutigen Freitag wird der Mond für knapp eindreiviertel Stunden durch den Kernschatten der Erde wandern und dabei rot am Himmel erscheinen. Es wird die längste Mondfinsternis im 21. Jahrhundert. Gleichzeitig ist der Mars besonders groß am Himmel, und die ISS ist zu sehen.