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Artemis-Programm: US-Parlamentarier sind gegen eine Mondlandung 2024

US-Präsident Donald Trump will unbedingt eine Mondlandung im Jahr 2024. Doch es scheint fraglich, ob das Repräsentantenhaus ihm die Mittel dafür zur Verfügung stellt. Die Abgeordneten haben den Eindruck, Trump wolle die Mondladung um des eigenen Prestiges willen vorverlegen.

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Der Mond (Symbolbild): politisch, nicht technisch motiviert
Der Mond (Symbolbild): politisch, nicht technisch motiviert (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

2024 zurück zum Mond - das Ziel hat US-Präsident Donald Trump im Frühjahr ausgegeben, vier Jahre früher als von der US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics And Space Administration (Nasa) geplant. Doch US-Parlamentarier könnten Trumps Mondfahrt stoppen.

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"Ich bin sehr beunruhigt über die Absicht, diese Mission vier Jahre vorzuziehen", sagte Jose Serrano. "Die Augen der Welt sind auf uns gerichtet. Wir können es uns nicht leisten zu scheitern. Deshalb glaube ich, dass es besser ist, am ursprünglichen Zeitplan von 2028 festzuhalten für eine erfolgreiche, sichere und wirtschaftliche Mission zum Wohle des amerikanischen Volkes und der ganzen Welt."

Serrano ist ein demokratischer Abgeordneter aus New York. Er leitet den Unterausschuss des Repräsentantenhauses, der Finanzmittel für Handel, Justiz, Wissenschaft und verwandte Einrichtungen bereitstellt. Der Ausschuss hatte eine Anhörung mit Nasa-Chef Jim Bridenstine angesetzt.

Bislang gibt es keine Angaben, wie teuer das Artemis-Programm wird. Die Nasa schätzt, dass es bis 2024 rund 30 Milliarden US-Dollar kosten wird. Trump hat der Nasa 1,6 Milliarden US-Dollar zusätzlich für dieses Jahr bereitgestellt. Das Geld hat er aus den Pell Grants genommen, einem US-Programm für Studentenkredite. "Wenn wir nicht wissen, was das am Ende kosten wird, wäre es unverantwortlich, den ersten Schritt zu machen", sagte Serrano. Er kritisierte zudem, dass Trump das Mondprogramm auf Kosten von sozial Schwächeren finanziere.

Einen genauen Budgetplan wolle die Nasa im Februar kommenden Jahr vorstellen, sagte Bridenstine. Das hielt Matt Cartwright, ein demokratischer Abgeordneter aus Pennsylvania, für nicht akzeptabel. Die Gesamtkosten müssten bekannt sein.

Es gebe verschiedene Gründe, die Mondlandung auf das Jahr 2024 vorzuziehen, sagte Serrano. Allerdings habe er den Eindruck, dass das Datum weniger aus technischen Gründen gewählt worden sei. "Viele Abgeordnete haben den Eindruck, es sei politisch motiviert: Dass Präsident Trump, sollte er wiedergewählt werden, in seiner zweiten Amtszeit eine Mondlandung bekommt."

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Amilo1 20. Okt 2019

Den Arbeitern Arbeitslosengeld zu bezahlen müsste doch günstiger sein, als allen ein...

gottwuerfeltnicht 19. Okt 2019

Was gibt es da auszuschlachten? Käse?

Ach 18. Okt 2019

Dazu müsste er auch erst mal die kommenden zwei Wochen überstehen, weshalb bei schon mal...

Niaxa 18. Okt 2019

Hallo... Die haben doch auch ein Tarnschild, so das man da gar nix sehen kann. Wie kann...


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