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Mondlandung

Start einer chinesischen Langer-Marsch-Rakete (Symbolbild): Wie entwickeln sich Zellen bei Mikrogravitation? (Bild: CMSE) (CMSE)

Raumfahrt: Embryonen wachsen im All

Können sich Menschen im All vermehren? Ein chinesisches Experiment hat gezeigt, dass es möglich sein kann: Befruchtete Mäusezellen entwickeln sich bei Mikrogravitation weiter. Ein Kritiker ist jedoch noch nicht überzeugt.
Apollo 8: die Erde aus dem Mondorbit fotografiert (Bild: NASA Earth Observatory/Cover Images) (NASA Earth Observatory/Cover Images)

Apollo 8: Weihnachten im Mondorbit

Heiligabend 1968 erreichten die ersten Menschen den Mond. Eine strapaziöse Reise mit Belohnung: dem Anblick der Erde, wie sie über dem Mond aufgeht. Und einem besonderen Moment, als die Astronauten zu Weihnachten die Genesis aus der Bibel vorlesen - live im Radio für die Zuhörer auf der Erde.
47 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
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Mondrover Yutu: Problem bei der mechanischen Steuerung (Bild: China Space) (China Space)

Raumfahrt: Der Jadehase meldet sich

Überrascht haben die Chinesen ein Signal ihres Mondrovers Yutu empfangen. Nachdem dieser Ende Januar nicht ordnungsgemäß in Ruhezustand gegangen war, wurde befürchtet, dass er die gerade vergangene Mondnacht nicht überlebt hat.
Der Mond: 1.000 Tage im Orbit (Bild: Nasa) (Nasa)

Nasa-Video: In den Mond geguckt

Wie sieht es auf der Rückseite des Mondes aus? Wie hat der Trabant sein zerklüftetes Aussehen erhalten? Zwei Videos der Nasa, die aus den Daten der LRO-Mission erstellt wurden, geben Auskunft.
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Pac-Man gegen Todesstern

Witziges Nasa-Foto vom Saturnmond Mimas. Ein Nasa-Wärmebild von Saturns Eismond sorgt schon vor dem 1. April für Erheiterung. Es erinnert frappierend an die Videospielikone Pac-Man, die offenbar gerade einen Todesstern aus Krieg der Sterne zerbeißen will.
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Raumsonden finden Wasser auf dem Mars und dem Mond

Eis unter der Marsobfläche, Wassermoleküle an den Mondpolen. Forschungssonden der amerikanischen Weltraumbehörde Nasa haben Spuren von Wassereis auf dem Mars und dem Mond entdeckt. Auf dem Mars befand sich das gefrorene Wasser direkt unter der Oberfläche. Meteoriten hatten es freigelegt.
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Mondforschung mit Google Earth

Google Earth 5.0 um Daten und Informationen zum Mond erweitert. Zum 40. Jahrestag der Mondlandung von Apollo 11 erweitert Google seine Software Google Earth um den Mond. Geschichten rund um das Apollo-Programm setzt Google in einer interaktiven 3D-Darstellung um.

"Wir müssen Lebensraum im All schaffen"

Tilman Spohn, Direktor des Instituts für Planetenforschung am DLR, im Interview. Vor 40 Jahren landeten die ersten Menschen auf dem Mond. Hat sich der Ausflug gelohnt? Im Handelsblatt-Interview spricht Tilman Spohn, Direktor des Instituts für Planetenforschung am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, über die Ergebnisse der Apollo-Missionen - und über die Notwendigkeit, den Weltraum als Lebensraum für die Menschheit zu erschließen.
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Aufnahmen von Apollo 11 restauriert und aufpoliert

Die wichtigsten Szenen von Apollo 11 restauriert und aufpoliert. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat zum 40. Jahrestag der Mondlandung am kommenden Montag die Filmaufnahmen des Mondspaziergangs von Apollo 11 restauriert. Die Aufnahmen stehen nun in HD-Auflösung zur Verfügung.
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Wird ein Roboter der erste Deutsche auf dem Mond?

DLR-Chef Wörner: Deutschland wird aktive Rolle bei der Rückkehr zum Mond spielen. Johann Wörner, Chef des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt, ist überzeugt, dass künftig auch Deutsche den Mond betreten werden. Der erste wird seiner Ansicht nach ein Roboter sein.
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NASA präsentiert Mondfotos erstmals in voller Schönheit

US-Weltraumbehörde veröffentlicht Mondfotos aus den 1960er Jahren. Die NASA hat 42 Jahre alte Fotos vom Mond im Internet veröffentlicht. Die Bilder, die zur Vorbereitung der Mondlandungen dienten, stehen erstmals in voller Auflösung zur Verfügung. Um die fast in Vergessenheit geratenen Bilder digitalisieren zu können, musste uralte Technik wieder in Betrieb genommen werden.

US-Forscher entwickeln Navigationssystem für den Mond

GPS-artiges System soll Astronauten die Orientierung auf dem Mond ermöglichen. US-Forscher entwickeln ein Navigationssystem für den Mond, das es Astronauten ermöglichen soll, sich auf dem Erdtrabanten wie zu Hause mit einem GPS-Gerät zurechtzufinden. Das System beruht auf einem Netz von Satelliten, Funkstationen und Sensoren auf dem Mond.
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Skorpione und Skarabäen erforschen fremde Planeten

Laufroboter sollen unzugängliche Orte auf Mond und Mars erkunden. Fahrzeuge auf Rollen sind bewährte Fortbewegungsmittel. Doch sie kommen nicht überall hin. Sie können beispielsweise nicht in Krater auf fremden Planeten vordringen. Die Robotiker des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz haben deshalb Laufroboter entwickelt, die sich auch in unzugänglichem Gelände fortbewegen können. Die Vorbilder fanden sie in der Natur.

Google eröffnet das Rennen zum Mond

30 Millionen US-Dollar Preisgelder ausgelobt. Das nächste Rennen zum Mond ist eröffnet: Waren es vor 40 Jahren die USA und die Sowjetunion, die versuchten, als Erstes den Fuß auf den Erdtrabanten zu setzen, streben Anfang des 21. Jahrhunderts private Initiativen in den Weltraum.

NASA-Projekt MoonLITE: Telefonieren auf dem Mond

Satellitenkommunikation ab 2012 geplant. Das British National Space Centre (BNSC) und die US-amerikanische National Aeronautics and Space Administration (NASA) wollen die Infrastruktur für Satellitentelefonate auf dem Mond schaffen. Dabei ist das Telekommunikationsexperiment namens MoonLITE nicht auf die Datenübermittlung allein beschränkt. Es soll auch noch Forschungsaufgaben bewerkstelligen.

10.000 US-Dollar Belohnung für den ersten Anruf zum Mond

Wettbewerb endet am 7. Januar 2015. Nachdem Google vor zehn Tagen ein Roboter-Wettrennen zum Mond ausgelobt hat, folgt nun das amerikanische Handy-Portal YouNeverCall. Es bietet demjenigen 10.000,- US-Dollar Preisgeld, der den ersten Anruf vom Mond realisiert. Stichtag ist der 7. Januar 2015.
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Google sponsert Roboter-Wettrennen zum Mond

Mit Google auf den Mond. Google und die X PRIZE Foundation haben ein Roboter-Wettrennen ausgeschrieben, bei dem der Sieger ein Preisgeld von 30 Millionen US-Dollar erhält. Der Google Lunar X PRIZE, wie der Wettbewerb offiziell heißt, richtet sich an Privatunternehmen auf der ganzen Erde.