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Raumfahrt: SpaceX verschiebt Erstflug der Falcon Heavy

SpaceX hat erneut den Termin für den Erstflug der Falcon Heavy verschoben: In diesem Jahr wird die Rakete, die schon 2013 das erste Mal fliegen sollte, nicht mehr abheben.

Artikel veröffentlicht am ,
Faclon Heavy auf der Startrampe (künsterliche Darstellung): Alle 27 Triebwerke werden gleichzeitig gezündet.
Faclon Heavy auf der Startrampe (künsterliche Darstellung): Alle 27 Triebwerke werden gleichzeitig gezündet. (Bild: SpaceX)

Kein Start mehr in diesem Jahr: Das US-Raumfahrtunternehmen Space Exploration Technologies (SpaceX) hat den für Dezember geplanten Erstflug seiner Trägerrakete Falcon Heavy verschoben.

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Sie wolle keinen konkreten Termin für den ersten Start der Falcon Heavy festlegen, sagte Gwynne Shotwell, die das operative Geschäft von SpaceX leitet, der US-Wochenzeitung Space News. Das Unternehmen wolle jedoch im Dezember noch einen statischen Triebwerkstest durchführen.

SpaceX will so schnell wie möglich fliegen

Nach dem Test würden sie "sehen, wie die Dinge laufen", sagte Shotwell. "Dann werden wir so schnell wie möglich abheben." Das wird einige Wochen nach dem Test sein, voraussichtlich im Januar kommenden Jahres. Es ist nicht die erste Verzögerung - ursprünglich war geplant, dass die Falcon Heavy 2013 startet.

Die Falcon Heavy wird die aktuell größte Trägerrakete. Sie besteht aus einer Erststufe und zwei Boostern, die etwa zwei Minuten nach dem Start abgeworfen werden. Alle drei Komponenten sind modifizierte erste Stufen der Falcon 9 und verfügen über jeweils neun Merlin-1D-Triebwerke.

Beim Test kann viel schief gehen

Bei dem Triebwerkstest werden erstmals alle 27 Triebwerke gleichzeitig gezündet. Es sei wichtig, dass die Triebwerke gleichzeitig zündeten; dabei könne aber auch viel schief gehen, sagte SpaceX-Chef Elon Musk im Sommer auf einer Konferenz.

Die Falcon Heavy kann große Nutzlasten transportieren: in eine niedrige Erdumlaufbahn knapp 64 Tonnen, zum Mond etwa 13 Tonnen. SpaceX hatte Anfang des Jahres angekündigt, im kommenden Jahr zwei Weltraumtouristen um den Mond zu fliegen.



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