Abo
  • Services:

Raumfahrt: Musks Tesla Roadster ist startklar

Montiert auf einer Halterung, zwischen den beiden Teilen der Nutzlastverkleidung der Falcon Heavy: So zeigen Fotos, die Elon Musk auf Instagram veröffentlicht hat, das Elektroauto Tesla Roadster, das mit der Rakete von SpaceX in wenigen Wochen zum Mars fliegen soll.

Artikel veröffentlicht am ,
Künstlerische Darstellung des Starts der Falcon Heavy:  ... wenn die Rakete nicht explodiert.
Künstlerische Darstellung des Starts der Falcon Heavy: ... wenn die Rakete nicht explodiert. (Bild: SpaceX)

Die Rakete ist so gut wie startklar, der Roadster auch: Elon Musks Elektrosportwagen wird für den Flug ins All vorbereitet. Die Rakete Falcon Heavy wird ihn bei ihrem ersten Start mitnehmen und zum Mars befördern.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Reutlingen
  2. Hays AG, Baden-Württemberg

Musk hat auf Instagram einige Fotos des Tesla Roadster veröffentlicht. Sie zeigen das rote Elektroauto, das auf eine Halterung montiert ist - zwischen den beiden Teilen der Nutzlastverkleidung, die oben auf die Falcon-Heavy-Trägerrakete gesetzt wird. Normalerweise wird ein Block aus Beton verwendet, um auf Testflügen die Nutzlast zu simulieren.

Beim Start läuft Space Oddity

Die Falcon Heavy ist dieser Tage am Raketenstartplatz Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida eingetroffen. Sie soll voraussichtlich im Januar erstmals starten. Dabei werde sie den dunkelroten Tesla Roadster der ersten Generation mitnehmen, hatte Musk Anfang Dezember angekündigt. Dessen Infotainmentsystem werde während des Starts David Bowies Song Space Oddity spielen.

Die Rakete werde den Tesla Roadster in eine Umlaufbahn um den Mars bringen, hat Musk angekündigt - vorausgesetzt die Rakete mit dem Auto explodiert nicht beim Aufstieg. Der Roadster wird dem Marsrover Curiosity jedoch keine Konkurrenz machen und nicht auf dem Mars landen, sondern in dessen Umlaufbahn verbleiben - wenn es nach Musk geht, die nächsten paar Milliarden Jahre.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 9,99€
  3. ab je 2,49€ kaufen

chefin 25. Jan 2018

Kann so sein, muss aber nicht. Der Mars fliegt mit ca 24km/s und die Erde mit 29km/s um...

kendon 27. Dez 2017

Du verwechselst Geschwindigkeit mit Beschleunigung...

teenriot* 25. Dez 2017

Und der wichtigste Punkt: Die Rakete ist ja gerade ressourcenschonend.

AgentBignose 25. Dez 2017

Das ist bei einem Elektroauto aber auch auf Erden so oder?

Icestorm 24. Dez 2017

Man kanns auch übertreiben. Außerdem, im Vakuum hört man die Alarmanlage doch garnicht.


Folgen Sie uns
       


OLKB Planck - Test

Die Planck von OLKB ist eine ortholineare Tastatur mit nur 47 Tasten. Im Test stellen wir aber fest, dass wir trotzdem problemlos mit dem Gerät arbeiten können - nachdem wir uns in die Programmierung eingearbeitet haben.

OLKB Planck - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. TU Graz Der Roboter als E-Tankwart
  2. WLTP VW kann Elektro- und Hybridautos 2018 nicht mehr verkaufen
  3. Elektroautos Daimler-Betriebsrat will Akkuzellen aus Europa

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  2. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  3. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an

Matebook X Pro im Test: Huaweis zweites Notebook ist klasse
Matebook X Pro im Test
Huaweis zweites Notebook ist klasse

Mit dem Matebook X Pro veröffentlicht Huawei sein zweites Ultrabook. Das schlanke Gerät überzeugt durch ein gutes Display, flotte Hardware samt dedizierter Grafikeinheit, clevere Kühlung und sinnvolle Anschlüsse. Nur die eigenwillig positionierte Webcam halten wir für fragwürdig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Android Huawei stellt zwei neue Tablets mit 10-Zoll-Displays vor
  2. Smartphones Huawei will Ende 2019 Nummer 1 werden
  3. Handelskrieg Huawei-Chef kritisiert Rückständigkeit in den USA

    •  /