• IT-Karriere:
  • Services:

Raumfahrt: Musk will Tesla Roadster auf den Mars schießen

Um eine spektakuläre Inszenierung ist Elon Musk ja nie verlegen: Bei dem gerade verschobenen Erstflug soll die neue SpaceX-Rakete ein Elektroauto von Tesla ins Weltall bringen. Ziel ist der Mars.

Artikel veröffentlicht am ,
Künstlerische Darstellung des Starts der Falcon Heavy:  ... wenn die Rakete nicht explodiert.
Künstlerische Darstellung des Starts der Falcon Heavy: ... wenn die Rakete nicht explodiert. (Bild: SpaceX)

Sie fliegt zwar später, aber sie wird eine spektakuläre Fracht transportieren: Die Trägerrakete Falcon Heavy soll den Tesla Roadster von Elon Musk, Chef des Raumfahrtunternehmens SpaceX und des Elektroautoherstellers Tesla, zum Mars bringen. Wenn alles gut geht, soll das Auto in einen Orbit um den Planeten eintreten.

Stellenmarkt
  1. Greenpeace e.V., Hamburg
  2. KACO new energy GmbH, Neckarsulm

SpaceX hat dieser Tage angekündigt, dass sich der Erstflug der Rakete verzögern wird. Geplant war, dass sie noch in diesem Jahr startet. Doch im Dezember wird es allenfalls noch einen statischen Triebwerkstest geben. Der Erstflug wird dann einige Wochen später im Januar stattfinden.

Die Falcon Heavy soll zum Mars fliegen

Die Falcon Heavy Rakete wird laut Musk von einem geschichtsträchtigen Ort abheben: von der Rampe, von der 1969 Apollo 11 zur ersten Mondlandung startete. Die Rakete hat eine erste Stufe und zwei Booster mit insgesamt 27 Triebwerken. Gedacht ist sie für Reisen tiefer in All, etwa zum Mond oder zum Mars. Dorthin soll auch schon der Erstflug gehen.

Auf ihrem Weg zum Mars werde die Falcon Heavy als Nutzlast seinen dunkelroten Tesla Roadster der ersten Generation als Nutzlast mitnehmen, kündigte Musk an. Der werde beim Start David Bowies Song Space Oddity spielen.

Die Rakete solle den Tesla Roadster in eine Umlaufbahn um den Mars bringen, twitterte Musk. Dort könne er dann die nächsten paar Milliarden Jahre verbringen - vorausgesetzt, die Rakete mit dem Auto explodiere nicht beim Aufstieg.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,97€ (Vergleichspreise ab 127,99€)
  2. (u. a. Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers für 28,99€, Die Eiskönigin 2 für 19,99€, Parasite...

ChMu 05. Dez 2017

Wie kommst Du denn da drauf? Hast Du eine Ahnung welchen technischen Aufwand man...

ChMu 05. Dez 2017

Die Produktion laeuft sogar sehr gut, wir haben selber 2 Teslas. Und die Produktion des...

ArcherV 04. Dez 2017

Hab die ersten drei Folgen gesehen, dass ist durchgehend so. Cool finde ich die...

Anonymer Nutzer 04. Dez 2017

So ist es einfach nur arm hier die E-Mobilitätsagenda für die Masse abzureiten und dann...

ChMu 04. Dez 2017

Wer will denn einen 10 Jahre alten Gebrauchtwagen? Man kann doch einen neuen Tesla...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte
  2. Netflix Staffel-2-Trailer zeigt Cyberpunk-Welt von Altered Carbon
  3. Videostreaming Netflix musste Night of the Living Dead entfernen

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /