CES 2018 Toyota hat mit E-Palette ein Mehrzweckfahrzeugt gezeigt, das in ein rollendes Büro, eine Arztpraxis, ein Hotel oder ein Restaurant umgebaut werden kann.
CES 2018 Hochpräzise und aktuelle Karten sind für das autonome Fahren der Zukunft wichtig. Wie diese im 5G-Netz zur Verfügung gestellt werden können, wollen Vodafone und der Kartendienst Here gemeinsam testen.
CES 2018 Nvidia will den Drive Xavier in den kommenden Wochen an seine Partner schicken. Der Chip für autonomes Fahren ist komplex, groß, leistungsstark und effizient. Seit der Ankündigung hat das X-Men-SoC ein paar Änderungen erhalten.
Autonome Autos müssen sich über ihre Umgebung gut informieren, um Gefahren frühzeitig zu erkennen. Toyota hat nun einen neuen Prototyp des Lexus LS 600hL vorgestellt, der eine Sichtweite von 200 Metern rund um das Fahrzeug erreicht und damit die Konkurrenz deklassieren will.
Der Volkswagen-Konzern holt sich für die Entwicklung selbstfahrender Autos Hilfe vom ehemaligen Chefentwickler von Googles autonomen Fahrzeugen. VW und die auf Technologie für autonomes Fahren spezialisierte Firma Aurora kündigten am Donnerstag eine Partnerschaft an.
Der Kartendienst Here erhält immer mehr Anteilseigner. Obwohl Bosch und Continental auch mit Konkurrent TomTom kooperieren, sind nun beide beim Kartendienst der deutschen Autohersteller eingestiegen
Schlechte Nachrichten für Tesla-Kunden: Tesla produziert weiterhin weniger Tesla Model 3 als beabsichtigt. Das wird auch noch eine Weile so bleiben. Das gesteckte Ziel von 5.000 der Elektroautos pro Woche wurde erneut verschoben.
2017 hat Tesla mit dem Semi und dem neuen Roadster zwei neue Elektroautos vorgestellt und seine Fans begeistert. Doch die Markteinführung des sehnlich erwarteten Model 3 ging eher schief. Verzettelt sich Chef Elon Musk mit seinen anderen Projekten?
In der chinesischen Hauptstadt Peking nimmt die Beijing Subway ein neues Nahverkehrssystem in Betrieb. Es arbeitet mit Maglev-Technik, schwebt also über dem Fahrweg. Ziel ist aber nicht eine hohe Geschwindigkeit, sondern die Beförderung vieler Menschen im ÖPNV mit einer Magnetschwebebahn.
Golem-Wochenrückblick Interne Chefansage an die Redaktion: Die Veranstaltung morgen hat nix mit IT zu tun, daher müssen wir das auch nicht thematisieren. Stattdessen geben wir wie immer einen Überblick auf die vergangenen sieben Tage. Und wehe, der Moderator hat im Video Weihnachtskram an!
Strom für Elektroautos: In China wird dieser Tage ein Straßenteilstück in Betrieb genommen, das mit Solarpaneelen ausgelegt ist. Künftig sollen Elektroautos dort drahtlos ihren Akku laden.
Neuer Chef, neuer Rekord: Virgin Hyperloop One hat in seiner Röhre in Nevada die bisher höchste Geschwindigkeit für einen Hyperloop erreicht. Zudem übernimmt Richard Branson die Leitung des Unternehmens.
BMW hat in diesem Jahr wie angekündigt mehr als 100.000 elektrifizierte Autos weltweit ausgeliefert. Das Unternehmen hat sich zudem die Namensrechte vom BMW i1 bis i9 sowie vom iX1 bis iX9 gesichert und plant eine Elektrooffensive. Ganz freiwillig ist das nicht.
Elon Musks Unternehmen The Boring Company hat die Erlaubnis erhalten, einen Tunnel nahe der US-Hauptstadt Washington zu bauen. Das wird aber nicht der erste Abschnitt der Ostküsten-Hyperloop-Trasse, die Musk gern bauen möchte.
BMW will im tschechischen Sokolov nahe der deutschen Grenze ein etwa 500 Hektar großes, neues Testgelände bauen. Die Investitionen liegen im dreistelligen Millionen- Euro-Bereich. In Sokolov sollen vor allem hochautomatisiert und autonom fahrende Autos erprobt werden.
Ein ehemaliger Mitarbeiter von Uber hat im Prozess von Waymo gegen den Fahrdienst von fragwürdigen Geschäftspraktiken berichtet. Danach sammelte Uber unter anderem mit illegalen Mitteln wie Abhören oder Spionage Informationen über Konkurrenten.
Sonne gibt es genug in Australien. Das nutzt eine kleine, gemeinnützige Eisenbahngesellschaft aus: Sie nimmt einen Pendelzug in Betrieb, der mit Strom von Solarmodulen auf dem Dach betrieben wird.
Volvos Versuch, autonom fahrende Autos auf normale Straßen zu lassen, soll laut einem Medienbericht intern ausgebremst worden sein. Das Projekt Drive Me hat offenbar Probleme und will zunächst kleiner starten als geplant.
Vor zwei Jahren hat Elon Musk autonom fahrende Autos für 2018 angekündigt. Nun verschiebt der Tesla-Chef diese Erwartung zwei Jahre nach hinten. In drei Jahren sollen autonome Autos aber sogar besser fahren als der Mensch.
Auf einer Konferenz hat Tesla-Gründer Elon Musk verraten, dass das Unternehmen eigene KI-Chips für autonome Fahrzeuge entwickelt. An der Forschung beteiligt ist Jim Keller, der zuvor unter anderem bei AMD Chips entwickelt hat.
Tesla bietet bei seinen Autos automatisierte Fahrfunktionen an, was eine Versicherung als ungefährlicher einordnet als menschliche Fahrer. Deshalb bekommen Autopilot-Nutzer Rabatt. Doch es gibt auch gegenteilige Pläne.
Elon Musk denkt immer groß: Er möchte gern ein Tunnelsystem unter Los Angeles graben, in dem die von ihm erdachten Transportvehikel Autos und Fahrgäste befördern. Für den ersten Bauabschnitt hat sein Unternehmen The Boring Company bereits eine Genehmigung beantragt.
Mit Elektroantrieben gegen Smog: Auf dem Perlfluss in Südchina wird künftig ein Frachter mit Elektroantrieb emissionsfrei fahren. Angesichts der Fracht, die das Schiff transportiert, ist das aber nur bedingt ein Beitrag zur Energiewende.
Mit Moia will Volkswagen den Verkehr innerhalb von Städten verändern: Anstatt mit dem eigenen Auto zu fahren, sollen Fahrgemeinschaften gebildet werden. Der jetzt vorgestellte Elektro-Minibus soll zusammen mit einer Pooling-App dazu beitragen.
Ein Loop ohne Hyper: The Boring Company will in Chicago einen abgespeckten Hyperloop bauen und betreiben. Es soll ein Magnetschwebetransportmittel ohne Vakuumröhre werden.
Ärgerlich für Uber: Obwohl ein Sicherheitsexperte ein Schweigegeld in Millionenhöhe bekommen haben soll, packte er im Prozess gegen Waymo aus. Der zuständige Richter traut den Uber-Anwälten nun nicht mehr über den Weg.
Update Die Updates für Autosoftware sollen künftig über Mobilfunk eingespielt werden. Dazu hat der Kartendienst Here mit ATS Advanced Telematic Systems ein Berliner Start-up übernommen.
Porsche will auch in Zukunft weitgehend auf autonome Fahrfunktionen verzichten. Wenn Kunden aber gezeigt bekommen wollen, wie Mark Webber den Nürburgring bezwingt, können sie das mit ihrem Auto erleben. Zusatzfunktionen sollen künftig gegen Geld freigeschaltet werden.
Bahnmitarbeiter können in Frankfurt am Main per Smartphone-App eine Art Rikscha bestellen, die elektrobetrieben und ohne festen Fahrplan verkehrt. Aus Südostasien ist so etwas als Tuk Tuk bekannt. Mitreisende auf gleicher Route steigen einfach zu.
Die R+V Versicherung und Fraport haben auf dem Gelände des Flughafens Frankfurt einen kleinen autonomen Elektrobus getestet. Dieser darf nun auch auf einem anderen Betriebsgelände in Hessen fahren. Unfälle hat es bisher nicht gegeben.
Die Straßen in Singapur sind oft verstopft. Autonome Nahverkehrsmittel sollen helfen, das Verkehrsproblem zu verringern. Ab 2022 sollen im ÖPNV des Stadtstaats fahrerlose Busse unterwegs sein.
Hillary Clinton sieht die USA "völlig unvorbereitet" auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen künstlicher Intelligenz. In einem Interview fragt die frühere US-Außenministerin, was mit den Millionen Menschen geschehen solle, die dann keine Jobs mehr hätten.
In Deutschland sollen laut Gutachten eines Umweltberatergremiums der Bundesregierung die Dieselsubventionen abgeschafft, eine streckenabhängige Maut eingeführt und eine Elektroautoquote beschlossen werden. So soll die Verkehrswende erreicht werden.
Für die Mobilität der Zukunft könnten elektrische Roller und Fahrräder eine große Rolle spielen. Mit einem in und für China entwickelten Konzept hebt BMW den Zweiradverkehr in eine neue Dimension - vielleicht auch in Europa?
Tesla will 2018 eine halbe Million Elektroautos bauen. Dazu braucht das US-Unternehmen Fabriken auf anderen Kontinenten. Wir haben das Montagewerk im niederländischen Tilburg besucht. Kann es zur vollständigen Fabrik werden?
Uber hat bei Volvo bis zu 24.000 Autos bestellt, die autonome Fahrten anbieten können. Damit könnte Uber einen Teil seiner Fahrer einsparen und Taxidienste anbieten, die den Nutzer abholen und wie ein Bus zum Ziel bringen.
Ab 2019 dürfen in Großbritannien Autos auf einigen Straßen vollkommen autonom fahren, eine Person zur Kontrolle der Fahrfunktionen ist nicht mehr verpflichtend. Ab 2021 soll das gesamte Straßennetz freigegeben werden.
Auf der IAA 2017 hatte VW bereits seine Roadmap E vorgestellt. Nach neuen Planungen stellt der Konzern bis 2022 weitere Mittel für die Elektrifizierung sowie neue Auto-Technologien bereit. Ziel von VW ist, Marktführer bei den Elektroautos zu werden.
Man nehme Elon Musks Konzepte vom Hyperloop und der Auto-U-Bahn, lasse die aufwendigsten Elemente weg - und heraus kommt ein Magnetschwebetransportmittel, das sich relativ einfach umsetzen lässt. Das US-Unternehmen Arrivo will das im US-Bundesstaat Colorado demonstrieren.
Airbus ist bekannt für seine großen Verkehrsflugzeuge, die eine große Anzahl von Passagieren transportieren. Der Luftfahrtkonzern kann auch kleiner: Er hat ein Fluggerät für einen Passagier entwickelt. Das Lufttaxi soll in Kürze erstmals starten.
Die tägliche Pendelei mit dem Zug soll cool werden: Die Deutsche Bahn hat ein Konzept für den Nahverkehrszug der Zukunft vorgestellt. Der bietet Abteile zum Schlafen, aber auch Videospiele, Fernsehen und Sportgeräte.
Je eher, desto besser: US-Forscher appellieren, autonom fahrende Autos in wenigen Jahren zuzulassen. Wenn diese nur ein wenig besser fahren könnten als Menschen, werde das den Straßenverkehr sicherer machen.
Waymo hat seinen Taxidienst ohne Taxifahrer gestartet. In Arizona fahren Minivans vom Typ Chrysler Pacifica, die Nutzer autonom zum Ziel bringen. Noch handelt es sich um eine Testphase in einem dünn besiedelten Gebiet, doch der Druck auf das Taxigewerbe nimmt zu.
Eine brandenburgische Kleinstadt will mit den Großen mitziehen und einen autonomen Bus anschaffen. Das ist aber gar nicht so einfach. So ist der Höhepunkt des ersten Pressetermins dann auch kein Bus - sondern eine Torte.
Eine Alternative zu Samsung oder TSMC: Fab-lose Hersteller können künftig ihre ARM-Designs auch bei Intel fertigen lassen. Die Custom Foundry umfasst mehrere 22- und 10-nm-Prozesse. Zumindest die ersten Testchips wirken vielversprechend.
Mehrere Regionen in Deutschland richten Teststrecken für automatisiertes Fahren ein. In Düsseldorf geht es vor allem um die Kommunikation der Autos mit Ampeln und Tempolimits.
Neben Intel und Nvidia gibt es einen weiteren Lieferanten für die Chips in autonomen Autos. Der Autohersteller Toyota und der Zulieferer Denso präferieren einen japanischen Anbieter.
US-Präsident Donald Trump wickelt das Erbe seines Vorgängers Barack Obama ab. Dies soll nun auch die Pläne für das vernetzte Fahren betreffen. Trotz deutlich mehr Unfalltoten.
Wolfram Burgard wird im übernächsten Jahr eine der einflussreichsten Organisationen im Bereich Robotik leiten: die IEEE Robotics and Automation Society. Wir haben den Freiburger Wissenschaftler nach den wichtigsten und den spannendsten Aufgaben in der Robotik gefragt.