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Mobilität

Bilder von Kameradrohnen sollen Nachrichten ergänzen. (Bild: James Strong) (James Strong)

Luftaufnahmen: CNN startet mit Drohnenjournalismus

CNN Air heißt die neue Form der Berichterstattung, bei der das Bildmaterial von Kameradrohnen stammt, die im Auftrag des US-Fernsehsenders unterwegs sind. CNN hat dazu eine Sonderlizenz der Luftsicherheitsbehörde erhalten, weil kommerzielle Drohnenflüge in den USA größtenteils verboten sind.
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Explosionszeichnung der Hyperloop-Kapsel: zweiter Platz im Designwettbewerb (Bild: INDG/TU Delft) (INDG/TU Delft)

VR-App: Fahr doch mal Hyperloop - virtuell

Ein Blick in die Zukunft des Reisens: Hyperloop ist ein neuartiges Transportmittel, das mit hoher Geschwindigkeit durch eine Röhre saust. Aber wie könnte so eine Fahrt aussehen? Eine VR-App soll das demonstrieren.
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Opel bringt Maven nach Deutschland. (Bild: Opel) (Opel)

Maven: Opel bietet in Deutschland Carsharing an

BMW und Daimler haben es vorgemacht und nun will auch Opel in Deutschland Carsharing-Angebote machen. Maven heißt der Dienst, der schon im Januar 2016 in den USA gestartet ist. Wer sein Auto privat vermieten will, wird ebenfalls bei Opel fündig.
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Erstflug des Airlander 10: Die Zuschauer mussten warten. (Bild: HAV) (HAV)

Hybridluftschiff: Airlander 10 fliegt zum ersten Mal

Das Warten hatte sich für die Zuschauer gelohnt: Am Mittwochabend hob das Luftschiff Airlander 10 von einem alten britischen Militärflughafen zum ersten Mal ab. Der Airlander, der ursprünglich für das Militär entwickelt wurde, ist das derzeit größte Luftschiff.
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Drohnen als Kameraleute bei Videokonferenzen (Bild: Oro-Photography) (Oro-Photography)

Google: Videokonferenz mit Quadcopter

Schau mir in die Augen, Quadcopter: Google will Drohnen bei Videokonferenzen einsetzen, um die Teilnehmer auf Augenhöhe zu filmen und ihnen ein Display vor das Gesicht zu halten. Bisher ist die Idee nur patentiert worden.
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Der Fisker Karma - eine Sportlimousine mit Pluginhybrid (Bild: Fisker) (Fisker)

Karma: Gescheiterter Autohersteller Fisker startet neu

Der gescheiterte US-Hybridauto-Hersteller Fisker, der von einem chinesischen Konglomerat aufgekauft wurde, soll bald wieder Autos bauen. Der Eigentümer will in China eine Fabrik errichten, die bis zu 50.000 Autos jährlich auf Basis des Fisker Karma und des Fisker Atlantic ausliefern soll.
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