Nach dem tödlichen Verkehrsunfall mit einem Tesla Model S bei aktiviertem Autopilot liegt das Ergebnis der Untersuchung der US-Verkehrsbehörde NHTSA vor. Tesla hat demnach alles richtig gemacht bei der Implementierung der Funktion.
Um bei Verspätungen Anschlusszüge zu finden, sollten U-Bahnen und Regionalzügen schnell mit offenen Gratis-WLAN ausgebaut werden. Das gelte besonders bei Regionalzügen auf dem Land.
Das Bundeskabinett hat neue Richtlinien für den Flug von unbemannten Fluggeräten beschlossen, die Unfälle verhindern sollen. Auch kleine Drohnen müssen künftig ein Schild mit Namen und Anschrift des Piloten tragen, außerhalb von Modellflugplätzen darf nicht höher als 100 Meter geflogen werden.
Das Statistische Bundesamt nennt mindestens 30 MBit/s für ein Unternehmen einen schnellen Internetanschluss. Auch so bemessen liegt Deutschland nur im Mittelfeld, wenn auch mit starkem Zuwachs. Und es gibt weiter kaum FTTH.
Update In den Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo fallen unerwartet viele Atomuhren aus. Noch ist kein Satellit dadurch defekt. Die Esa hofft, zumindest einige der Uhren wieder in Betrieb nehmen zu können.
65 nicht genehmigte Flüge mit Drohnen, davon 43 im stark eingeschränkten Luftraum von New York: Das US-Unternehmen Skypan hat von der US-Luftaufsichtsbehörde FAA eine saftige Geldstrafe bekommen. Doch es scheint, als habe Skypan noch Glück gehabt.
Update Die Suche nach einem Parkplatz dauert in manchen Städten mitunter länger als die Fahrt zum Zielort. Google Maps könnte Nutzern künftig anzeigen, ob sie ihr Auto am Ziel eher leicht oder schwer abstellen können - so ließe sich gleich ein freierer Bereich in der Nähe ansteuern.
CES 2017 Was machen die Autofahrer eigentlich, wenn die Autos irgendwann selbst fahren? BMW, VW und Bosch haben schon einige Ideen entwickelt, die sich Golem.de in Las Vegas auf der Straße und im Modell angeschaut hat.
Schnell und profitabel oder schnell und verlustreich: China betreibt das größte Netz für Hochgeschwindigkeitszüge der Welt. Es soll weiter ausgebaut werden - trotz finanzieller Verluste.
CES 2017 Davon träumen Entwickler autonomer Autos: von einem zuverlässigen und gut auflösenden Lidar, der nicht zu viel kostet. Hersteller wie Continental und Quanergy wollen solche Festkörpersensoren bald liefern.
Die größte Fehlerquelle in der Luftfahrt sei der Mensch, das hat Airbus-Chef Tom Enders auf einer Tagung gesagt. Er geht davon aus, dass autonomes Fliegen sicherer sei, sieht aber noch Akzeptanzprobleme.
Um den Standort eines Autos zu überwachen, muss längst keine GPS-Wanze mehr angebracht werden. In den USA wird das offenbar schon lange mithilfe der intelligenten Navigations- und Bordsysteme praktiziert.
Schläft der Fahrer? Ein neues Assistenzsystem soll erkennen, ob ein Autofahrer aufmerksam auf den Verkehr achtet oder ob er droht einzuschlafen. Das System liest seine Gedanken.
Missverständnisse ausräumen durch reden: Das klappt nicht nur bei Menschen, sondern auch beim Auto, zumindest, wenn es autonom fährt. BMW fordert, dass Standards entwickelt werden, damit der Austausch auch über mehrere Marken hinweg klappt.
Nissan will ab Februar 2017 Tests für selbststeuernde Autos in London beginnen. Dazu werden speziell umgerüstete Nissan Leaf verwendet. Die Elektroautos erhalten ein von Nissan selbst entwickeltes Autopilotsystem, das teilautomatisiertes Fahren erlauben soll.
Volvo meint es ernst mit dem Carsharing und will mit Sunfleet ein globales Netzwerk aufbauen, dessen Mitglieder in vielen Ländern Autos online kurzfristig buchen und nutzen können. Andere Autohersteller sind schon weiter. Der Volvo-Chef will damit auf das veränderte Nutzungsverhalten reagieren.
Ziel angeben, Fahrzeug rufen, bezahlen: Die neue Version der App Google Maps macht die App von Uber überflüssig. Der Nutzer bucht und zahlt in Googles Karten-App.
Auf der Straße wird schon automatisiert gefahren, auch U-Bahnen sind fahrerlos unterwegs. Nun sollen die Züge folgen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist die Infrastruktur, die dem Zug sagt, ob er freie Fahrt hat.
Keine Flatrate mehr, aber ein Freikontingent für Überlandfahrten mit dem Elektroauto: Tesla hat das Abrechnungsmodell für die künftige Nutzung der Supercharger bekanntgegeben. Mit dem kostenpflichtigen Laden will Tesla den Ausbau der Ladeinfrastruktur finanzieren.
Bentley-Chef Wolfgang Dürheimer hat Gerüchte dementiert, dass der Luxuswagenhersteller ein reines Elektroauto bauen will. Vielmehr plant das Unternehmen Plugin-Hybride. Das autonome Fahren steht für Bentley hingegen nicht zur Debatte.
Geld für Starship Technologies. Das Robotikunternehmen hat in seiner ersten Finanzierungsrunde mehrere Millionen Euro erhalten. Zu den Investoren gehört auch der Automobilkonzern Daimler, der schon eine Verwendung für die estnischen Lieferroboter hat.
Da ist schon der erste Nachahmer: Das US-Unternehmen Neodriven hat einen Bausatz zum autonomen Fahren entwickelt. Er basiert auf dem System von George Hotz, der seine Pläne kürzlich im Internet veröffentlicht hat.
Diese Drohnen brauchen keine Steuerung: Das US-Militär hat das Schwarmverhalten von Drohnen getestet. Die unbemannten Fluggeräte wurde von Kampfflugzeugen abgesetzt und organisierten ihre Flugmanöver selbst.
CES 2017 Verfügbarkeit hierzulande und in der Business-Lounge: Avegant arbeitet daran, die Glyph in Deutschland auf den Markt zu bringen. Statt über Drittanbieter bei Amazon soll es direkt über den Hersteller bezogen werden können.
Der Gründer des Compiler-Projekts LLVM, Chris Lattner, ist bei Tesla künftig führend für dessen Autopilot-Software zuständig. Zuvor arbeitete Lattner über ein Jahrzehnt bei Apple an den Entwickertools, zuletzt hauptsächlich für die Sprache Swift.
Vodafone hat Glasfaser in die Elbphilharmonie in Hamburg gelegt. In den Konzertsälen steht eine Inhouse-Basisstation für eine hohe Datenübertragungsrate von bis zu 140 MBit/s.
Samsung SDI hat eine neue Batterie für Elektroautos angekündigt, die innerhalb von 20 Minuten zu 80 Prozent aufgeladen sein soll. In einem Mittelklassefahrzeug soll der Stromspeicher eine Reichweite von etwa 500 km ermöglichen.
CES 2017 Alexa überall: Sehr überraschend sind viele neue Alexa-Geräte auf der Elektronikmesse CES vorgestellt worden. Keines davon stammt von Amazon - Autofirmen, Smartphone- und Kühlschrankhersteller haben sich für den digitalen Assistenten entschieden.
Kein SUV und keine Knutschkugel: Die neuen Fahrzeuge von Googles Spin-off Waymo werden Vans sein, die mit Technik bis über das Dach vollgestopft sind. Sie sollen sich selbst ihren Weg durch die Straßen bahnen. Ende Januar starten die öffentlichen Tests in den USA.
Der VW-Bus der Zukunft fährt elektrisch. Der Akku des achtsitzigen Fahrzeugs soll in einer halben Stunde auf 80 Prozent aufgeladen werden. Der Minibus soll mit zwei Motoren allradgetrieben fahren, kommt vermutlich aber erst 2025 auf den Markt.
Könnten mehr Elektroautos in Deutschland verkauft werden, wenn Hersteller verpflichtet würden, eine Quote zu erfüllen? Diesen Ansatz verfolgt Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD).
Bundesweit sollen Chipkarten oder Handytickets nutzbar sein: Für das E-Ticket werden 16 Millionen Euro vom Bundesverkehrsministerium bereitgestellt. Bis 2019 soll es deutschlandweite digitale Mobilitätsplattformen geben und wohl auch bundesweite Bewegungsprofile der Fahrgäste.
In Oberbayern und Juist haben Drohnen schon Pakete ausgeliefert. Die CDU will mehr Drohnenlieferungen und plant, dafür Testregionen einzurichten, in denen besondere Regeln gelten sollen.
CES 2017 Von Mercedes stammt der Transporter der Zukunft. Der Lastwagen für die Stadt soll künftig Lieferroboter an Bord haben, die die Ware auf den letzten Metern zum Kunden bringen. Auch Drohnen können vom Dach starten. Das könnte die Jobs von Paketboten gefährden.
Verkehrsminister Alexander Dobrindt will das autonome Fahren in Deutschland mit einem Gesetzesentwurf voranbringen, der unter anderem rechtliche Voraussetzungen regelt. Verbraucherschützer hingegen sehen deutliche Mängel.
Akkus für daheim, das Stromnetz und für Elektroautos: Tesla hat die Massenproduktion von Akkuzellen in der Gigafactory begonnen. Ab dem kommenden Jahr sollen dort knapp die Hälfte aller Akkus weltweit gefertigt werden.
CES 2017 Der Snapdragon 820A und das Snapdragon-Modem X16 fahren künftig bei VW-Fahrzeugen mit. Der neue Snapdragon 835 wird für ODGs Augmented-Reality-Smartglasses verwendet.
CES 2017 Das Automodul Drive PX von Nvidia findet bei Zulieferern und Herstellern großen Anklang. Aber auch mehrere Kartendienste wollen die Lokalisierungstechnik des Chipherstellers nutzen.
CES 2017 Das Smartphone als ständiger Begleiter soll auch im Auto noch bedienbar sein. Eine quelloffene Plattform soll App-Entwicklern die Arbeit erleichtern.
CES 2017 Der Airport Guide Robot oder Airbot soll künftig auf Flughäfen Reisende mit Informationen zu ihren anstehenden Flügen versorgen. Fluggäste können sich ihre Boarding-Zeit, das Gate und die Wegzeit dorthin mitteilen lassen. Auch Roboter für zu Hause hat LG präsentiert.
CES 2017 BMW hat auf der CES Details seiner Kooperation mit Intel und Mobileye genannt. Andere Hersteller sollen die gemeinsam entwickelte Plattform ebenfalls nutzen können. Noch in diesem Jahr sollen Testfahrten beginnen.
Mehr Autos produziert als im Vorjahr, aber weniger ausgeliefert als geplant: Durch die Umstellung auf den neuen Autopiloten im Herbst 2016 hat Tesla seine Ziele bei den Auslieferungen knapp verpasst. Die Nachfrage nach den Elektroautos steigt.
CES 2017 Die Kommunikation zwischen Autos wird Realität. Wir haben uns auf der CES von Delphi erklären lassen, warum das nur mit WLAN und nicht mit Mobilfunk funktioniert.
CES 2017 Auf der CES hat Faraday Future einen Prototyp seines Elektroautos FF 91 vorgestellt. Bei Beschleunigung und Reichweite soll er besser sein als derzeitige Teslas. Ein wichtiges Detail ist aber noch nicht bekannt.
CES 2017 DJIs neuer Crystalsky Monitor soll dank hoher Helligkeit die Steuerung von Multicoptern im Sonnenlicht erleichtern. Die neue App Ground Station Pro soll zudem die Programmierung komplexer Flugrouten erleichtern. Außerdem hat der Hersteller noch eine feuerrote Phantom 4 vorgestellt.
Der Chiphersteller Intel engagiert sich immer stärker beim autonomen Fahren. Nun will das Unternehmen zusammen mit dem Kartendienst Here eine "hochskalierbare Software-Architektur" entwickeln.
Sie mussten warten und testen: Die Käufer der neuen Generation der Elektroautos von Tesla bekommen jetzt die ersten Assistenzsysteme. Noch ist der Autopilot nicht vollständig. Dafür soll diese Version später autonomes Fahren ermöglichen.
Ein automatisches Bremssystem hat offenbar verhindert, dass es noch mehr Tote auf dem Berliner Weihnachtsmarkt gegeben hat. Der Täter hätte das System vorher deaktivieren können.