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Graphen: Wärmesichtfähigkeiten für Autos und Smartphones

Wärmesichtgeräte können Temperaturunterschiede visualisieren, was für viele Anwendungen sinnvoll ist. In der Nacht könnten Autofahrer damit zum Beispiel Wildwechsel erkennen. Doch die Technik ist teuer. Kohlenstoff in Form von Graphen soll das ändern.

Artikel veröffentlicht am ,
Schematischer Aufbau des Sensors
Schematischer Aufbau des Sensors (Bild: MIT)

Wärmesichtgeräte sollen preiswerter und kompakter werden. Forscher des MIT haben dafür einen Sensor entwickelt, der mit Graphen bestückt ist. Der zweidimensionale Kohlenstoff, dessen Atome in einer Wabenstruktur angeordnet sind, kann Infrarotstrahlung messen.

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Die Sensoren seien so kompakt, dass sie in jedes Smartphone und jedes Notebook eingebaut werden könnten, schreibt Tomas Palacios, Mitautor der Studie, die anlässlich der Entwicklung erstellt wurde.

Palacios sagte der Website Scientific American, dass künftig solche Sensoren in Autowindschutzscheiben transparent eingebaut sein könnten, um dem Fahrer als Wärmebildkamera zu dienen. Die Sicht würde durch die Sensoren nicht getrübt.

Wann die Technik serienreif sei, wurde nicht mitgeteilt.



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mainframe 17. Nov 2015

Ich fahre einen aktuellen Passat... Mit Technik Paket... Also alles was es an Assistenten...

Pwnie2012 17. Nov 2015

Es mag vllt für ein Messgerät teuer sein, aber im Gesamtsystem eines Autos durfte das...


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