Elektro-SUV: Günstigstes Tesla Model X kostet 80.000 US-Dollar

Tesla Motors hat anlässlich des Produktionsstarts auch die Einstiegspreise für sein Elektro-SUV mit dem Model X bekanntgegeben. Demnach kann der als 5- und 7-Sitzer erhältliche Wagen ab 80.000 US-Dollar geordert werden. Dafür muss eine geringere Reichweite hingenommen werden.

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Tesla Model X
Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)

Das Model X von Tesla Motors soll in drei Varianten verkauft werden, teilte das US-Unternehmen zum Produktionsstart des Elektrogeländewagens für die Stadt mit. Das Fahrzeug mit den markanten Flügeltüren kostet nach einem Bericht von Bloomberg ab 80.000 US-Dollar.

Drei Modelle: 70D, 90D und P90D

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Die günstigste Möglichkeit, ein Tesla X zu fahren, heißt 70D. Hier ist ein Akku mit 70 kWh eingebaut, der nach Angaben von Tesla für 350 km gut sein soll, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Allradantrieb gehört auch hier zur Serienausstattung. Das Fahrzeug soll in sechs Sekunden auf 96 km/h beschleunigen können und maximal 225 km/h schnell werden.

Darüber hinaus gibt es noch die Versionen 90D mit einem 90-kWh-Akku (4,8 Sekunden von 0 auf 96 km/h) und einer Reichweite von rund 410 km sowie den schnellen P90D mit einer Reichweite von 400 km, der für den Sprint auf 96 km/h nur 3,8 Sekunden braucht. Beide sollen eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h erreichen. Den Preis für das mittlere Modell 90D hat Tesla noch nicht verraten.

  • Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)
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Tesla Model X (Bild: Tesla Motors)

Der Preis für das schnellste Model X P90D liegt laut Angaben von Tesla anlässlich der Präsentation des Fahrzeugs im September 2015 bei 132.000 US-Dollar. Wer den Ludicrous-Beschleunigungsmodus beim P90D dazuordert, zahlt 142.000 US-Dollar und erhält ein SUV, das 96 km/h in 3,2 Sekunden erreicht. Die etwas krumme Geschwindigkeitsangabe kommt von den in den USA üblichen Angaben von 60 Meilen pro Stunde.

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Die ersten Model X sollen den Bestellern Anfang 2016 übergeben werden. Zunächst wird nur der P90D gebaut, danach der 90D und erst Ende 2016 wird nach einem Bericht von Ars Technica auch der 70D ausgeliefert. Deutsche Preise und Lieferdaten sind noch nicht bekannt.

Ein charakteristisches Merkmal des fünf- bis siebensitzigen SUV sind seine Flügeltüren, die mit zwei Scharnieren ausgerüstet sind und sich so auch in engen Parksituationen öffnen lassen. Die Türen öffnen in 5 bis 7 Sekunden. Mit Abstandssensoren will Tesla verhindern, dass sie gegen andere Fahrzeuge oder Gebäudeteile stoßen und beim automatisierten Schließen wird ebenfalls mit Sensoren darauf geachtet, dass nichts im Weg ist. Selbst wenn nur 30 cm neben dem Auto Platz sind, lassen sich die Türen öffnen und schließen.

Die dritte, optionale Sitzreihe ist zusammenklappbar, die mittlere ist es nicht. Jeder Sitz steht auf seinem eigenen, unabhängigen Sockel, was die Möglichkeiten für individuelle Sitzpositionen erhöhen soll.

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andi_lala 25. Nov 2015

Ein völlig unzureichender Vergleich die (allgemeine) Stromerzeugung als Kritikpunkt der...

feierabend 25. Nov 2015

Das stimmt ganz besonders bei VW nicht. Der Konzern legt großen wert darauf, viele...

photoliner 25. Nov 2015

Weil diese Kisten kaum jemand kaufen wird. Ehe ich mich in eine einachsige Blechbüchse...

photoliner 25. Nov 2015

Sie haben nicht zwangsläufig einen schlechten cw-Wert. Natürlich darf man keine alte G...



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