Abo
  • Services:
Anzeige
Alle Teilnehmer des Battlehack 2015
Alle Teilnehmer des Battlehack 2015 (Bild: Paypal)

Battlehack 2015: Wer will diese Axt?

Alle Teilnehmer des Battlehack 2015
Alle Teilnehmer des Battlehack 2015 (Bild: Paypal)

Beim Battlehack-Finale in San Jose kämpften 14 Teams um 100.000 US-Dollar. Es gab viel Show - und am Ende eine ganze Reihe interessanter Hacks. Gewonnen hat ein Team, das Autos smarter machen will.
Von Hauke Gierow

Es ist dunkel, überall hängen blaue Tücher von den Wänden. Dazu Figuren im Tron-Stil. Und im Essen stecken goldene Äxte. Beim Finale des Battlehack-Wettbewerbs wird geklotzt, nicht gekleckert. Der euphorische US-Stil der Veranstaltung muss nicht jedem gefallen, doch die beteiligten Hacker, die in 14 verschiedenen Teams aus aller Welt angereist sind, haben sichtbar Spaß an der Veranstaltung.

Anzeige

Innerhalb von 24 Stunden sollen sie ihre Idee umsetzen - so die Vorgabe. Gesucht sind innovative Anwendungen und Hardware-Hacks. "Wer will diese Axt?" - zusammen mit 100.000 US-Dollar der Hauptpreis des Wettbewerbs - ruft John Lunn, Senior Global Director für Developer bei Paypal und Braintree, und startet mit einem Gong die 24 Stunden. Alle Teams haben zuvor ihre Ideen präsentiert, an denen sie über Nacht arbeiten wollen. Vieles wird in den kommenden Stunden umgeworfen, neu gedacht und geschärft.

Autohacker gewinnen 100.000 US-Dollar

Gewinner des Wettbewerbs ist am Ende ein Team aus der Nähe von Venedig. Caterina Vidulli, Cristy Gutu, Mastro Gippo und Sara Spadafora lösten mit ihrem Gewinnerhack ein praktisches Problem: Sie haben sich vor dem Wettbewerb in San Francisco ein Auto geliehen - und innerhalb weniger Stunden mehrere Strafzettel für Falschparken kassiert. "Es wäre doch toll, wenn das Auto dem Fahrer sagen würde, ob er an einer Stelle parken darf oder nicht", sagten sie sich. Gesagt - getan. Im Rahmen des Wettbewerbs entwickelten sie einen Hack, der das Auto über den ODB-Port kommunizieren lässt und die Steuerung verschiedener Funktionen ermöglicht.

So kann über GPS der Standort des Autos bestimmt werden - die zugehörige App sagt dann automatisch, ob es an dieser Stelle stehen darf oder nicht. Auch eine Funktion für Eltern haben die Hacker entwickelt. Sollte man sein Kind im Auto lassen, öffnen sich die hinteren Fenster automatisch ein Stück weit, wenn die Temperatur über 30 Grad Celsius ansteigt. Prämiert wurde der Hack auch, weil die Jury darin wirtschaftliches Potenzial sieht. "In ein paar Jahren fahren wir alle in selbstfahrenden Autos", sagt Juror Lunn Golem.de - "aber auf dem Weg dahin wäre es doch toll, wenn wir bestehende Autos mit geringem Aufwand smarter machen könnten."

Ein anderes Team will Passwort-Hacks abschaffen 

eye home zur Startseite
Bautz 25. Nov 2015

Bei 30 grad sollte man ein Kind einfach GAR NICHT im Auto lassen. Gleiches für Hunde...

Moe479 20. Nov 2015

... die abschleppmafia das auch wirtschaftlich intressant findet?



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Vaisala GmbH, Hamburg, Bonn (Home-Office möglich)
  2. DATAGROUP Business Solutions GmbH, Hamburg
  3. Eucon GmbH, Münster
  4. MediaMarktSaturn IT Solutions, Ingolstadt


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 44,97€, Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)
  2. 23,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. (u. a. Spaceballs, Training Day, Der längste Tag)

Folgen Sie uns
       


  1. Triby Family

    Portabler Lautsprecher mit E-Paper-Display wird Alexa-fähig

  2. Range Extender

    Mazda plant Elektroauto mit Wankelmotor

  3. Autonomes Fahren

    Uber stoppt nach Unfall Versuch mit selbstfahrenden Taxis

  4. Elektroauto

    Tesla Model 3 soll weiter kommen als der Ampera-E

  5. Blizzard

    Starcraft Remastered erscheint im Sommer 2017

  6. Atom-Unfall

    WD erweitert Support für NAS mit Intels fehlerhaftem Atom

  7. SecurityWatchScam ID

    T-Mobile blockiert Spam-Anrufe

  8. AT&T

    USA bauen Millionen Glasfaserverbindungen

  9. Super Mario Run

    Nintendo bleibt trotz Enttäuschung beim Bezahlmodell

  10. Samsung

    Galaxy Note 7 wird per Update endgültig lahmgelegt



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mass Effect Andromeda im Test: Zwischen galaktisch gut und kosmischem Kaffeekränzchen
Mass Effect Andromeda im Test
Zwischen galaktisch gut und kosmischem Kaffeekränzchen
  1. Mass Effect Andromeda im Technik-Test Frostbite für alle Rollenspieler
  2. Mass Effect Countdown für Andromeda
  3. Mass Effect 4 Ansel und Early Access für Andromeda

Technik-Kritiker: Jaron Lanier will Facebook zerschlagen
Technik-Kritiker
Jaron Lanier will Facebook zerschlagen
  1. Messenger Facebook sagt "Daumen runter"
  2. Let's Play Facebook ermöglicht Livevideos vom PC
  3. Facebook & Co Bis zu 50 Millionen Euro Geldbuße für Hasskommentare

Forensik Challenge: Lust auf eine Cyber-Stelle beim BND? Golem.de hilft!
Forensik Challenge
Lust auf eine Cyber-Stelle beim BND? Golem.de hilft!
  1. Reporter ohne Grenzen Verfassungsklage gegen BND-Überwachung eingereicht
  2. Selektorenaffäre BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben
  3. Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub

  1. Re: Auch ohne Battle.Net ?

    rafterman | 08:37

  2. Re: Macht die Dinger handlicher

    onkel hotte | 08:30

  3. Re: Ipad Air noch nutzbar?

    feierabend | 08:26

  4. Re: Online Gängelung

    Phantom | 08:24

  5. Re: So etwas hätte meine Mutter vor 5 Jahren...

    chefin | 08:18


  1. 08:42

  2. 07:50

  3. 07:36

  4. 07:14

  5. 19:03

  6. 14:32

  7. 14:16

  8. 13:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel