Abo
  • Services:

Connected Car: Vernetzte Autofahrer wollen abschalten können

Eine Umfrage der FIA zeigt, dass Autofahrer interessiert an vernetzten Autos sind, sich gleichzeitig aber auch Gedanken um ihre Daten machen: Der überwältigende Teil der Befragten will selbst über die Datennutzung entscheiden und den Datenstrom eigenmächtig abschalten können.

Artikel veröffentlicht am ,
Die FIA hat eine Umfrage zum Thema Connected Car durchgeführt.
Die FIA hat eine Umfrage zum Thema Connected Car durchgeführt. (Bild: FIA/Screenshot: Golem.de)

Der Automobil-Weltverband FIA (Fédération Internationale de l'Automobile) hat eine Umfrage zur Akzeptanz vernetzter Autos durchgeführt. Dabei wurden europaweit Menschen befragt und sich auch nach Details wie Datensicherheit und den Motiven beim Kauf eines Connected Car erkundigt.

Stellenmarkt
  1. Beckhoff Automation GmbH & Co. KG, Verl
  2. Bosch Gruppe, Grasbrunn

56 Prozent der Befragten gaben an, dass sie eine Verbesserung der Sicherheit beim Kauf eines vernetzten Autos erwarteten. Nur 39 Prozent nannten als Motiv das Vermeiden von Verkehrsstaus. Der Anteil an Autofahrern, die bereits ein vernetztes Auto fahren, ist gering: Gerade einmal sechs Prozent gaben dies an. 52 Prozent sind allerdings an einem derartigen Wagen interessiert, 18 Prozent sagten aus, dass ihr nächstes Auto vernetzt sein werde. 76 Prozent der Befragten sind generell an Konnektivität interessiert.

Meine Daten, meine Kontrolle

Fast alle Befragten wollen die alleinige Kontrolle über die von ihrem vernetzten Wagen verschickten Daten haben: 91 Prozent wollen den Datenstrom selbst abstellen können, 90 Prozent sind der Meinung, dass es sich um ihre Daten handele - und nicht die des Herstellers.

Die Besorgnis bezüglich eines Datenmissbrauchs ist bei vielen befragten Personen allgegenwärtig: 86 Prozent sorgen sich um die kommerzielle Nutzung ihrer Daten, 70 Prozent fragen sich, ob ihre Position aufgezeichnet wird. 85 Prozent der Befragten haben die Sorge, dass ihre Fahrzeugdaten gehackt werden. 95 Prozent der von der FIA befragten Personen wünschen sich eine Gesetzgebung, die die Nutzerdaten von vernetzten Autos explizit schützen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 119,90€

derdiedas 27. Nov 2015

Denn zu 80% + fährt man bekannte Strecken für eine Überschaubare Zeit (weniger als 45min...

TheUnichi 27. Nov 2015

So was schwachsinniges. Vernetzte Autos machen absolut Sinn und können wirklich einen...

User_x 26. Nov 2015

Ich sehe da eigentlich nur Vorteile der Hersteller? Bei Leasing Fahrzeugen wird es evtl...

Benkt 26. Nov 2015

Abschalten ist gut, aber deine Sichweise ist schon noch mal besser. Gleiches sollte dann...


Folgen Sie uns
       


Offroad mit dem Audi E-Tron

Mit dem neuen Audi E-Tron fährt es sich leicht durch unwegsames Gelände.

Offroad mit dem Audi E-Tron Video aufrufen
Padrone angesehen: Eine Mausalternative, die funktioniert
Padrone angesehen
Eine Mausalternative, die funktioniert

CES 2019 Ein Ring soll die Computermaus ersetzen: Am Zeigefinger getragen macht Padrone jede Oberfläche zum Touchpad. Der Prototyp fühlt sich bei der Bedienung überraschend gut an.
Von Tobias Költzsch

  1. Videostreaming Plex will Filme und Serien kostenlos und im Abo anbieten
  2. People Mover Rollende Kisten ohne Fahrer
  3. Solar Cow angesehen Elektrische Kuh gibt Strom statt Milch

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  2. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant
  3. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show

    •  /