Das vernetzte Fahren soll Auffahrunfälle auf Autobahnen möglichst verhindern. Ein Video zeigt nun, dass das Notbremssystem eines Tesla schon per Radar rechtzeitig gewarnt ist.
Was Telekom, Vodafone und Mnet im Bereich Glasfaser bis zum Endnutzer, Docsis 3.1 und Vectoring machen, ist nicht alles: Kleine Betreiber sind hier aktiv, werden aber wenig beachtet. Golem.de hat zusammengetragen, wer sonst noch Glasfaser ausbaut und was 2017 passiert.
33C3 In mühsamer Kleinarbeit hat Felix Domke die illegale Steuerungssoftware von Dieselmotoren analysiert. Die Hersteller sollten aber von sich aus den Code herausrücken. Erst recht, wenn es um autonome Autos gehe.
Drei chinesische Unternehmen investieren in Here und erhalten einen kleinen Anteil am Unternehmen. Damit soll der Kartendienst besser an die Bedürfnisse des wichtigen chinesischen Markts angepasst werden.
Chinas Hauptstadt Peking wird demnächst ein Magnetschwebebahn-System einsetzen. Der erste Zug wird bereits geliefert. Ab 2017 soll das ÖPNV-System die westlichen Außenbezirke mit der zentralen U-Bahn-Linie 1 verbinden.
Die Lufthansa wird ihren Low Cost Carrier Eurowings mit schnellen Internetzugängen ausstatten. Verwendet werden das Ka-Band und Satelliten von Inmarsat, was Bandbreiten von bis zu 50 MBit/s ermöglichen sollte.
Die erste Straße, die Strom aus Sonnenlicht gewinnt, ist im Nordwesten Frankreichs eingeweiht worden. Der Straßenbelag besteht aus Photovoltaikmodulen.
Propels Star-Wars-Drohnen sehen auf den ersten Blick aus wie detaillierte Modelle. Allerdings sind der Tie Fighter, der X-Wing und das Speeder Bike vollwertige Copter mit an der Unterseite angebrachten Rotoren sowie Infrarot-Sendern und Lasern - für Luftkämpfe.
Anders als in Europa und Asien sind Elektrofahrräder in den USA noch kein Verkaufsschlager. Dabei könnten sie durchaus eine Alternative für den schlechten ÖPNV und aggressive Taxidienste wie Uber sein.
Mit Sonderrechten für die Fahrzeuge will die Bundesregierung Carsharing für Autofahrer attraktiver machen. Sie hat einen Gesetzentwurf abgesegnet, der es Gemeinden erlaubt, Parkflächen für Carsharing-Autos auszuweisen, kostenfreie Parkplätze anzubieten und die Busspur zu öffnen.
Bloß nicht im Stau stehen: Originelle Konzepte sollen die Menschen vom eigenen Auto in den öffentlichen Nahverkehr locken. Busse fahren über den Stau hinweg, Züge schweben über den Schienen oder schießen durch Röhren, Flüsse werden zu Straßen für futuristische Wassertaxis.
In fünf Jahren will BMW ein automatisiertes Auto auf den Markt bringen. Damit die nötige Software bis dahin fertig ist, richtet der Münchener Automobilhersteller ein Entwicklungszentrum für autonomes Fahren ein.
Britische Wissenschaftler haben ein Fluggerät entwickelt, das nicht nur fliegen, sondern auch tauchen kann. Orientiert haben sich die Forscher an Tölpeln und fliegenden Fischen - ihre Drohne kann dank Gaspatrone wieder aus dem Wasser starten.
Wenn RWE dabei ist, will Eon nicht draußen bleiben: Der Energieversorger hat eine Geschäftseinheit für Elektromobilität eingerichtet und will sich am Ladeinfrastruktur-Projekt der Autohersteller beteiligen.
Die ersten 100 sind da: Fiat Chrysler und Waymo stellen das Produkt ihrer Partnerschaft vor. Es ist ein Chrysler Minivan mit Hybridantrieb, der mit Waymos Technik ausgestattet autonom fahren kann.
BMW zeigt auf der Consumer Electronics Show (CES) im Januar 2017 in Las Vegas, wie eine holographische Projektion von Bedienelementen im Auto aussehen kann. Holoactive Touch nennt BMW die Technik, die aber erst in einigen Jahren in die Serienproduktion einfließen soll.
Ein möglicher neuer Partner beim Aufbau eines europaweiten Netzes von Schnellladestationen für Elektroautos: Die RWE-Tochter Innogy will sich daran beteiligen - wenn die Autohersteller wollen. Das Projekt komme zum richtigen Zeitpunkt, sagt Innogy-Chef Terium.
Darf Uber oder darf Uber nicht? Das Unternehmen glaubt, zu dürfen, und fährt weiter mit seinen autonomen Autos durch San Francisco. Die Behörden sagen nein. Die Justizministerin von Kalifornien fordert von Uber, den Betrieb unverzüglich einzustellen.
Das vernetzte Fahren soll den Verkehr sicherer machen und Unfälle vermeiden. Doch welche Vor- und Nachteile haben die einzelnen Funkstandards wie WLAN, LTE-V und 5G? Und wann sind diese praxistauglich?
In Hamburg sollen Anfang der 2020er-Jahre fahrerlose Busse unterwegs sein. Davon geht Hochbahn-Chef Henrik Falk aus. Fahrerlose Busse und U-Bahnen werden künftig normal sein.
Autonom fahrende Autos müssen genau wissen, wohin sie steuern, damit kein Unfall passiert. Ford testet als Lotsen auf unbekannten Strecken jetzt Drohnen.
Wer mit seinem Tesla zu lange an der Supercharger-Ladesäule steht, obwohl der Akku des Elektroautos schon aufgeladen ist, soll eine minutenabhängige Parkgebühr zahlen. Die Änderung gilt aber nur, wenn die Station nicht leer ist.
Einmal pro Woche kommt die Drohne: Der Logistikdienstleister DPD liefert künftig Pakete per Drohnen in ein entlegenes Gewerbegebiet in Südfrankreich. Nach eigenen Angaben ist das der erste Liniendienst für unbemannte Fluggeräte.
Die US-Regierung will die Vernetzung von Autos verpflichtend vorschreiben. Anders als in Europa wird einem bestimmten Funkstandard jedoch der Vorzug gegeben.
Autonomes Fahren ohne Genehmigung? Auf keinen Fall. Die kalifornische Verkehrsbehörde hat Uber verboten, autonome Autos einzusetzen. Uber hatte geglaubt, keine Genehmigung zu brauchen. Die Technik scheint auch noch ihre Schwächen zu haben.
Freuen, aber nicht zu sehr: Die Europäische Kommission hat den Start von Galileo bekanntgegeben. Damit ist das umstrittene europäische Satellitennavigationssystem nach vielen Querelen und Verzögerungen endlich einsatzbereit. Zu viel Euphorie sei aber noch nicht angebracht, sagt ein Experte.
Amazon hat innerhalb von 13 Minuten eine Lieferung per Drohne zugestellt. Auf dem Erstflug von Amazon Prime Air sind eine Fire-TV-Box und eine Tüte Popcorn zum Kunden gebracht worden.
Genervt vom Geschwätz der Taxifahrer? In San Francisco können Fahrgäste bald - fast - ohne auskommen: Uber will dort demnächst selbstfahrende Taxis einsetzen. Ganz für sich haben die Passagiere das Auto vorerst aber noch nicht.
Die Zukunft von Googles Autoprojekt scheint ein bisschen klarer. Die neue Tochterfirma Waymo will keine autonomen Autos bauen, sondern etwas anderes besser machen.
Elektroautos sind ein wichtiges Thema, Wasserstoffautos fristen hingegen in der Öffentlichkeit und Politik nur ein Nischendasein. Das will die Bundesregierung ändern und plant ein millionenschweres Förderprogramm.
Angestellte bei Uber haben laut einer neuen Klage weiterhin regelmäßig Echtzeitzugriff auf Standortdaten und andere persönliche Kundeninformationen. So würden Politiker, berühmte Persönlichkeiten und sogar Ex-Ehepartner ausgespäht. Der Fahrdienstvermittler bestreitet die Vorwürfe.
Die Parrot Bebop 2 kommt in einer Sonderedition für Makler in den Handel: Zusammen mit Software von Pix4D kann der Quadcopter 3D-Modelle von Gebäuden erstellen. Der Einzelkauf der Komponenten ist allerdings günstiger.
Die Revolution wird abgesagt: Google verabschiedet sich angeblich von seinen ursprünglichen Plänen für das autonome Fahren. Das Kugel-Auto soll "unpraktisch" sein.
Die Glasindustrie prescht voraus. Sie ist bereit für Geräte mit gebogenen Displays. Jetzt müssen die Gerätehersteller nachziehen. Dabei zeigen sich die universellen Eigenschaften von Glas als Werkstoff. Künftig könnten immer mehr Komponenten daraus bestehen.
/41Kommentare/Ein Bericht von Werner Pluta und Ingo Pakalski
Sony bringt mit dem XAV-AX100 einen nachrüstbaren Bildschirm fürs Auto, über den Nutzer Googles Android Auto oder Apples Carplay nutzen können. Die Einheit hat physische Buttons, einen 6,4 Zoll großen Touchscreen und ist kompatibel mit Rückfahrkameras.
Sensoren sollen künftig erkennen, ob Autos und andere Hindernisse vor ihnen in Bewegung sind oder stehen, um Kollisionen zu vermeiden. Ein solches System will Apple patentieren und zeigt damit zum zweiten Mal öffentlich Interesse an Autothemen, die dem Unternehmen seit langem nachgesagt werden.
Das Elektroauto-Startup Faraday Future hat neue Bilder seines kommenden Elektroautos gezeigt. Dieses soll Anfang Januar 2017 präsentiert werden. Ein kurzer Film einer Prototypfahrt ist bereits veröffentlicht worden.
Erstmals werden Autos serienmäßig mit einer städtischen Ampelsteuerung vernetzt. Nach Las Vegas will Audi in den USA und Europa weitere Städte mit diesem System nutzen.
Es geht auch ohne Fallturm oder Parabelflugzeug: US-Forscher haben sich überlegt, wie sich Experimente in Schwerelosigkeit auch mit weniger Aufwand durchführen lassen können. Sie wollen dafür eine Drohne einsetzen.
Sollen Autohersteller künftig den Quellcode ihrer autonomen Autos offenlegen? Ein Gutachten im Auftrag der Verbraucherschützer hält das für erforderlich. Allerdings gibt es auch kuriose Empfehlungen in der Debatte.
Auch die Schweiz hat eine Open-Data-Plattform gestartet, um die Daten des Öffentlichen Personennahverkehrs zentral zur Verfügung zu stellen. Noch ist sie im Aufbau, erste Daten gibt es aber bereits.
In der Schweiz soll ab 2017 ein kommerzielles Drohnenprojekt starten - allerdings zunächst auf zwei Punkte begrenzt. So weit ist die Deutsche Post noch nicht.
Der erste E-Porsche wird ein Verkaufsschlager: Daran glaubt Porsche-Chef Oliver Blume. Der Zuffenhausener Autohersteller plant nach dem Mission E weitere Elektroautos.
Da ist es ja! Strafverfolger und BMW-Mitarbeiter in den USA haben ein gestohlenes Auto orten können. Der Dieb wurde von den Möglichkeiten der Autovernetzung im Schlaf überrascht.
Es ist die erste öffentliche Äußerung von Apple zu selbstfahrenden Autos. In einem Schreiben an eine US-Aufsichtsbehörde hat sich das Unternehmen für einen möglichst unbeschränkten Test autonom agierender Fahrzeuge eingesetzt. Apple hat in diesem Bereich viel vor.
Laster werden öko: Die Nikola Motor Company hat einen E-Truck mit Brennstoffzelle vorstellt. Der US-Elektroautohersteller will den Wasserstoff für die Zellen selbst produzieren - mit sauberem Strom.