Navigation: Google Maps integriert Flixbus

Die Busverbindungen von Flixbus sind in Google Maps integriert worden. Bei der Routenberechnung gibt der Kartendienst also auch Busverbindungen neben Zugverbindungen an. Derzeit werden Bahnverbindungen aber meist bevorzugt.

Artikel veröffentlicht am ,
Google Maps mit Flixbus-Integration
Google Maps mit Flixbus-Integration (Bild: Google)

Flixbus hat die Integration der Busverbindungen in die Navigationsfunktionen von Google Maps bekanntgegeben. Wer Fernverbindungen mit öffentlichen Verkehrsmitteln sucht, sieht also nicht mehr nur Zugverbindungen. Damit das gelingt, muss unter Umständen zumindest derzeit noch eine spezielle Option in Google Maps aktiviert werden.

Flixbus-Verbindungen nicht ganz automatisch

Stellenmarkt
  1. (Junior) Projektmanager (m/w/d) Warenwirtschaftssysteme im Einkauf
    MEDIAN Unternehmensgruppe, Berlin
  2. Projektcontroller*in (m/w/d) FuE-Projekte - Zentralbereich Finanzen, IT, Personal & Recht
    Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden Württemberg (ZSW), Stuttgart
Detailsuche

Prinzipiell soll Google Maps Zugriff auf alle 120.000 Busverbindungen erhalten, die Flixbus täglich anbietet. Damit Nutzer von Google Maps die Flixbus-Daten einsehen können, muss aber in den Routenoptionen aktiviert sein, dass bevorzugt Busreisen angezeigt werden sollen.

Denn meist bevorzugt Google Maps offenbar die Bahnverbindungen wegen der kürzeren Reisezeiten, so dass keine Flixbus-Ergebnisse in der Routenliste zu sehen sind. Wer sichergehen möchte, die verfügbaren Flixbus-Verbindungen angezeigt zu bekommen, muss dafür in den Routenoptionen Bus als bevorzugtes Reisemittel auswählen. Dann werden die Zugverbindungen ausgeblendet und die Flixbus-Verbindungen erscheinen.

Womöglich überarbeitet Google den Algorithmus auch noch, so dass Bahn- und Fernbusverbindungen gleichberechtigter als jetzt angezeigt werden. Ansonsten ist die Flixbus-Integration für die meisten Kunden kaum sinnvoll brauchbar. Bei den Routenvorschlägen werden derzeit keine Preise für die jeweiligen Verbindungen angeboten. Auch gibt es keine Option, die Routenvorschläge nach dem Preis sortieren zu lassen.

Echtzeitdaten geplant

Golem Karrierewelt
  1. AZ-104 Microsoft Azure Administrator: virtueller Vier-Tage-Workshop
    07.-10.11.2022, virtuell
  2. Data Engineering mit Python und Spark: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    18./19.01.2023, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Flixbus-Funktion ist direkt in Google Maps integriert und steht somit im Browser und in der App zur Verfügung. Ein Update der Google-Maps-App war nicht erforderlich. Die Flixbus-Verbindungen werden in Form sogenannter GTFS-Daten zusammen mit der niederländischen Stiftung Opengeo entwickelt sowie geprüft und entsprechend in Google Maps integriert.

Flixbus will zusammen mit Opengeo demnächst Echtzeitinformationen für die Fahrten mittels Google Maps bereitstellen. Die Echtzeitdaten stehen derzeit bereits in der Flixbus-App zur Verfügung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Für 44 Milliarden US-Dollar
Musk will Twitter nun doch übernehmen

Tesla-Chef Elon Musk ist nun doch bereit, Twitter für den ursprünglich vereinbarten Preis zu kaufen. Offenbar will er einen Prozess vermeiden.

Für 44 Milliarden US-Dollar: Musk will Twitter nun doch übernehmen
Artikel
  1. iOS 16.1: Apple rahmt die Dynamic Island ein
    iOS 16.1
    Apple rahmt die Dynamic Island ein

    Die Dynamic Island beim iPhone 14 Pro und iPhone 14 Pro Max wird bei dunklen Bildschirmhintergründen übersehen, weshalb Apple nun das Interface ändert.

  2. Die große Umfrage: Das sind Deutschlands beste IT-Arbeitgeber 2023
    Die große Umfrage
    Das sind Deutschlands beste IT-Arbeitgeber 2023

    Golem.de und Statista haben 23.000 Fachkräfte nach ihrer Arbeit gefragt. Das Ergebnis ist eine Liste der 175 besten Unternehmen für IT-Profis.

  3. Monitoring von Container-Landschaften: Prometheus ist nicht alles
    Monitoring von Container-Landschaften
    Prometheus ist nicht alles

    Betreuer von Kubernetes und Co., die sich nicht ausreichend mit der Thematik beschäftigen, nehmen beim metrikbasierte Monitoring unwissentlich einige Nachteile in Kauf. Eventuell ist es notwendig, den üblichen Tool-Stack zu ergänzen.
    Von Valentin Höbel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 3 Spiele für 49€ • Saturn Gutscheinheft • Günstig wie nie: LG OLED 48" 799€, Xbox Elite Controller 2 114,99€, AOC 28" 4K UHD 144 Hz 600,89€, Corsair RGB Midi-Tower 269,90€, Sandisk microSDXC 512GB 39€ • Bis zu 15% im eBay Restore • MindStar (PowerColor RX 6700 XT 489€) [Werbung]
    •  /