Abo
  • Services:
Anzeige
Project Hero
Project Hero (Bild: Land Rover)

Rotes Kreuz Österreich: Land Rover mit dachmontierter Drohne für Rettungsdienste

Project Hero
Project Hero (Bild: Land Rover)

Für das österreichische Rote Kreuz hat Land Rover einen Discovery mit besonderem Zubehör ausgerüstet. In einem kleinen Hangar im Dach steckt eine Drohne, die im Noteinsatz den Rettern den Weg zu den Opfern weisen kann.

Das österreichische Rote Kreuz und der Fahrzeughersteller Land Rover haben einen Geländewagen gebaut, der Rettungseinheiten im Notfall zu den Opfern lotsen soll. Der aktuell erprobte Land Rover Discovery wird mit einer Drohne ausgerüstet, die vom Dach aus startet und dort auch wieder landet.

Anzeige

Gebaut wurde der Hangar, der sich auf dem Dach befindet, von Fachleuten der Abteilung Jaguar Land Rover Special Vehicle Operations (SVO). Die Drohne soll der Luftaufklärung dienen. Der Flugkörper schickt Kamerabilder live zu den Nothilfeteams des Roten Kreuzes, die so effektiv und schnell auf Erdrutsche, Überflutungen, Erdbeben oder Lawinen reagieren sollen.

  • Land Rover Project Hero  (Bild: Land Rover)
  • Land Rover Project Hero  (Bild: Land Rover)
  • Drohnensteuerung Land Rover Project Hero  (Bild: Land Rover)
  • Land Rover Project Hero  (Bild: Land Rover)
  • Land Rover Project Hero  (Bild: Land Rover)
  • Land Rover Project Hero  (Bild: Land Rover)
  • Land Rover Project Hero  (Bild: Land Rover)
  • Land Rover Project Hero  (Bild: Land Rover)
  • Land Rover Project Hero  (Bild: Land Rover)
Land Rover Project Hero (Bild: Land Rover)

Die Basis für Project Hero, wie die Sonderausstattung genannt wird, bildet der Land Rover Discovery mit 3,0-Liter-TD6-Turbodiesel, der aber stark modifiziert wurde. So wurde ein Schwerlastschiebeboden in den Kofferraum eingebaut, der als Arbeitsfläche dienen oder darunter platzierte Ladung schützen kann. Außerdem wurde eine Trennplatte hinter der Rücksitzbank angebracht, die Befestigungsmöglichkeiten für Ausrüstungsgegenstände bietet. Zusätzliche LED-Leuchten wurden integriert, die bei Nacht die Nahsicht verbessern sollen. Dazu kommen zusätzliche Stauräume und eine Funkanlage.

Die Drohne wird über eine Tablet-App gesteuert. Dabei handelt es sich um eine Drohne des Typs Align M480L, die 2,7 kg wiegt und 5,5 kg inklusive Akkus und Kameratechnik tragen kann. Der Sende- und Empfangsradius liegt bei einem Kilometer. Ihre Höchstgeschwindigkeit soll 54 km/h betragen.

Der Einsatz des Project Hero soll ab Juni 2017 erfolgen. Die Erprobung soll ein Jahr lang dauern, wobei das Fahrzeug im Rotkreuz-Trainingszentrum in Erzberg in der Steiermark sowie in Wien zum Einsatz kommen soll. Bei Bedarf wird die Drohne auch bei konkreten Notfällen eingesetzt.


eye home zur Startseite

Kommentieren



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über HRM CONSULTING GmbH, Saarbrücken
  2. über Hays AG, Bonn
  3. SQS Software Quality Systems AG, deutschlandweit, Köln, Frankfurt, Hamburg, Wolfsburg, München
  4. Schaeffler Autom. Afterm. GmbH & Co. KG, Langen


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 17,99€ statt 29,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Cloud Native Con

    Kubernetes 1.6 versteckt Container-Dienste

  2. Blizzard

    Heroes of the Storm 2.0 bekommt Besuch aus Diablo

  3. APT29

    Staatshacker nutzen Tors Domain-Fronting

  4. Stellenanzeige

    Netflix' führt ausgefeilten Kampf gegen Raubkopien

  5. Xbox One

    Neue Firmware mit Beam und Erfolgsmonitoring

  6. Samsung

    Neue Gear 360 kann in 4K filmen

  7. DeX im Hands On

    Samsung bringt eigene Desktop-Umgebung für Smartphones

  8. Galaxy S8 und S8+ im Kurztest

    Samsung setzt auf lang gezogenes Display und Bixby

  9. Erazer-Serie

    Medion bringt mehrere Komplett-PCs mit AMDs Ryzen heraus

  10. DJI

    Drohnen sollen ihre Position und ihre ID funken



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Vikings im Kurztest: Tiefgekühlt kämpfen
Vikings im Kurztest
Tiefgekühlt kämpfen
  1. Future Unfolding im Test Adventure allein im Wald
  2. Nier Automata im Test Stilvolle Action mit Überraschungen
  3. Nioh im Test Brutal schwierige Samurai-Action

WLAN-Störerhaftung: Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
WLAN-Störerhaftung
Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
  1. Telia Schwedischer ISP muss Nutzerdaten herausgeben
  2. Die Woche im Video Dumme Handys, kernige Prozessoren und Zeldaaaaaaaaaa!
  3. Störerhaftung Regierung will Netzsperren statt Abmahnkosten

In eigener Sache: Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
In eigener Sache
Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  1. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen
  2. In eigener Sache Golem.de kommt jetzt sicher ins Haus - per HTTPS
  3. In eigener Sache Unterstützung für die Schlussredaktion gesucht!

  1. Re: Was'n das? Android oder Windows

    logi | 18:47

  2. Re: Blödes Edge-Display, schlechte Bedienung

    HerrHerger | 18:47

  3. Re: Taucht Tiner überhaupt was ?

    RickRickdiculou... | 18:42

  4. Re: Ein bisschen hoch der Fingerabrducksensor

    Carlo Escobar | 18:42

  5. Re: Nett, aber...

    schily | 18:41


  1. 18:40

  2. 18:19

  3. 18:01

  4. 17:43

  5. 17:25

  6. 17:00

  7. 17:00

  8. 17:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel