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Tesla Model S: 40 Prozent weniger Unfälle nach Einführung des Autopiloten
Tesla Model S: 40 Prozent weniger Unfälle nach Einführung des Autopiloten (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Tesla Autopilot: Root versichert autonom fahrende Autos

Tesla Model S: 40 Prozent weniger Unfälle nach Einführung des Autopiloten
Tesla Model S: 40 Prozent weniger Unfälle nach Einführung des Autopiloten (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Autonom fahren ist günstiger als selbst fahren: Eine neue US-Versicherung bietet eine Police speziell für Autos von Tesla an, die mit dem Autopiloten ausgestattet sind. Nach einer Untersuchung einer US-Verkehrsbehörde sind diese Elektroautos in deutlich weniger Unfälle verwickelt.

Überlass das Steuer mal dem Autopiloten, dann zahlst du eine geringere Versicherungsprämie: Das US-Versicherungsunternehmen Root bietet Tesla-Fahrern günstige Tarife, wenn diese ihre Elektroautos nicht selbst fahren, sondern vom Autopiloten steuern lassen.

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Root hat einen eigenen Tarif für Fahrer von Autos geschaffen, die mit Systemen für automatisiertes Fahren ausgestattet sind. Das Angebot gilt zunächst nur für Teslas Elektroautos mit der Autopilot-Software, die im US-Bundesstaat Ohio zugelassen sind. Künftig soll diese Versicherung aber auch in anderen US-Bundesstaaten sowie für andere Autos mit vergleichbaren Systemen erhältlich sein.

Der Autopilot macht Autofahren sicherer

Anlass ist eine Untersuchung der US-Verkehrssicherheitsbehörde National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA), wonach Teslas mit der Funktion Autosteer in weniger Unfälle verwickelt sind - trotz des tödlichen Unfalls im vergangenen Jahr. Nachdem Tesla den Lenkassistenten eingeführt hatte, sank demnach die Unfallrate der Teslas um 40 Prozent. Autosteer ist Teil von Teslas Autopiloten.

Ein Fahrer, der sich bei Root anmeldet, muss sich zunächst zwei bis drei Wochen lang aufs Lenkrad schauen lassen. Dazu installiert er sich die Root-App (Android und iOS) auf seinem Smartphone. Die App erfasst, wie viele Kilometer der Fahrer auf dem Highway mit aktiviertem Autosteer-System fährt. Wie sie das misst, ist unklar - eine Anfrage von Electrek dazu hat Root nicht beantwortet.

Die Prämie richtet sich nach den autonom gefahrenen Kilometern

Aus dem Ergebnis errechnet Root dann die Prämie, wobei mehr gefahrene Kilometer auf dem Highway einen größeren Rabatt bedeuten. Für die Risikobewertung setzt Root künstliche Intelligenz ein.

"Automatisiert fahrende Autos machen unsere Straße sicherer, und das bedeutet weniger Risiko und geringere Kosten für jeden", sagt Root-Chef Alex Timm. "Da ist es nur fair, die Ersparnis an die Kunden weiterzugeben, die in die selbstfahrenden Autos investieren."


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ArcherV 17. Mär 2017

Läuft :D Aber im Ausland war ich noch nie Autofahren... wäre mir glaube ich auch zu...

ArcherV 16. Mär 2017

Da stimme ich dir zu. Aber das ist halt Geschmackssache, ich sehe Autos eher als...

triplekiller 16. Mär 2017

richtgeschwindigkeit 130 kmh

thinksimple 15. Mär 2017

"Nachdem Tesla den Lenkassistenten eingeführt hat, sank demnach die Unfallrate der Teslas...

JTR 15. Mär 2017

Seit wann hat irgendwer ein autonomes Auto in freier Wildbahn. Der Fahrassistent von...



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