Abo
  • Services:
Anzeige
BMW präsentierte zur CES gemeinsam mit Intel und Mobileye die Innenraumstudie BMW i Inside Future.
BMW präsentierte zur CES gemeinsam mit Intel und Mobileye die Innenraumstudie BMW i Inside Future. (Bild: BMW)

Autonomes Fahren: Intel kauft Mobileye für 15 Milliarden US-Dollar

BMW präsentierte zur CES gemeinsam mit Intel und Mobileye die Innenraumstudie BMW i Inside Future.
BMW präsentierte zur CES gemeinsam mit Intel und Mobileye die Innenraumstudie BMW i Inside Future. (Bild: BMW)

Intel soll laut einem Bericht den Hersteller für Prozessoren für Bilderkennung beim autonomen Fahren gekauft haben. Die Übernahme von Mobileye ist bestätigt.

Intel soll den Hersteller für Fahrerassistenzsysteme Mobileye gekauft haben. Laut einem Bericht der israelischen Wirtschaftszeitung The Marker soll der Preis zwischen 14 und 15 Milliarden US-Dollar liegen. Die Übernahme soll demnach noch heute offiziell bekanntgegeben werden.

Anzeige

Von Mobileye stammt das EyeQ-5-System-on-a-Chip für die Bilderkennung in einer Kooperation mit Intel und BMW. Das israelische Unternehmen soll außerdem die Software für die künstliche Intelligenz zur Fahrzeugsteuerung entwickeln.

Gegründet wurde Mobileye im Jahr 1999

Imagination Technologies hatte bekanntgegeben, dass Mobileye für sein EyeQ5 auf die MIPS-Architektur setzt. Das für Heterogeneous Computing gedachte 64-Bit-Design mit MIPS-Architektur nutzt sechs CPU- und zwei I/O-Kerne, wobei die L1-Caches, die kohärente zweite Pufferstufe, die Threads (bis zu 4fach SMT pro Kern) sowie die Gleitkomma- und SIMD-Einheiten von Lizenznehmern angepasst werden können. Die von Mobileye gewählte i6500-Konfiguration wird mit 18 Bildverarbeitungsprozessoren der Israelis gekoppelt, welche die Daten der Sensoren auswerten und per Fabric angeschlossen haben.

Gegründet wurde Mobileye im Jahr 1999 von Ziv Aviram und Amnon Shashua, seit dem Jahr 2014 ist das Unternehmen an der Börse in New York notiert und hat einen Börsenwert von 10,6 Milliarden US-Dollar.

Nachtrag vom 13. März 2017, 12:44 Uhr

Intel hat den Kauf bestätigt. Der Preis beträgt 15,3 Milliarden US-Dollar. Der Kaufpreis von 63,54 US-Dollar pro Aktie bedeutet einen Aufschlag von rund einem Drittel auf den letzten Schlusskurs der Aktie.


eye home zur Startseite
DavidKniprath 13. Mär 2017

Ist doch eine win-win Situation. Kleine Firmen haben oftmals nicht die Kapazitäten ihre...

Themenstart

Dwalinn 13. Mär 2017

Ich würde bei solchen Aussagen lieber vorsichtig sein... so verschwindet ein Thread...

Themenstart

Kommentieren



Anzeige

Stellenmarkt
  1. RAMPF Production Systems GmbH & Co. KG, Zimmern ob Rottweil
  2. Hannoversche Lebensversicherung AG über ACADEMIC WORK, Hannover, Vahrenholst-List
  3. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  4. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main, München, Nürnberg


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5,99€
  2. ab 129,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 7,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Netzausrüster

    Nokia macht weiter hohen Verlust

  2. Alien Covenant In Utero

    Neomorph im VR-Brustkasten

  3. Smarter Lautsprecher

    Google Home assistiert beim Kochen

  4. id Software

    "Global Illumination ist derzeit die größte Herausforderung"

  5. Echo Look

    Amazon stellt erste Kamera mit Alexa vor

  6. e.GO Life

    Elektroauto aus Deutschland für 15.900 Euro

  7. Apple

    App schaltet Touch Bar des Macbook Pro ab

  8. Deutscher Computerspielpreis

    Portal Knights ist das "Beste Deutsche Spiel" 2017

  9. Sledgehammer Games

    Call of Duty WW2 und die Befreiung von Europa

  10. Elektroauto

    VW testet E-Trucks



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Siege M04 im Test: Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt
Siege M04 im Test
Creatives erste Sound-Blaster-Maus überzeugt

In eigener Sache: Die Quanten kommen!
In eigener Sache
Die Quanten kommen!
  1. In eigener Sache Golem.de führt kostenpflichtige Links ein
  2. In eigener Sache Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  3. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen

Akkutechnik: Was, wenn nicht Lithium?
Akkutechnik
Was, wenn nicht Lithium?
  1. Geländekauf in Nevada Google wird Nachbar von Teslas Gigafactory
  2. Lagerverkehr Amazon setzt auf Gabelstapler mit Brennstoffzellen
  3. Lithium-Akkus Durchbruch verzweifelt gesucht

  1. Re: Irgendwie fehlen mir da ein paar Infos...

    ChMu | 11:01

  2. Re: Der PIN wird per Sprache eingegeben

    plastikschaufel | 11:00

  3. Re: "weil der Weg zu den Konsolen kürzer ist"

    spambox | 11:00

  4. Re: 4.9 Sekunden von 0 auf ..... achso... oh...

    M.P. | 10:59

  5. Re: Stadtautos verbieten

    co | 10:58


  1. 11:10

  2. 10:54

  3. 09:52

  4. 09:00

  5. 08:50

  6. 07:37

  7. 07:12

  8. 23:39


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel