Ein Quadrocopter, auf dem der Pilot sitzt wie auf einem Motorrad: Scorpion-3 ist ein Ein-Mann-Fluggerät, das das russische Unternehmen Hoversurf entwickelt hat. Das Hoverbike kann fliegen - doch Pilot und Zuschauer sollten vorsichtig sein.
Für den ÖPNV wird an einem neuen E-Ticket-System gearbeitet, das den Zugang beschleunigen und auch erleichtern soll. Das Kramen nach dem Ticket entfällt dank der Reichweite von Bluetooth Low Energy. Und mithilfe einer 3D-Kamera darf auch der Koffer ohne Ärger durch die Sperre.
Eine neue virtuelle Umgebung von Microsoft soll Konstrukteuren von autonomen Drohnen und Robotern helfen, ihre Geräte ohne unnötige Kosten entwickeln und testen zu können. Insbesondere die Möglichkeit, eine große Menge an Daten sammeln zu können, klingt interessant.
Ein Testlauf für autonom fahrende Rennwagen in Argentinien ist für einen der Roboracer mit einem Unfall geendet. Das Auto fuhr ein Rennen gegen ein zweites selbstfahrendes Modell und flog aus einer Kurve. Verletzt wurde niemand.
General Motors (GM) will laut einem Medienbericht zusammen mit seinem Partner Lyft ab 2018 Tausende von automatisiert fahrenden Chevrolet Bolt auf die Straßen schicken. Bisherige Testflotten sind deutlich kleiner.
Im Jahr 2017 kann das britische Militär mit den neuesten Hubschraubern keine Daten per Funk austauschen. Nach der Aufklärung heißt es für die Crew also: Landen, Daten auf den USB-Stick kopieren und in die Zentrale tragen.
Schneller und weiter als die Konkurrenz: Die Kapsel vom Team Warr aus München war die leistungsfähigste bei der Hyperloop-Challenge von SpaceX. Doch auf dem Weg mussten die Münchner nicht nur den Luftwiderstand überwinden.
Mit dem autonomen Fahren wird es langsam ernst. Das zeigen die vielen Kooperationen, die in diesem Jahr zur CES bekanntwurden. Die Herausforderungen sind zu komplex, als dass ein Unternehmen sie alleine lösen könnte.
Ferngesteuerte Züge, neue Stellwerke und Dauerüberwachung der Fahrbahn. Die Schweizerischen Bundesbahnen planen, mit neuen Ansätzen deutlich mehr Züge auf die ohnehin gut ausgebaute Infrastruktur der Schweiz zu bringen. Erste Ergebnisse soll es 2025 geben.
Sollten sich Elektroautos durchsetzen, werden viele Arbeiter nach Ansicht von VW-Personalvorstand Karlheinz Blessing ihren Job verlieren. Auch bei Mercedes sorgte sich der Betriebsrat bereits um Jobs, da Elektroautos weniger Bauteile benötigen.
Das Startup Argo AI wurde von Google- und Uber-Managern gegründet. Jetzt will Ford das Unternehmen für rund eine Milliarde US-Dollar kaufen - und damit zum Vorreiter bei selbstfahrenden Autos werden.
Schlechte Bezahlung, schlechte Bedingungen, hoher Krankenstand: Tesla mag beliebt sein, die Arbeit, wie sie ein Mitarbeiter beschreibt, scheint jedoch hart zu sein. Chef Elon Musk bestreitet das.
Stehaufmännchen in der Röhre: Vor einigen Monaten schieden vier Mitarbeiter im Streit von Hyperloop One. Jetzt haben sie ihr eigenes Hyperloop-Unternehmen gegründet und sind überzeugt: Ihr Konzept wird es schaffen.
Dodge baut mit dem Charger Pursuit ein Auto, dessen Parksensoren zum Schutz für Polizisten umfunktioniert worden sind. Das unbemerkte Anschleichen an parkende Autos soll so schwerer werden.
Die Produktion stoppen, um produzieren zu können: Tesla legt seine Autofabrik eine Woche lang still, um die Fertigung des Model 3 vorzubereiten. Der Fertigung des neuen Elektroautos soll in Kürze beginnen.
Besonders realistisch simuliertes Wetter, ein großer Fuhrpark und Strecken in aller Welt möchte das Rennspiel Project Cars 2 bieten. E-Sportler sollen eigene Ligen erstellen können.
Der per Easter Egg freischaltbare Modus Ludicrous Mode+ für das Tesla Model S erlaubt einen Spurt von 0 auf 60 Meilen pro Stunde in 2,276 Sekunden. Das ist schneller als Tesla versprochen hat und macht das Elektroauto zum spurtstärksten Auto auf dem Markt.
Opposition für US-Präsident Donald Trump: Über 100 Unternehmen, darunter bekannte Namen wie Apple, Ebay, Google und Microsoft haben eine Erklärung bei Gericht abgegeben, in der sie sich gegen das von Trump dekretierte Einreiseverbot wenden. Das bleibt derweil ausgesetzt.
Intel hat in der Halbzeitpause des Super Bowl mehrere hundert Drohnen auf Formationsflug geschickt und unter anderem das Sternenbanner darstellen lassen. Allerdings war die Show nicht live.
Der tote Winkel ist bei Lastwagen ungleich größer als bei Autos und führt regelmäßig zu Unfällen. Diese seien vermeidbar, wenn die Fahrzeuge rundum mit Kameras ausgerüstet wären, fordert Österreichs Verkehrsminister. Acht Länder, darunter Deutschland, sind seiner Initiative beigetreten.
Pearl Automation hat bisher nur einen Kennzeichenhalter mit Weitwinkelkameras vorgestellt, doch etwas anderes lässt das Startup auffallen: 50 von 80 Mitarbeitern kommen von Apple. Sie wollen in einem offenen und innovativen Unternehmen arbeiten.
Weiß das selbstfahrende Auto nicht mehr weiter, ruft es nach dem Menschen. Doch der reagiert womöglich erheblich langsamer, als Experten erwarten. Das zeigt ein Test.
Mit dem H520 und dem Tornado H920 Plus erweitert Yuneec sein Multicopter-Angebot um zwei Modelle für den professionellen Anwendungsbereich. Die Drohne H520 eignet sich mit einem 50mm-Objektiv oder einer Wärmebildkamera für Inspektionen, die H920 Plus ist mit einer Zoom-Kamera für Kameraaufnahmen gedacht.
Update Nur Google testet in nennenswertem Umfang autonome Autos auf Kaliforniens Straßen. Dabei müssen die Testfahrer immer seltener ins Lenkrad greifen. Tesla und Mercedes-Benz schneiden hingegen deutlich schlechter ab.
Ein erstes Testnetz für Narrowband-IoT von Vodafone Deutschland ist in Betrieb. Es basiert auf vorhandenen LTE-800-Frequenzen und hat auch etwas mit Müll zu tun.
Cebit 2017 Das gläserne Taxi kommt, und es ist sauber und leise: Ein Konsortium aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen hat ein schickes Elektroauto für die Stadt entwickelt. Für die Akkus soll ein gescheitertes Konzept wiederbelebt werden.
Daimler will Uber in der Zukunft selbstfahrende Mercedes zur Verfügung stellen. Die Fahrzeuge dürften dann Taxidienste übernehmen. Uber erforscht jedoch auch selbst das autonome Fahren.
Autonome Systeme verlassen sich auf Sensoren, um ihre Umwelt zu verstehen. Ein Wissenschaftler hat auf der Sicherheitskonferenz Usenix Enigma demonstriert, wie sich Drohnen und medizinische Systeme mit Lasern und Schallwellen manipulieren lassen. Künftig will er sich um autonome Autos kümmern.
Die Kameradrohne Airselfie kann vorbestellt werden: Für 250 Euro bekommen Käufer eine kleine Drohne mit vier Rotoren und einer 5-Megapixel-Kamera, die sich in einer speziellen Smartphone-Hülle unterbringen lässt. Wahlweise gibt es den Copter auch mit einer Powerbank.
Update Das Einreiseverbot für Bürger aus sieben muslimischen Staaten hat im Silicon Valley Proteste hervorgerufen. Doch für die IT-Firmen könnten sich weitere Einreisebeschränkungen der Trump-Regierung als gravierender erweisen.
Sie war die Einzige im Ziel: Die Hyperloop-Kapsel des Teams der TU München hat sich bei dem von SpaceX ausgeschriebenen Hyperloop-Wettbewerb in der Röhre am besten geschlagen. Für den Gesamtsieg hat es aber nicht gereicht.
Nach Krankenhäusern, Stadtverwaltungen und der Metro von San Francisco hat es nun die Überwachungskameras der US-Hauptstadt getroffen. 70 Prozent der Geräte waren wegen einer Ransomware für mehrere Tage nicht nutzbar.
Auf der A99 bei Germering sind am Samstag ein Auto und eine Drohne zusammengestoßen. Der Pilot meldete sich nach einem Aufruf der Polizei. Ihm war die Drohne entflogen und auf der Autobahn gelandet.
Die EU-Kommission überlegt, Autos in einigen Jahren automatisch bremsen zu lassen, wenn Fahrer das Tempolimit überschreiten. Das System könnte Pflicht werden.
Pech für einen deutschen Automobilzulieferer: Der US-Elektroautohersteller Tesla hat seine Geschäftsbeziehung zu dem Unternehmen gekündigt. Es geht um viel Geld.
Tesla hat Sterling Anderson, den früheren Manager seines Autopilot-Programms, sowie Chris Urmson, den ehemaligen technischen Leiter von Googles autonom fahrenden Autos, wegen Mitarbeiterabwerbung und Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen verklagt.
Unkomplizierter Spaß mit Renntrucks und Buggies, ernsthafte Rallyes mit offizieller FIA-Lizenz: Codemasters hat den vierten Teil seiner Vorzeigerennserie Dirt angekündigt. Das eigentliche Highlight soll aber ein neuartiger Streckeneditor sein.
Die Bundesregierung hat einen Gesetzesentwurf für vollautomatisierte Autos beschlossen. Die Pflichten für die Autofahrer bleiben hoch und könnten zu Streitigkeiten mit den Versicherungen führen.
Update Seit Wochen twittert Tesla-und SpaceX-Chef Elon Musk über Verkehrsprobleme und wie er sie lösen will: Tunnel sollen den Verkehr unter die Erde verlagern. Musk will zunächst einen Tunnel vom SpaceX-Hauptquartier aus bauen.
Für das vierte Quartal 2016 muss LG einen Nettoverlust vermelden: Grund dafür sind die schlechten Zahlen der Smartphone- und Autokomponenten-Abteilungen. Die Quartalseinnahmen aller Sparten reichen nicht aus, um den Verlust zu kompensieren - aufs ganze Jahr gesehen sieht es etwas besser aus.
Oberleitung statt Akku: In Schleswig-Holstein und Hessen werden zwei Autobahnabschnitte zu E-Highways umgebaut. Sie bekommen Stromleitungen, die Elektro-Lkw mit Energie versorgen.
Das Projekt hatte Tesla angekündigt, die Fertigstellung nicht: In Kalifornien hat das Unternehmen für einen Energieversorger einen Netzspeicher aufgebaut. Es ist einer der größten Netzspeicher mit Lithium-Ionen-Akkus.
Posten, Twittern, Texten, Googeln: Viele Autofahrer nutzen das Smartphone auch während der Fahrt. Fachleute wollen die steigende Zahl an durch Ablenkung verursachten Unfällen mit neuen Maßnahmen verringern - wie etwa der Pflicht, eine Freisprecheinrichtung einzubauen.
Tesla verteilt die neue Autopilotversion auf allen seinen Autos, die mit der zweiten Generation der dazugehörigen Hardware ausgerüstet sind. Dennoch beherrschen die Elektroautos längst nicht so viele Funktionen wie die älteren Modelle.
Der neue US-Präsident ist ein klassischer Dampfplauderer. Welche Auswirkungen die Politik Donald Trumps auf die IT-Wirtschaft haben könnte, lässt sich derzeit nur erahnen.
Flug ohne Wiederkehr: Das US-Forschungs- und Entwicklungsunternehmen Otherlab hat für die Darpa eine Einwegdrohne entwickelt. Die Fluggeräte werden mit Ladung an Bord in großer Zahl aus dem Flugzeug abgeworfen und verrotten nach der Landung.
Stilvoll durch die Röhre: Das kanadische Unternehmen Transpod entwickelt an Elon Musks Transportsystem. Es ist der dritte Hyperloop - aber nur ein System wird sich am Ende durchsetzen können, sagt Transpod-Gründer Sebastien Gendron.