US-Firmen sollen nicht mehr so leicht ihre Stellen durch ausländische Spezialisten besetzen dürfen. Wie sich das konkret auf die großen IT-Konzerne auswirkt, ist noch unklar.
Apple hat die für einige Monate rabattierten Preise für USB-Typ-C-Zubehör und -Peripherie wieder erhöht. Zur Einführung der neuen Macbook Pro mit Touch Bar waren sie nach heftiger Kritik teilweise deutlich reduziert worden.
Daimler-Chef Dieter Zetsche will das Wasserstoff-Brennstoffzellen-Auto nicht mehr als wichtige Zukunftstechnik behandeln. Sinkende Akkukosten machen das Elektroauto attraktiver.
Um 20 Meter verfehlt: Im vergangenen Herbst kam es laut einer britischen Luftaufsichtsbehörde zu drei Beinahekollisionen von Verkehrsflugzeugen mit Drohnen. Eines der unbemannten Fluggeräte war näher als das Ende der Tragfläche. Die Zahl der Zwischenfälle steigt.
Wer kommt mit einem platten Reifen oder schlechter Sicht besser klar: das System für autonomes Fahren oder der Mensch? IBM hat ein System entwickelt, das in einer außergewöhnlichen Situation entscheiden soll, wer das Fahrzeug steuert.
Ford will 400 Mitarbeiter von Blackberry einstellen, um die Entwicklung von Konnektivitätslösungen für Autos zu beschleunigen. Außerdem investiert das Unternehmen eine halbe Milliarde kanadische Dollar für ein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum.
Das Konzept funktioniert: Sea Bubbles sollen künftig als schwebende Wassertaxis auf Flüssen in Großstädten eingesetzt werden. Einen Prototyp hat das gleichnamige französische Unternehmen zu Wasser gelassen.
Das Tesla Model 3 wird wie alle aktuellen Fahrzeuge des Unternehmens mit einem großen Touchscreen-Display ausgerüstet. Einen separaten Instrumententräger mit Tacho wird es jedoch nicht geben. Alles wird auf dem tabletförmigen Display in der Mitte angezeigt, auch das Tempo.
Daimler will bis 2022 zehn neue Elektroautos auf den Markt bringen. Ursprünglich war geplant, sich drei Jahre länger Zeit zu lassen. Den Dieselmotor will der Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche jedoch nicht aufgeben.
Die VW-Tochter Škoda plant ihr erstes reines Elektroauto. Dabei soll es sich um die nächste Generation des Octavia handeln, die 2019 auf den Markt kommt. Die Elektroversion ist aber erst für 2020 geplant.
Update Der Bundestag hat den Weg für hoch- und vollautomatisiertes Fahren frei gemacht. Koalition und Opposition stritten bis zuletzt über die Frage, ob die Autofahrer damit lediglich zu Versuchskaninchen für die neue Technik werden.
Mit APFS bringt Apple nach langer Zeit wieder ein neues Dateisystem in die Computerlandschaft. Zunächst wird die iOS-Welt nach einer erstaunlich kurzen Testphase umgestellt. Wir haben anhand von alten wie neuen Geräten versucht, die Unterschiede auszumachen und geben Tipps zu dem sehr seltenen Konvertierungsvorgang.
Tesla verteilt die neue Autopilotversion 8.1 auf den Fahrzeugen, die mit der zweiten Generation der dazugehörigen Hardware ausgerüstet sind. Mittlerweile funktioniert der Autopilot bis 130 km/h, doch die Notbremsfunktion fehlt den Elektroautos noch immer.
Audi will ab dem kommenden Jahr das Elektroauto E-Tron Quattro in Brüssel fertigen. Arbeitnehmervertreter sorgen sich um die Arbeitsplätze in Ingolstadt und fordern, dass Fahrzeuge mit der Zukunftstechnologie auch im Stammwerk gebaut werden sollten.
Autokennzeichen auf drohnisch: Drohnenhersteller DJI schlägt vor, dass unbemannte Fluggeräte künftig ihre Position und ihre Registrierungsnummer aussenden soll. Das soll eine Identifikation der Drohne vereinfachen. Im Gegenzug könnte die FAA die Regeln für zivile Drohnen lockern.
Tesla hat einen neuen großen Anteilseigner: Der chinesische Internetkonzern Tencent investiert knapp 1,8 Milliarden US-Dollar in Tesla. Das Geld wird für die Produktion des Elektroautos Model 3 benötigt.
Der Paketlieferdienst Hermes setzt im städtischen Bereich auf Elektrofahrzeuge und hat bei Daimler 1.500 Mercedes-Benz Sprinter und Vito mit Elektroantrieb geordert. Das könnte eine Reaktion auf mögliche Dieselfahrverbote in einigen Städten sein.
Die Kritik an den Plänen der Bundesregierung hat offenbar Wirkung gezeigt. Der Gesetzentwurf zum hochautomatisierten Fahren macht nun deutlicher, was Fahrer im Autopilot-Modus machen dürfen.
Luftfracht ohne Pilot: Das US-Unternehmen Natilus will Frachtdrohnen für Interkontinentalflüge bauen, die so groß sind wie Verkehrsflugzeuge. Ein Test mit einem kleineren Prototypen der Drohne soll im Sommer stattfinden.
Das Flap-Flap wird weniger laut: Durch eine neue Form für die Rotorblätter sollen Helikopter künftig leiser fliegen können. Bereits 2018 sollen erste Hubschrauber damit abheben.
Eine runde Sache ist so ein Flughafen: Europäische Luft- und Raumfahrtforscher haben jetzt einen mit einer kreisförmigen Start- und Landebahn konzipiert. Der runde Flughafen soll kleiner als ein konventioneller sein, aber eine größere Kapazität haben.
Schweben statt fliegen? Die Lufthansa interessiert sich für den Hyperloop. Elon Musks Rohrpostzug könnte künftig auf einigen Strecken in Deutschland das Flugzeug ersetzen. Vier deutsche Städte kommen als Ziel infrage.
Eine neue Qualität des Autofahrens sollte der Gesetzesentwurf der großen Koalition ermöglichen - und scheitert daran. Unklare Bestimmungen und hohe Haftungsrisiken für den Fahrer verhindern jede Entwicklung zu hoch- oder vollautomatisiertem Fahren.
/66Kommentare/Eine Analyse von Hannes Doderer (IKEM)
Mazda will einen Wankelmotor als Reichweitenverlängerer in sein kommendes Elektroauto einbauen. BMW setzt beim i3 ebenfalls auf einen kleinen Verbrennungsmotor. Mazdas E-Auto soll aber erst 2019 auf den Markt kommen.
Ein autonom fahrendes Uber-Auto ist am Wochenende mit einem anderen Fahrzeug zusammengestoßen. Uber hat zunächst alle Testfahrten in Arizona und Pennsylvania eingestellt.
Tesla-Chef Elon Musk hat Angaben zur Reichweite und Akkukapazität des Model 3 konkretisiert. Ein Video des finalen Designs des Elektroautos hat Musk ebenfalls ins Netz gestellt.
Mitarbeiter des Energieversorgers Innogy müssen ab 2018 bei neuen Dienstfahrzeugen auf Elektro oder Hybrid setzen. Die Ladestation und den Strom für zu Hause bekommen sie gestellt. Reine Verbrennungsfahrzeuge sind dann tabu.
Cebit 2017 Zusammen mit Volkswagen will D-Wave die Rechentechnik revolutionieren und präsentiert dazu stolz eine Quanten-Rechenmaschine auf der Technikmesse in Hannover. Ob die Technik etwas taugt, muss sie aber noch unter Beweis stellen.
/10Kommentare/Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer
BMW will zahlreiche neue Modelle mit Elektroantrieb über alle Baureihen hinweg anbieten. Neben reinen Elektroautos sollen für den Übergang auch Plugin-Hybride angeboten werden, bei denen noch ein Verbrenner an Bord ist.
Cebit 2017 Vectoring reicht erst einmal aus. Daran hält ein hochrangiger Telekom-Manager fest. Der nächste Schritt sei dann aber doch Glasfaser bis zum Endnutzer, auch mit Funklösungen auf der letzten Strecke.
Cebit 2017 Unitymedia will seine Gigabit-Internetzugänge so auspreisen, dass sie auf den Massenmarkt kommen können. Es gehe nicht um "eine ganz kleine Nische".
Der chinesische Elektroautoentwickler LeEco muss sich von einem frisch erworbenen Grundstück in Kalifornien trennen, auf dem die Nordamerika-Zentrale entstehen sollte. Für das Elektroauto LeSee und auch für Faraday Future sieht es schlecht aus.
Uniti ist ein ungewöhnliches Elektroauto: Es hat keine Pedale, sondern wird elektronisch gesteuert. Gebaut wird das von einem schwedischen Startup entwickelte Auto von Siemens - in einer besonderen Fabrik.
Bloß nicht während einer Konferenz in der virtuellen Welt in der realen Welt kollidieren: Das Stuttgarter Unternehmen Mackevision hat ein VR-System entwickelt, mit dem Designer Autos entwerfen können. VR macht den Prozess schneller und effizienter.
Teslas Autopilot ist ein Anfang, aber ohne Fahrer kommt das Elektroauto nicht aus. BMW will die vollständige Autonomie nach Angaben eines hochrangigen Managers bereits 2021 erreichen. Dann wäre der Fahrer überflüssig. Der Kunde soll jedoch auch geringer automatisierte Autos kaufen können.
Audi-Chef Rupert Stadler hat auf der Jahrespressekonferenz drei Elektroautos angekündigt, die bis 2020 auf den Markt kommen sollen. Überschattet wurde die Nachricht von Durchsuchungen der Audi-Konzernzentrale im Rahmen des Dieselskandals am gleichen Morgen.
Tesla will sich neues Kapital in Höhe von 1,15 Milliarden US-Dollar besorgen. Unternehmenschef Elon Musk zufolge sollen damit Risiken bei der Produktion des Model 3 reduziert werden.
Der Actionkamera- und Drohnenhersteller Gopro muss weitere 270 Mitarbeiter entlassen, um seine Kosten zu senken. Erst im November 2016 sind 200 Stellen gestrichen worden. Die Kameradrohne Karma ist derweil nach einem Rückruf wieder auf dem Markt.
Autonom fahren ist günstiger als selbst fahren: Eine neue US-Versicherung bietet eine Police speziell für Autos von Tesla an, die mit dem Autopiloten ausgestattet sind. Nach einer Untersuchung einer US-Verkehrsbehörde sind diese Elektroautos in deutlich weniger Unfälle verwickelt.
Arme sind für Selbstporträts mit dem Smartphone zu kurz und Selfie-Sticks zu umständlich. Was liegt also näher, als stattdessen eine kleine Drohne mit Kamera zu verwenden? Golem.de hat den Quadcopter Airselfie im Hosentaschenformat ausprobiert.
Volvos für 2019 geplantes Elektroauto soll mit dem Chevrolet Bolt EV, dem kommenden Tesla Model 3 und dem Nissan Leaf der zweiten Generation konkurrieren und 300 km mit einer Akkuladung fahren.
Ab 2018 wird die Londoner Innenstadt zur Umweltzone, in der nur noch Fahrzeuge mit Niedrigemissionen fahren dürfen. Das betrifft auch die Londoner Taxis. Die Hersteller entwickeln bereits Elektrolösungen, doch ganz ohne Verbrennungsmotor kommen sie nicht aus.
Forscher an der EPFL in Lausanne haben eine Drohne entwickelt, die dank eines flexiblen Rahmens Stürze unbeschadet überstehen soll. Der Hauptteil der Elektronik befindet sich in einem separaten Gehäuse, das durch Magneten und Gummibänder gehalten wird - und sich nach einem Sturz von selbst wiedereinsetzt.
Update Intel soll laut einem Bericht den Hersteller für Prozessoren für Bilderkennung beim autonomen Fahren gekauft haben. Die Übernahme von Mobileye ist bestätigt.
Vodafone, Huawei und Bosch testen auf der A9 die direkte Kommunikation zwischen Autos per LTE. Eine angebliche Nutzung scheitert jedoch an einer wichtigen Voraussetzung und zeigt generelle Probleme mit dem Konzept.