Abo
  • Services:

Gespräche mit Musik-Labels: Tesla will eigenen Musikstreamingdienst starten

Tesla verhandelt mit der Musikindustrie offenbar über die Entwicklung eines eigenen Streamingdienstes für die Elektroautos des US-Herstellers.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Cockpit des Model X
Cockpit des Model X (Bild: Golem.de)

Tesla will für seine Elektroautos einem Medienbericht zufolge einen eigenen Musikstreamingdienst anbieten. Nach Angaben der Website Recode verhandelt Tesla mit allen großen Plattenfirmen über einen Musikservice, der mit den Autos gebündelt werden soll. Die Tesla-Fahrzeuge besitzen Internet-Konnektivität und verfügen über alle notwendigen Bedienelemente wie ein Touchscreen-Display, mit dem die Wiedergabe oder die Musikauswahl gesteuert werden könnten.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Waiblingen
  2. Lidl Digital, Neckarsulm

Laut Recode ist Tesla daran interessiert, unterschiedliche Pakete für das Musikstreaming anzubieten, beginnend mit einem Webradio-Angebot. Mit Spotify gibt es bereits ein Abkommen für Teslas, die außerhalb der USA verkauft werden. Warum Tesla dieses Abkommen nicht ausweitet oder mit einem anderen Anbieter wie Apple Music eine Kooperation eingeht, ist nicht klar.

Auf dem Entwicklerevent WWDC 2016 Mitte Juni teilte Apple mit, dass sein Musikstreamingdienst 15 Millionen Abokunden habe. Ein Jahr später zählt Apple 27 Millionen zahlende Abonnenten. Hauptkonkurrent Spotify hatte im März 2017 50 Millionen zahlende Abonnenten weltweit. Insofern machten die 100.000 bereits ausgelieferten Tesla-Fahrzeuge und die 400.000 vorreservierten Model-3-Elektroautos für diese Dienste kaum einen Unterschied.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€

AlexanderSchäfer 23. Jun 2017

Dank Android Auto und CarPlay geht das fast problemlos.

Jogibaer 23. Jun 2017

Mir gefällt das auch nicht. Tesla ist eine super Firma meiner Meinung nach, aber die...

Dino13 23. Jun 2017

Ganz davon abgesehen dass das nicht gerade die beste Idee ist (eher total Dumm) werden...


Folgen Sie uns
       


Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live

Im Abschlussgespräch zur E3 2018 berichten die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek von ihren Eindrücken der Messe, analysieren die Auswirkungen auf die Branche und beantworten die Fragen der Zuschauer.

Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live Video aufrufen
Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

Indiegames-Rundschau: Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
Indiegames-Rundschau
Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm

Gas geben, den weißen Hai besiegen und endlich die eine verlorene Socke wiederfinden: Die sommerlichen Indiegames bieten für jeden etwas - besonders fürs Spielen zu zweit.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen
  2. Indiegames-Rundschau Kampfkrieger und Abenteuer in 1001 Nacht
  3. Indiegames-Rundschau Mutige Mäuse und tapfere Trabbis

    •  /