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Passagiere dürfen Notebooks weiterhin auf US-Flügen im Handgepäck transportieren.
Passagiere dürfen Notebooks weiterhin auf US-Flügen im Handgepäck transportieren. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Strenge Sicherheitsmaßnahmen: Notebooks bleiben auf Flügen aus Europa in die USA erlaubt

Passagiere dürfen Notebooks weiterhin auf US-Flügen im Handgepäck transportieren.
Passagiere dürfen Notebooks weiterhin auf US-Flügen im Handgepäck transportieren. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Die USA verlangen von ausländischen Flughäfen und Fluggesellschaften strengere Sicherheitskontrollen bei elektronischen Geräten und Passagieren. Dafür gibt es vorerst keine Erweiterung des Notebook-Verbots für Flüge von Europa in die USA.

US-Heimatschutzminister John Kelly hat schärfere Sicherheitsvorkehrungen im Flugverkehr angekündigt. Aufwendigere Untersuchungen von Elektronik, gründlichere Passagierkontrollen und der Einsatz von mehr Sprengstoffspürhunden seien erforderlich, um "Insiderangriffe" zu stoppen, sagte Kelly. Sollten die Flughäfen und Fluggesellschaften diese Maßnahmen nicht umsetzen, könnte es für Flüge aus Europa in die USA doch noch zu einem Verbot von Elektronik in der Kabine kommen.

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Die US-Pläne hinsichtlich dieser Maßnahmen sind indes noch vage. Kelly sagte, die Maßnahmen seien für die Passagiere teils "sichtbar und teils unsichtbar". Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, Fluggesellschaften hätten 21 Tage Zeit, um die neuen Regeln für Sprengstoff-Screenings zu implementieren. Innerhalb von vier Monaten müssten alle weiteren Regeln erfüllt werden. Wenn Flughäfen und Fluggesellschaften die neuen Maßnahmen nicht befolgten, könne es doch noch zu Laptopverboten oder gar Einflugverboten für die entsprechenden Airlines kommen.

Die USA und Großbritannien hatten Ende März 2017 auf Flugrouten aus den vorwiegend muslimisch geprägten Ländern Türkei, Libanon, Jordanien, Ägypten, Tunesien und Saudi-Arabien größere elektronische Geräte wie Laptops und Tablets in Flugzeugkabinen verboten.

Die Sicherheitsbehörden der beiden Länder verfügen offenbar über konkrete Informationen zu geplanten Terroranschlägen mit iPad-Attrappen. Wie der britische Guardian berichtete, sollen Sicherheitsbehörden einen Plan aufgedeckt haben, bei dem gefälschte iPads mit Sprengstoff versehen werden sollten. Einen konkreten Zeitpunkt oder Ort für den Anschlag soll es jedoch nicht gegeben haben.


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oelofant 29. Jun 2017

Deshalb bevorzugen clevere Terroristen ja auch Connection Flights über Europa *IRONIE...

Müllhalde 29. Jun 2017

Für andere Menschen ist anscheinend eine Tastatur ein kompliziertes Konstrukt.



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