Abo
  • Services:

Elektroauto: Tesla will eine Fabrik in China bauen

China ist ein wichtiger Markt für Tesla. Das US-Unternehmen plant eine Fabrik in Schanghai, um seine Elektroautos künftig in Ostasien zu bauen.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla-Logo (Symbolbild): Fabrik in der Planstadt Lingang
Tesla-Logo (Symbolbild): Fabrik in der Planstadt Lingang (Bild: Werner Pluta/Golem.de)

Bekommt China eine Tesla Factory? Der US-Elektroauto-Hersteller Tesla will künftig Autos in China bauen. Die Fabrik soll bei Schanghai entstehen. China ist derzeit der größte Markt für Elektrofahrzeuge.

Stellenmarkt
  1. Bechtle GmbH IT-Systemhaus, Köln, deutschlandweit
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Tesla verhandelt derzeit mit den zuständigen Behörden über den Bau der Fabrik in Lingang, einer Planstadt, die seit 2003 südöstlich von Schanghai entsteht. Das berichtet die US-Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Quellen mit Insiderwissen. Beide Seiten sollen sich weitgehend einig sein. Eine offizielle Ankündigung scheint demnach nur eine Frage der Zeit.

China erhebt 25 Prozent Einfuhrzoll auf Autos

Um in China Autos zu produzieren, muss Tesla ein Joint Venture mit einem einheimischen Unternehmen eingehen. Es hat Vorteile, die Fahrzeuge vor Ort zu bauen: Auf importierte Autos erhebt China einen Einfuhrzoll von 25 Prozent. Dennoch hat Tesla in China im vergangenen Jahr Autos im Wert von über einer Milliarde US-Dollar verkauft. Das ist drei Mal so viel wie 2015.

China hat die USA überholt und ist derzeit der größte Markt für Elektroautos: 2016 wurden weltweit über 750.000 Elektroautos verkauft. Davon gingen 40 Prozent nach China. Insgesamt sind dort gut 483.000 Elektroautos, über 300.000 Elektrobusse sowie über 200 Millionen elektrische Zweiräder unterwegs.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.099€
  2. und The Crew 2 gratis erhalten

Dwalinn 21. Jun 2017

Daran habe ich auch erst gedacht allerdings werden doch direkt Autos für den Asiatischen...

Der Spatz 20. Jun 2017

Wurde doch schon immer so geschrieben.


Folgen Sie uns
       


Bethesda E3 2018 Pressekonferenz -Live

Fallout 76 wird Multiplayer bieten, Starfield und Elder Scrolls 6 werden angekündigt und Bethesda bringt mit Rage 2 und Doom Eternal jede Menge Action: Konnte uns das im nächtlichen Stream begeistern?

Bethesda E3 2018 Pressekonferenz -Live Video aufrufen
Gemini PDA im Test: 2004 ist nicht 2018
Gemini PDA im Test
2004 ist nicht 2018

Knapp über ein Jahr nach der erfolgreichen Finanzierung hat das Startup Planet Computers mit der Auslieferung seines Gemini PDA begonnen. Die Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, längere Texte lassen sich aber mit Geduld durchaus damit tippen. Die Frage ist: Brauchen wir heute noch einen PDA?
Ein Test von Tobias Költzsch und Sebastian Grüner

  1. Atom Wasserfestes Mini-Smartphone binnen einer Minute finanziert
  2. Librem 5 Freies Linux-Smartphone wird größer und kantig
  3. Smartphone-Verkäufe Xiaomi erobert Platz vier hinter Huawei, Apple und Samsung

In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

    •  /