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US-Armee: Die Flugdrohne, die an ein Flughörnchen erinnert

Die US-Armee erforscht ständig neue Drohnen-Technik, um ihrem Gegner voraus zu sein. Viele Drohnen sind klein und erinnern an Flugzeuge, doch die neueste Entwicklung erinnert entfernt an ein Flughörnchen, fliegt sehr flexibel und soll zur Aufklärung eingesetzt werden.

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Die Flughörnchen-Drohne soll Feinde ausspionieren.
Die Flughörnchen-Drohne soll Feinde ausspionieren. (Bild: U.S. Army Research Laboratory / Screenshot: Golem.de)

Das US Army Research Laboratory entwickelt eine neue Drohne, die ein bisschen wie ein Flughörnchen aussieht. Sie ist klein und mit einem Gewicht von knapp über 250 Gramm auch recht leicht. Die oben an den Flügeln befestigten Rotoren können gekippt werden, um die Flugrichtung und Höhe zu beeinflussen.

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Das Ziel ist es, eine Drohne zu entwickeln, die Soldaten leicht transportieren und einsetzen können. Es handelt sich um eine Aufklärungsdrohne für den Nahbereich, die beispielsweise über einen Hügel oder ein Gebäude hinwegfliegen kann, um Bilder zu liefern.

Die Entwickler wollen dem UAV die Fähigkeit geben, auf verschiedenen Objekten in seiner Umgebung spontan zu landen. Das soll sehr schnell und leise funktionieren, weshalb die Drohne in dieser Phase gleiten soll.

Die US-Armee und vermutlich viele andere Streitkräfte auf der Welt entwickeln große und kleine Drohnen, die fliegen, sich an Land und sowohl auf als auch unter Wasser fortbewegen können.

Anfang 2016 wurde bekannt, dass die US-Armee künftig Aufklärungsdrohnen je nach Einsatzzweck mit einer Kombination aus Modulen aus dem Regal und aus dem 3D-Drucker produzieren will. Das passt auch zu den Tests mit der jetzigen Flughörnchen-Drohne, die eher an eine Bastelarbeit erinnert als an ein Militärgerät.

Schon jetzt werden Quadrocopter militärisch zum Beispiel zur Aufklärung eingesetzt. Auch die Bundeswehr setzt Quadcopter-Drohnen wie den Airrobot ein.

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