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Der Etos von Rinspeed
Der Etos von Rinspeed (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Rinspeed Etos angesehen: Der Konzeptwagen mit dem einfahrbaren Lenkrad

Der Etos von Rinspeed
Der Etos von Rinspeed (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Der Automobil-Thinktank Rinspeed zeigt in Las Vegas sein Konzeptauto Etos. Im Gespräch mit Golem.de erläutert CEO Frank Rinderknecht seine Ideen für autonomen Fahrkomfort - unter anderem ein einfahrbares Lenkrad und näher an den Fahrer rückende Displays. Dazu gibt es noch einen Multicopter.
Von Tobias Költzsch

Rinspeed hat auf der CES (Consumer Electronics Show) 2016 sein neues Konzeptauto gezeigt. Der Etos - stellenweise vom Hersteller auch mit einem griechischen Sigma am Anfang geschrieben - ist kein Auto, das in die Produktion gehen soll; es dient zahlreichen Partnern als Vehikel, um neue Technologien vorzustellen.

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Vor allem geht es dabei um Ideen für künftige Autos, die nicht mehr unbedingt einen Fahrer brauchen, wie Frank Rinderknecht, der CEO von Rinspeed, uns erklärt. Und die erwartet er schon bald: "Ich bin überzeugt, dass wir in fünf Jahren autonome Fahrzeuge haben werden". Rein technisch gesehen ist der Etos ein BMW i8 mit kombiniertem Otto- und Elektromotor, der bei 362 PS und 266 kW auf eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h kommt.

  • Der Etos basiert auf dem BMW i8. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Rinspeed Etos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Rinspeed Etos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Am Heck des Etos ist eine Drohnenlandeplattform untergebracht. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Landeplattform des Etos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Cockpit des Etos beinhaltet Multimedia-Systeme von Harman. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rinspeed-CEO Frank Rinderknecht im Interview mit Golem.de (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Rinspeed Etos (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

In 4,4 Sekunden beschleunigt der Wagen von null auf hundert, die elektrische Reichweite beträgt ungefähr 37 Kilometer. Auch das Chassis hat Rinspeed direkt von BMW übernommen, stark verändert wurde hingegen die Karosserie - sie ist aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff - sowie der Innenraum.

Keine Einschränkungen bei den Ideen

Der Etos wirkt stellenweise futuristisch, da der Entwickler keinen Einschränkungen bei der Realisierbarkeit der verwendeten Technologien unterlag. So hat der Wagen beispielsweise eine Drohne auf dem Heck - eine Inspire 1 von DJI. "Die Drohne ist eine kleine Spielerei, um zu zeigen, was möglich ist", erklärt Rinderknecht. Start- und steuerbar ist sie vom Inneren des Wagens aus.

Für die künftige Autoentwicklung interessanter sind sicherlich die Ideen, die Rinspeed für den Innenraum hat. Entlang des Armaturenbrettes laufen zahlreiche Displays, die verschiedene Informationen darstellen. Unter anderem werden die Bilder der Kameras, die die Seitenspiegel ersetzen, hier angezeigt. Das Lenkrad aus Leder hat einen wuchtigen Innenbereich, auf dem zahlreiche Bedienelemente sitzen. Um das Lenkrad dreht sich einer der Grundgedanken von Frank Rinderknecht: "Beim autonomen Fahren ist es im Weg", sagt er, also musste hier eine Lösung her.

Wer braucht schon ein Lenkrad? 

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Eisboer 06. Jan 2016

Dieser Marketingquatsch, dass jede Firma jetzt Dronen verwenden muss um ihre Kreativität...



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