Elektroauto: Faraday Future bekommt Subvention in Millionenhöhe

Steuernachlässe und Infrastrukturmaßnahmen: Der US-Bundesstaat Nevada hat Faraday Future mit hohen Subventionen gelockt. Der Elektroautohersteller baut in Las Vegas eine Fabrik.

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Elektroautofabrik in Las Vegas: Das Elektroauto soll 2020 auf den Markt kommen.
Elektroautofabrik in Las Vegas: Das Elektroauto soll 2020 auf den Markt kommen. (Bild: Faraday Future)

Der US-Elektroauto-Hersteller Faraday Future erhält vom US-Bundesstaat Nevada Subventionen in Höhe von 335 Millionen US-Dollar für den Bau seiner Fabrik. Das berichtet der öffentlich-rechtliche Radiosender KUNR.

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Faraday Future will in Las Vegas eine Fabrik errichten, in der das Unternehmen künftig Elektroautos bauen wird. Die Investitionen belaufen sich laut Faraday auf eine Milliarde US-Dollar. Die Anlage wird knapp 28 Hektar groß. 4.500 Menschen sollen dort arbeiten. Die Hälfte davon sollen Ortsansässige sein.

Auch andere US-Bundesstaaten wollten Faraday

Nevada gewährt Faraday Steuernachlässe in Höhe von 200 Millionen US-Dollar. Daneben will der Bundesstaat 115 Millionen US-Dollar in den Ausbau der Infrastruktur im Norden von Las Vegas stecken. Die Bundesstaaten Georgia, Kalifornien und Louisiana hatten ebenfalls mit Faraday über den Standort der Fabrik verhandelt.

Über das Unternehmen ist bisher wenig bekannt. Es hat eine Reihe von Mitarbeitern des Elektroautoherstellers Tesla Motors abgeworben. Zudem werden Faraday enge Verbindungen zu Apple nachgesagt.

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Faraday Future will sein erstes Modell am 4. Januar 2016 auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas vorstellen. Auf den Markt kommen soll es im Jahr 2020.

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