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Die mit Sensoren ausgestatteten Parkhäuser liegen an Bahnhöfen der S2 und S3. Die Belegung der Plätze wird minutengenau ermittelt.
Die mit Sensoren ausgestatteten Parkhäuser liegen an Bahnhöfen der S2 und S3. Die Belegung der Plätze wird minutengenau ermittelt. (Bild: Robert Bosch GmbH)

Park and Ride: Stuttgarter Nahverkehr bekommt vernetzte Parkhäuser

Die mit Sensoren ausgestatteten Parkhäuser liegen an Bahnhöfen der S2 und S3. Die Belegung der Plätze wird minutengenau ermittelt.
Die mit Sensoren ausgestatteten Parkhäuser liegen an Bahnhöfen der S2 und S3. Die Belegung der Plätze wird minutengenau ermittelt. (Bild: Robert Bosch GmbH)

Mit Hilfe von Sensoren der Robert Bosch GmbH will Stuttgart das Park-and-Ride-System attraktiver machen: Nutzer können ab Anfang 2016 in der App des Nahverkehrsverbundes sehen, ob Plätze in den Parkhäusern am Bahnhof verfügbar sind.

Der Verband Region Stuttgart und die Robert Bosch GmbH statten insgesamt 15 Parkhäuser an Bahnhöfen der Region Stuttgart mit Sensoren aus, die Autofahrer über die Anzahl der freien Parkplätze informieren sollen. Dadurch erhofft sich der Verband, mehr Autofahrer dazu zu bewegen, ihren Wagen in einem Park-and-Ride-Parkhaus abzustellen und mit der Bahn weiterzufahren.

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  • In insgesamt 15 Parkhäusern werden Sensoren installiert. (Bild: Robert Bosch GmbH)
In insgesamt 15 Parkhäusern werden Sensoren installiert. (Bild: Robert Bosch GmbH)

15 Parkhäuser werden mit Sensoren bestückt

Die mit Sensoren ausgestatteten Parkhäuser befinden sich an Bahnhöfen der S-Bahn-Linien S2 und S3. Die Belegung der Parkplätze soll minutengenau ermittelt und in Echtzeit kommuniziert werden. Ob und wie viele Parkplätze frei sind, können Nutzer über die Homepage oder die App des Verkehrs- und Tarifverbundes Stuttgart (VVS) abrufen. Eine separate Anwendung ist nicht erforderlich.

Anders als bei Parkhäusern in Städten findet sich bei Park-and-Ride-Parkhäusern meist keine Schranke, die durch Zählen der einfahrenden Autos Auskunft über die noch freien Plätze geben kann. Insgesamt beteiligen sich elf Städte und Gemeinden an dem Projekt, die unter anderem Internetzugänge und Strom in den Parkhäusern zur Verfügung stellen werden.

Pilotprojekt bis 2018 ausgelegt

Anfang 2016 sollen die ersten Sensoren installiert werden, das Pilotprojekt ist zunächst bis Juni 2016 ausgelegt. Begleitend zur Nutzung werden die Belegdaten ausgewertet und darauf untersucht, ob das Projekt tatsächlich dafür sorgt, dass mehr Autofahrer die Bahn nutzen. Insgesamt gibt es in der Region Stuttgart über 100 Park-and-Ride-Anlagen.


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Lemo 14. Dez 2015

Das haben andere Städte ja nun schon länger, auch weiß ich nicht ob es da so wichtig ist...

HerrHerger 13. Dez 2015

Dann kennst du die Stuttgarter Wutbürger nicht ... die hauen dir deine Planung um die...

HerrHerger 13. Dez 2015

Es handelt sich hier hauptsächlich um Parkplätze auf dem Land, weit außerhalb Stuttgarts...

Proctrap 13. Dez 2015

Einfacher: Zähler via Schrankenöffnung.

robinx999 13. Dez 2015

Also in dem Link den ich Gepostet habe steht auch was von den Kabeln. Die Werden...



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