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Linux

Ubuntu auf der Xbox 360

Installation ist nicht trivial. Dass sich Fremdcode auf Microsofts Spielekonsole Xbox 360 ausführen lässt, ist bereits länger bekannt. Nun demonstriert ein Video, wie die Linux-Distribution Ubuntu auf der Xbox 360 gestartet werden kann. Die dafür nötigen Schritte sind allerdings nicht trivial.

Ubuntu Feisty Fawn als Beta-Version

Neue Version der Linux-Distribution kommt im April 2007. Ubuntu 7.04 hat nun die Beta-Phase erreicht. Die Version enthält ein Migrationswerkzeug, das Einstellungen von einer bestehenden Windows-Installation zu Ubuntu übernimmt. Auch die Unterstützung für Multimedia-Anwendungen und drahtlose Netzwerke verbesserten die Entwickler.

Beryl und Compiz bald wieder ein Projekt?

Zusammenschluss unter neuem Namen möglich. Das Beryl- und das Compiz-Projekt stehen möglicherweise vor dem Zusammenschluss, zumindest diskutieren die Entwickler dies derzeit. Im September 2006 hatte sich Beryl von Compiz abgespalten. Beide sind Compositing- und Window-Manager, die genutzt werden, um grafische Effekte auf den Linux-Desktop zu bringen.
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KDE 4.0 kommt im Oktober 2007

Erste Beta-Version im Sommer 2007. Das Release-Team der Unix- und Linux-Oberfläche KDE hat sich auf einen Zeitplan für die Version 4.0 geeinigt - im Oktober 2007 soll diese erscheinen. Schon in Kürze steht daher der Code-Freeze für die Subsysteme an, im Sommer 2007 soll eine erste Beta-Version erscheinen. KDE 4.0 wird bereits eine Reihe von Neuerungen enthalten, einige Systeme sollen aber erst in den 4.x-Versionen folgen.

Software für 100-Dollar-Notebook ist stabil

Linux wurde von Red Hat angepasst. Das Betriebssystem für das 100-Dollar-Notebook ist nun in einer stabilen Version verfügbar, gab die Organisation "One Laptop per Child" (OLPC) bekannt. Auf dem Bildungs-Notebook läuft eine von Red Hat angepasste Linux-Version mit einer speziellen Oberfläche.

Neue Version der Madwifi-Treiber

Linux-WLAN-Treiber mit neuem Hardware Abstraction Layer. Der Linux-Treiber "Madwifi" für WLAN-Karten mit Atheros-Chip ist in einer neuen Version verfügbar, die ein neues Hardware Abstraction Layer (HAL) nutzt. Dadurch wird die Kompatibilität zu einigen Chips verbessert. Das WLAN der neuen Macbook Pros hingegen funktioniert auch mit dem neuen Treiber noch nicht.

Zweiter Release Candidate des Debian-Installers

Debian 4.0 kommt voraussichtlich am 2. April 2007. Pünktlich haben die Entwickler der Linux-Distribution Debian den zweiten Release Candidate ihres Installers freigegeben. Dieser soll in der nächsten Version Debian 4.0 zum Einsatz kommen. Wird der aktuelle Zeitplan weiter so eingehalten, erscheint Debian 4.0 Anfang April 2007.
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Linux-Brennsoftware K3b 1.0 erschienen

Komplett neu geschriebene DVD-Rip-Funktion. Die für den KDE-Desktop geschriebene CD- und DVD-Brennsoftware K3b hat die Version 1.0 erreicht. Zu den neuen Funktionen gehört eine komplett neu geschriebene DVD-Rip-Funktion. Die überarbeitete Oberfläche rückt außerdem Medien in den Vordergrund, anstatt Aktionen auf Geräte zu beziehen.
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Red Hat wird vorgefertigte Open-Source-Lösungen verkaufen

Red Hat Enterprise Linux gebündelt mit Software anderer Hersteller. Über einen neuen Online-Shop wird Linux-Distributor Red Hat künftig vorgefertigte Open-Source-Lösungen verkaufen. Diese nutzen Red Hat Enterprise Linux als Unterbau und werden zusammen mit Software Dritter angeboten. Besonders daran ist, dass der komplette Support über Red Hat läuft.

Suse Linux Enterprise Server 10 mit Virtuozzo

Virtualisierungssoftware in Linux-Distribution integriert. SWsoft hat auf der CeBIT 2007 eine Variante des Suse Linux Enterprise Servers 10 vorgestellt, der um die kommerzielle Virtualisierungslösung Virtuozzo erweitert ist. Dafür werden die SWsoft-Vertriebskanäle genutzt und auch Support gibt es in erster Linie von SWsoft.

Debian 4.0 braucht noch bis April

Probleme mit dem Kernel hielten Entwicklung auf. Das Debian-Release-Team hat einen neuen Veröffentlichungstermin für Version 4.0 der Linux-Distribution bekannt gegeben. Anfang April 2007 soll es nun so weit sein, nachdem der ursprünglich gesetzte Termin im Dezember 2006 nicht eingehalten wurde. Unter anderem Probleme mit dem Kernel sind für die Verzögerung verantwortlich.
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Red Hat Enterprise Linux 5 erschienen

Distribution nur noch als Client- und Server-Variante erhältlich. Red Hat hat auf der CeBIT die Version 5 von Red Hat Enterprise Linux vorgestellt. Diese kommt nur noch in einer Client- und zwei Server-Varianten daher und bringt als Kernkomponente Virtualisierung via Xen mit. Auch die Zusammenarbeit mit Microsofts Active Directory wurde verbessert. Neue Sicherheitsfunktionen über SELinux enthält die neue Enterprise-Distribution ebenfalls, womit auch Regierungsanforderungen erfüllt werden sollen.

Xandros integriert Dokumentenmanagement für OpenOffice.org

Software wird im April 2007 als Update bereitgestellt. Auf der CeBIT 2007 stellt Linux-Distributor Xandros die neue Version seines Servers mit integriertem Dokumentenmanagement für OpenDocument vor. Damit wird der Xandros-Server zu einer Alternative zu Microsoft Sharepoint und soll auch mit Microsoft-Office-Dateien umgehen können.

Virtualisierung mit OpenVZ für RHEL 5

Angepasster Linux-Kernel bereits verfügbar. Noch vor Erscheinen von Red Hat Enterprise Linux 5 hat das OpenVZ-Projekt einen angepassten Linux-Kernel für die Distribution veröffentlicht. Damit lässt sich die Virtualisierungslösung auch unter der neuen Red-Hat-Enterprise-Linux-Version nutzen. Im Unterschied zu beispielsweise Xen nutzen bei OpenVZ alle Gäste den Host-Kernel.

CentOS 5 als Beta-Version

Distribution basiert auf Red Hat Enterprise Linux 5. Die Entwickler der kostenlosen Linux-Distribution CentOS haben nun die erste Beta der Version 5 veröffentlicht. Diese basiert auf den Quellen der aktuellen Beta-Version von Red Hat Enterprise Linux 5 und enthält damit dieselben Funktionen wie Virtualisierung mit Xen.

Dell denkt weiter über Linux nach

PC-Bauer fragt nach Linux-Wünschen im Detail. Linux-Systeme und mehr Open Source auf Dell-Systemen waren die dominanten Wünsche bei Dells öffentlicher Suche nach Verbesserungsideen für den Computerbauer. Nun hakt Dell in Sachen Linux nach.

Gentoo-Gründer kommt und geht

Daniel Robbins kehrt Gentoo-Projekt erneut den Rücken. Nur wenige Wochen, nachdem Gentoo-Gründer Daniel Robbins wieder offiziell in das Projekt aufgenommen wurde, hat er es wieder verlassen. Auslöser waren persönliche Angriffe gegen ihn aus den Reihen der Entwickler.

Amarok 2 kommt auf weitere Plattformen

Integration von zusätzlichen Download-Shops geplant. Im Zuge der Entwicklung an der Unix-Desktop-Oberfläche KDE 4 wird auch an der Version 2 des Musik-Players Amarok gearbeitet. Neben Änderungen an der Benutzeroberfläche kommt beispielsweise Video-Unterstützung als neue Funktion hinzu. Außerdem wird an Portierungen auf MacOS X und Windows gearbeitet.

AMD-Interview: "Wir können unsere Treiber nicht offen legen"

Chef der Treiber-Entwicklung für Grafikkarten und Chipsätze bezieht Stellung. Im Interview mit Golem.de stellt sich AMDs Chef der Treiber-Entwicklung für Grafikprodukte, Terry Makedon, den kritischen Fragen der Linux-Community. Er stellt klar, dass der Marktanteil von Linux auf dem Desktop für umfassende 3D-Treiber immer noch zu klein ist, dass der Fokus von AMD derzeit auf Windows liegt, und man allein schon aus rechtlichen Gründen die Treiber nicht als Open Source zur Verfügung stellen kann.

Vierte Alpha-Version von Freespire 2.0 verfügbar

Linux-Distribution nun auf Ubuntu-Basis. Mit der vierten Alpha-Version der Linux-Distribution Freespire 2.0 ist nun die erste Fassung erschienen, die Ubuntu anstatt Debian als Basis verwendet. Durch den Umstieg auf Ubuntu lassen sich alte Versionen der Distribution jedoch auch nicht aktualisieren, so dass in jedem Fall eine Neuinstallation notwendig ist. Wie bei Alpha-Versionen üblich, enthält Freespire 2.0 auch noch etliche Probleme.

CeBIT: Die PlayStation 3 sieht fern

c't will DVB-T-Empfang unter Linux zeigen. Auf der CeBIT 2007 in Hannover will der Heise-Verlag auf seinem Stand eine selbst zusammengestellte Linux-Distribution für die PlayStation 3 vorstellen. Mit dem Paket wird der Empfang von digitalem Fernsehen per DVB-T möglich.

Ein Zeitplan für KDE 4?

Entscheidung ist noch nicht gefallen. Wenngleich bereits viel über die kommende Version 4 des Unix- und Linux-Desktops KDE bekannt wurde - einen Veröffentlichungstermin gibt es bisher noch nicht. Nun hat das Release-Team begonnen, über einen festen Zeitplan zu diskutieren. Zwar ist dabei noch keine Entscheidung gefallen, doch zumindest die Schnittstellen könnten bereits bald eingefroren werden.

Linux für die Xbox 360

Patches können vorerst nicht in den offiziellen Kernel gelangen. Nachdem ein maskierter Hacker auf dem 23. "Chaos Communication Congress" (23C3) im Dezember 2006 schon eigenen Code auf der Xbox 360 ausführte, sind nun Patches für den Linux-Kernel erschienen. Damit soll das Betriebssystem auf Microsofts Spielekonsole laufen. Voraussetzung ist allerdings, dass die zur Code-Ausführung nötige Sicherheitslücke auf der Xbox 360 nicht behoben wurde und es wird ein spezieller Loader benötigt, der separat veröffentlicht werden soll.
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T2-Linux läuft auf AVR32-Prozessor

CPU mit 140 MHz dekodiert Videos. Der Linux-Distributionsbaukasten T2 unterstützt nun direkt die AVR32-CPU. Mit dem Prozessor lassen sich in Echtzeit MP3- und Ogg-Streams dekodieren und auch Videos können wiedergegeben werden, obwohl die auf dem Referenzboard verbaute CPU nur mit 140 MHz getaktet ist.

Freie Entwickler-Tools für JBoss

Partnerschaft zwischen Exadel und Red Hat. Durch eine Partnerschaft zwischen Red Hat und Exadel wird die JBoss-Plattform um einige Entwickler-Werkzeuge ergänzt, die als Open Source veröffentlicht werden. Die auf Eclipse basierenden Programme sind für den Aufbau serviceorientierter Architekturen (SOA) und Ajax-Anwendungen gedacht.

Neuer WLAN-Stack im Linux-Entwickler-Kernel

Devicescape-Code soll Treiberentwicklung erleichtern. Der von Devicescape entwickelte Linux-WLAN-Stack ist nun in den von Andrew Morton gepflegten Entwickler-Kernel aufgenommen worden. Damit sollte er nach einer Testphase auch in den Hauptzweig des Kernels gelangen. Der neue Stack unterstützt vor allem Funktionen, die dem derzeit verwendeten System fehlen und ist somit ein wichtiger Schritt hin zu besserer Unterstützung drahtloser Netzwerke unter Linux.

Zweite Testversion von Fedora 7

Fertige Version kommt erst im Mai 2007. Das Fedora-Projekt hat nun die zweite Testversion der Linux-Distribution Fedora 7 veröffentlicht. Diese wurde als so genannter Prime-Spin zusammengestellt, weitere Editionen der Distribution stehen zur Diskussion. Die neue Testversion, die auch als Live-CD verfügbar ist, soll allerdings durch verschiedene Debugging-Optionen langsamer sein als die erste Vorabversion.

Gnome 2.18 als Release Candidate

Desktop-Oberfläche soll am 14. März 2007 fertig sein. Die Linux- und Unix-Desktop-Oberfläche Gnome 2.18 ist nun als Release Candidate verfügbar. Dies soll die letzte Testversion sein, bevor Mitte März 2007 die fertige Version erscheint. Noch sind aber kleinere Änderungen am Quelltext erlaubt, so dass eventuell auftauchende Fehler rechtzeitig korrigiert werden können.
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Linux-Handy mit UMTS und 2-Megapixel-Kamera

Weiteres GSM-Handy mit 3-Megapixel-Kamera von Grundig Mobile. Grundig Mobile hat zwei neue Mobiltelefone vorgestellt. Das U900 ist ein UMTS-Gerät mit 2-Megapixel-Kamera und Linux. Beim X900 handelt es sich um ein GSM-Handy mit 3-Megapixel-Kamera und Videoausgang. Beide Mobiltelefone verfügen über einen Micro-SD-Kartensteckplatz.

Linux-Smartphone mit Mini-Tastatur

Smartphone mit EDGE, 2-Megapixel-Kamera und Bluetooth. Grundig Mobile hat mit dem B700 ein Linux-Smartphone mit QWERTÝ-Tastatur vorgestellt, das mit einer 2-Megapixel-Kamera bestückt ist. Über einen Speicherkartensteckplatz können Daten ausgelagert werden und das Mobiltelefon unterstützt den schnellen Datenfunk EDGE sowie Bluetooth.

Microsoft soll Patentverletzung in Linux belegen

Offener Brief an Steve Ballmer. Immer wieder weist Microsoft-Chef Steve Ballmer auf seiner Meinung nach vorhandene Patentverletzungen im Quelltext des freien Betriebssystems Linux hin. Dabei wird jedoch nicht einmal klar, ob er sich auf den Linux-Kernel im Speziellen oder Open-Source-Software im Allgemeinen bezieht. Ein offener Brief fordert Microsoft nun auf, die fraglichen Stellen zu benennen.

Linux-Distribution Zenwalk 4.4 mit neuem Drucksystem

Neue Kernel- und Xfce-Versionen aufgenommen. Die auf Slackware basierende Linux-Distribution Zenwalk ist nun in der Version 4.4.1 verfügbar, die kurz nach Veröffentlichung der Version 4.4 erschien. Zu den Neuerungen zählen eine neue Kernel-Version sowie die aktualisierte Desktop-Oberfläche Xfce. Auch das Automount-System wurde weiter verbessert.

Dell-Kunden bekommen Linux

Extra-Software soll sich leichter entfernen lassen. PC-Hersteller Dell greift die auf seiner Webseite "Ideastorm" gesammelten Vorschläge auf und möchte Kunden künftig weitere für Linux zertifizierte Geräte anbieten. Auch soll die Deinstallation von Software-Zwangsdreingaben erleichtert werden und Kunden sollen sich an Baumpflanzungen beteiligen können.

Dritte Vorabversion von KDE 4

Veröffentlichung steht im Sommer 2007 an. Die Entwickler des freien Desktops KDE haben eine weitere Vorabversion veröffentlicht. Diese richtet sich nicht an Anwender, sondern soll von Programmierern genutzt werden, um ihre Applikationen auf KDE 4 zu portieren. Die neue Version der Desktop-Oberfläche verspricht viele Neuerungen wie eine neue Multimedia-Architektur und den Umstieg auf das Nachrichtensystem D-Bus.

Südafrika will Linux einsetzen

Administrationskosten sollen sinken. Die Republik Südafrika wird in Zukunft die Computer in ihren Regierungsstellen auf das freie Betriebssystem Linux umstellen. In welchem Zeitrahmen dies geschehen soll, ist noch nicht abzusehen. Die Kostenersparnis ist ein hauptsächlicher Grund für den Schritt hin zu Open Source.

KOffice 1.6.2 schließt Sicherheitslücke

Krita und Kexi mit neuen Funktionen. Das freie Linux-Büropaket KOffice ist in der Version 1.6.2 erschienen, mit der eine Sicherheitslücke in KWord geschlossen wird. Kleinere neue Funktionen wurden Krita und Kexi hinzugefügt, in den restlichen KOffice-Komponenten behoben die Entwickler Fehler. Ein Update wird allein auf Grund des Sicherheits-Patches empfohlen.

Eric S. Raymond wendet sich von Fedora ab

Kritik an Red Hats Community-Distribution. Wechselt jemand die verwendete Linux-Distribution, so sorgt dies selten für Aufsehen. Anders sieht es da schon aus, wenn Eric S. Raymond auf der Fedora-Entwickler-Mailingliste bekannt gibt, dass er nun Ubuntu installiert habe. Dies verband er gleich mit einiger Kritik an Red Hats Community-Projekt.

Collax öffnet Linux-Plattform

Software Development Kit wird zur CeBIT veröffentlicht. Der Linux-Anbieter Collax will zur CeBIT 2007 sein Software Development Kit veröffentlichen, damit andere Softwarehersteller ihre Lösungen in die Collax-Produkte integrieren können. Collax bietet verschiedene Sicherheits- und Kommunikationslösungen auf Linux-Basis.

Freier NTFS-Treiber für Linux ist fertig

NTFS-3G nutzt das "Filesystem in Userspace". Der vor knapp zwei Wochen als Release Candidate veröffentlichte NTFS-3G-Treiber für Linux ist nun in der Version 1.0 verfügbar. Da keine weiteren Fehler gefunden wurden, änderten die Entwickler einfach die Versionsnummer des Release Candidates - weitere Änderungen gibt es nicht.

Microsoft und Red Hat - jetzt doch?

Firmen angeblich in Gesprächen über Abkommen. Angeblich befinden sich Microsoft und Red Hat in Gesprächen über eine Partnerschaft, um die Zusammenarbeit zwischen ihrer Software zu verbessern. Das Abkommen zwischen Microsoft und Novell allerdings erntete auch von Red Hat Kritik und tatsächlich arbeitet der Linux-Distributor bereits mit dem Windows-Hersteller zusammen.

Ballmer: Open Source ist nicht frei

Abkommen mit Novell zeige Bedeutung geistigen Eigentums in der Open-Source-Szene. Microsoft-Chef Steve Ballmer hat sich wieder einmal zu dem Abkommen zwischen seiner Firma und dem Linux-Distributor Novell geäußert. Es zeige, wie wichtig der Schutz geistigen Eigentums auch in der Open-Source-Szene sei, sagte er gegenüber Analysten und Anteilseignern.

Torvalds übt erneut Kritik an GNOME

Linux-Schöpfer schreibt Patches für Desktop-Oberfläche. Anknüpfend an seine GNOME-Kritik aus dem Jahre 2005 hat Linus Torvalds Patches für die Desktop-Oberfläche eingereicht, die seinen Wünschen entsprechen. Dabei wirft er den GNOME-Entwicklern erneut vor, diese wären nicht an Verbesserungen interessiert und würden den Nutzer in seinen Möglichkeiten einschränken.

Fedora 7 braucht länger

Änderungen erfordern mehr Zeit. Die für die Linux-Distribution Fedora 7 geplanten Änderungen erfordern mehr Zeit, als die Entwickler ursprünglich eingeplant hatten. Die Planung wurde daher nach hinten verschoben, so dass mit der fertigen Version nun erst Ende Mai statt Ende April 2007 zu rechnen ist.

OpenBSD gegen Linux-Entwickler

Kritik am Angebot der Linux-Programmierer, Treiber unter NDA zu entwickeln. Auf die Ankündigung des Novell-Entwicklers Greg Kroah-Hartman, kostenlos Linux-Treiber für Hersteller zu entwickeln und sich an Vertraulichkeitsvereinbarungen zu halten, hagelt es nun heftige Kritik aus dem OpenBSD-Lager. Dies würde freie Software schädigen.

Ubuntu 7.04 Alpha 4 mit Migrationshilfe

"Feisty Fawn" kommt im April 2007. Die vierte Alpha-Version "Herd 4" der Linux-Distribution Ubuntu 7.04 ist jetzt erschienen. Sie bringt einen Migrationsassistenten mit, der dabei hilft, Einstellungen aus einer Windows-Installation zu übernehmen. In Kubuntu wurde das Werkzeug zur Software-Installation überarbeitet.

Red Hat Enterprise Linux 5 voraussichtlich im März 2007

Ankündigung ist für die CeBIT 2007 zu erwarten. Anfangs war die Veröffentlichung von Red Hat Enterprise Linux 5 (RHEL) für Ende 2006 geplant, dann hieß es, RHEL solle Ende Februar 2007 kommen. Nun sieht alles nach einer Veröffentlichung im März aus. Die neue Version von Red Hats Enterprise-Linux-Distribution wird unter anderem die Virtualisierungslösung Xen enthalten.

Open-Source-Virtualisierung OpenVZ in neuer Version

I/O-Accounting-Funktion soll in nächster Version hinzukommen. In der Entwicklungsversion der freien Virtualisierungslösung OpenVZ sind einige neue Funktionen enthalten, wie beispielsweise die Unterstützung für Live-Migration auf der IA64-Plattform. Auch das Network Filesystem und das Filesystem in Userspace werden nun durch OpenVZ unterstützt.