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Linux

Red Hat Enterprise Linux 4.5 veröffentlicht

Update mit paravirtualisiertem Kernel. Für Red Hat Enterprise Linux 4 (RHEL) ist nun das fünfte Update verfügbar, das neben aktualisierten Treibern auch einen paravirtualisierten Kernel mitliefert. Mit diesem lässt sich das Betriebssystem als Gast unter der Virtualisierungslösung Xen einrichten. Für RHEL-4-Kunden ist das Update kostenlos.

Progeny Linux Systems macht dicht

Gründer Ian Murdock wechselte im März 2007 zu Sun. Der Linux-Distributor Progeny hat seine Geschäfte eingestellt. Progeny- und Debian-Gründer Ian Murdock hatte im März 2007 eine Stelle bei Sun angetreten.

Yellow Dog Linux unterstützt PS3-WLAN

Update aktualisiert über 500 Pakete. Mit Yellow Dog Linux 5.0.1 ist ein Update für die PlayStation-3-Version der Linux-Distribution erschienen. Hiermit soll auch erstmals das eingebaute WLAN der Spielekonsole funktionieren. Bisher haben aber nur zahlende Kunden Zugriff auf die neue Version.

Dell-Computer mit Ubuntu

Angeblich drei Modelle mit Linux geplant. Dell möchte seine angekündigten Linux-Rechner mit Ubuntu ausstatten. Welche Modelle das Angebot umfassen soll, gab der Hersteller noch nicht bekannt, angeblich sind jedoch drei verschiedene Geräte mit Linux geplant. Damit sich Anwender untereinander helfen können, gibt es ein Forum.

Reiser4 wird erneut diskutiert

Dateisystem-Entwickler haben nicht um Kernel-Integration gebeten. Die Linux-Kernel-Entwickler diskutieren zurzeit wieder einmal über die Aufnahme des Dateisystems Reiser4 in den Kernel. Dabei stellte sich auch die Frage nach der Zukunft des Dateisystems, da der Hauptentwickler Hans Reiser im Gefängnis sitzt. Allerdings wird bei seiner Firma Namesys weiter an Reiser4 gearbeitet, wenngleich die Programmierer bisher gar nicht um eine Aufnahme in den Linux-Kernel baten.
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PS3-Controller inkl. Bewegungssensoren am PC nutzen

Sixaxis lässt sich über Bluetooth unter Linux auslesen. Ein paar Tüftlern ist es gelungen, das "Sixaxis" getaufte drahtlose Gamepad der PlayStation 3 unter Linux als Bluetooth-Eingabegerät zu nutzen. Auch die Daten der Bewegungssensoren können bereits ausgelesen werden - was anschaulich mit einem Video demonstriert wird.

Amarok läuft auf Windows

Entwicklung des KDE-Music-Players Amarok2 kommt voran. KDE verfügt mit Amarok über einen recht schicken Musik-Player, der mit vielen Funktionen aufwartet. Nun gibt es eine erste Version von Amarok2, die nativ unter Windows läuft.

Letzte Testversion von Fedora 7

Linux-Distribution soll am 24. Mai 2007 erscheinen. Die Linux-Distribution Fedora 7 ist nun in der vierten und letzten Testversion erschienen. In der neuen Version wurden wieder einige Komponenten wie der Linux-Kernel und die Desktop-Oberfläche GNOME aktualisiert. Die Testversion richtet sich an Beta-Nutzer, die möglichst noch ausgiebige Tests vor der Veröffentlichung durchführen sollen.

Linspire arbeitet an neuen Versionen

CNR.com, Freespire 2.0 und Linspire 6.0 angekündigt. Der Linux-Distributor Linspire bereitet derzeit sein Software-Installationssystem CNR.com vor, das sich ab Juni 2007 von Linspire- und Freespire-Anwendern nutzen lassen soll. Später sind Varianten für andere Linux-Distributionen geplant. Auch neue Versionen der eigenen Distributionen sind in Vorbereitung.
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Linux-Kernel 2.6.21 tickt dynamisch

Weitere Virtualisierungsfunktionen aufgenommen. Mit dem Linux-Kernel 2.6.21 haben die Entwickler rund um Linus Torvalds nun eine neue Version freigegeben, die hauptsächlich zuvor aufgenommene Funktionen verbessert und erweitert. Neu aufgenommen wurden die Patches für dynamische Ticks, auch wenn diese Implementierung noch nicht vollständig ist.

PlayStation 3: Gast-Betriebssysteme kaum sinnvoll nutzbar

Fans der Spielekonsole bitten Sony um freien Zugang zum Grafikchip. Als Sony Computer Entertainment bekannt gab, die PlayStation 3 auch für Gast-Betriebssysteme wie Linux zu öffnen, war die Freude groß. Mittlerweile hat sich Ernüchterung breit gemacht, denn der Hersteller unterbindet dabei direkte Zugriffe auf die 2D- und 3D-Beschleunigungsfunktionen des RSX getauften Grafikchips der Spielekonsole - mit einer Petition soll Sony deswegen umgestimmt werden, bevor das Interesse der privaten Entwickler erlahmt.

Red Hat stellt neue Middleware-Strategie vor

Neue JBoss Enterprise Platform mit Abonnementmodell. Wie sich bereits abzeichnete, setzt Red Hat bei seiner JBoss-Middleware künftig auf eine neue Strategie. Dabei soll es eine integrierte Enterprise-Plattform mit entsprechendem Support geben. Ergänzt wird diese durch eine Community-Edition, in der neue Funktionen ausgiebig getestet werden können, für die es jedoch keinen Support durch Red Hat gibt. Die Strategie orientiert sich an dem bereits für Red Hat Enterprise Linux genutzten Entwicklungsmodell.

DirectX-10-Wrapper für Windows XP in Arbeit

Alky-Projekt mit neuer Ausrichtung und Konzentration auf DirectX 10. Das hinter dem "Alky Project" stehende Entwicklerteam von Falling Leaf Systems will DirectX-10-Spiele auch unter anderen Betriebssystemen als Windows Vista zum Laufen bringen. Über spezielle Bibliotheken sollen die DirectX-10-Aufrufe analysiert und umgewandelt werden - eine Demo-Version der "DirectX 10 compatibility libraries" für Windows XP wurde bereits veröffentlicht.

Java-Stack für Ubuntu

Zusammenarbeit von Canonical und Sun. Sun stellt für Ubuntu 7.04 einen kompletten Java-Stack zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit Ubuntu-Sponsor Canonical ist dieser auch direkt über das Ubuntu-Repository für die Installation mit den Paketverwaltungswerkzeugen erhältlich.

JBoss wechselt Entwicklungsmodell

Entwicklung soll wie bei Red Hat Enterprise Linux ablaufen. Die JBoss-Software soll in Zukunft genauso entwickelt werden wie Red Hat Enterprise Linux. Dies bedeutet, dass es eine Community-Version mit häufigen Veröffentlichungen gibt, auf der dann die kommerzielle Version basiert.

Nero 3 für Linux als Beta-Version

Blu-ray und HD-DVD unter Linux brennen. Linux-Anwender können nun eine Beta-Version der Brennsoftware Nero 3 testen, mit der sich auch Blu-ray- und HD-DVD-Discs beschreiben lassen. Auch die Oberfläche der Software wurde überarbeitet.

OpenSuse ohne ZENworks

Paketverwaltung über Yast und Libzypp. Künftig verzichtet OpenSuse auf Novells ZENworks und setzt zur Softwareverwaltung komplett auf Yast und die Libzypp. ZENworks hingegen bleibt den Enterprise-Versionen der Linux-Distribution vorbehalten. Schon seit OpenSuse 10.2 wird ZENworks nicht mehr als Backend verwendet.
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Handy-Plattform auf Gnome-Basis

Freie Softwareplattform für mobile Endgeräte mit großer Industrie-Unterstützung. Gnome soll zunehmend auch mobile Endgeräte erobern. Dazu kündigte die Gnome-Foundation heute auf der Embedded Linux Conference die "GNOME Mobile & Embedded Initiative" (GMAE) an, eine Softwareplattform für mobile Geräte. Unterstützt wird die Initiative von zahlreichen Unternehmen.
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Interview: "Ubuntu ist Mitglied der Debian-Familie"

Golem.de im Gespräch mit Canonical-Chef und Ubuntu-Sponsor Mark Shuttleworth. Ubuntu ist noch immer unweigerlich mit Mark Shuttleworth verbunden. Der südafrikanische Multimillionär und Weltraumtourist rief die Linux-Distribution ins Leben und tritt mit seiner Firma Canonical weiterhin als Hauptsponsor auf. Anlässlich der Veröffentlichung von Ubuntu 7.04 hatte Golem.de die Gelegenheit, mit Mark Shuttleworth ein Interview zu führen, in dem er unter anderem über das Verhältnis zu Debian und natürlich die neue Ubuntu-Version sprach.
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Interview: Ubuntu für den Enterprise-Einsatz

Golem.de im Gespräch mit Canonicals ISV- und Partner-Manager Malcolm Yates. Seit der ersten Ubuntu-Version im Oktober 2004 hat die Linux-Distribution vor allem auf dem Desktop an Popularität gewonnen. Doch spätestens mit Ubuntu 6.06, für das es auf dem Desktop drei und auf dem Server fünf Jahre anstatt der regulären 18 Monate Support gibt, soll die Distribution auch in den Enterprise-Bereich vorstoßen. Golem.de sprach über Ubuntus Marktposition mit Malcolm Yates, der bei Canonical - der Firma hinter Ubuntu - für das ISV- und Partnerprogramm zuständig ist.
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Ubuntu 7.04 "Feisty Fawn" erschienen

Neue Version mit 18-monatiger Unterstützung. Die Linux-Distribution Ubuntu ist in der Version 7.04 alias Feisty Fawn (lebhaftes Rehkitz) erschienen. Vor allem für Desktop-Nutzer bringt die auf Debian basierende Distribution einige neue Funktionen mit, die Installation und tägliche Arbeit vereinfachen sollen. Aber auch für erfahrene Nutzer hält Feisty mit verschiedenen Virtualisierungsoptionen Neues bereit.

Michael Dell nutzt Ubuntu

Dell will Linux in Zukunft vorinstallieren. Während der Computerbauer Dell zumindest noch nicht verrät, welche Linux-Distribution er in Zukunft vorinstalliert anbieten möchte, hat sich sein Chef Michael Dell bereits entschieden. Auf seinem Notebook läuft Ubuntu 7.04.

Mandriva Linux 2007 Spring lässt sich per Wiimote steuern

Google-Anwendungen in Distribution integriert. Die kommerzielle Linux-Distribution Mandriva ist in der Version "2007 Spring" erschienen. Diese unterstützt die Steuerung der Spielekonsole Wii und bringt beispielsweise Anwendungen von Google mit. Neue Werkzeuge sollen die Verschlüsselung von Partitionen erleichtern.

Finale Testversion von Ubuntu 7.04

Veröffentlichung für den 19. April 2007 angekündigt. Die Linux-Distribution Ubuntu 7.04 steht nun als finale Testversion zum Download bereit. Sollten sich darin keine Fehler mehr finden, wird diese Fassung am 19. April 2007 als fertige Version veröffentlicht. Fehler im Linux-Kernel verhinderten, dass ein regulärer Release Candidate erschien.

Microsoft: ACPI sollte nur unter Windows funktionieren

Patente sollten Nutzung durch offene Betriebssysteme verhindern. Microsoft wollte bereits 1999 verhindern, dass sich der ACPI-Standard zur Energieverwaltung von Computern durch offene Betriebssysteme nutzen lässt. Notfalls sollten Patente zum Schutz der Technik angemeldet werden, geht aus einem nun veröffentlichten Memo hervor.

Linux kommt auf Apple TV

Boot-Loader vom Mactel-Linux-Projekt verfügbar. Wer den Netzwerk-Media-Player "Apple TV" nicht mit dem Standard-Betriebssystem nutzen möchte, kann nun auch Linux auf dem Gerät starten. Das Mactel-Linux-Projekt bietet entsprechende Patches für den Linux-Kernel sowie einen angepassten Boot-Loader an.

Foresight Linux 1.2 veröffentlicht

Distribution setzt auf Conary-Paketmanager. Die Linux-Distribution Foresight ist in der Version 1.2 erschienen. Foresight hebt sich von anderen Linux-Distributionen vor allem durch den von rPath entwickelten Paketmanager Conary ab. Darüber hinaus wurde bereits die neue GNOME-Version integriert.

CentOS 5: Red Hat Enterprise kostenlos

Linux-Distribution für x86 und x86-64 verfügbar. Der kostenlose Red-Hat-Enterprise-Linux-Klon CentOS steht nun ebenfalls in der Version 5 zum Download bereit. Die Linux-Distribution basiert auf den Quellen von Red Hats Enterprise-Variante und enthält damit dieselben Funktionen wie Virtualisierung per Xen. Dabei ist CentOS komplett binärkompatibel zum Original.

Neue Alpha von OpenSuse 10.3

Veröffentlichung für September 2007 geplant. In der nun erschienenen dritten Alpha-Version der Linux-Distribution OpenSuse 10.3 haben die Entwickler zahlreiche Komponenten aktualisiert. Derzeit eignet sich das System nur zu Testzwecken, die fertige Version soll im September 2007 erscheinen.

Nach Feisty Fawn kommt Gutsy Gibbon

Ziele für Ubuntu 7.10 noch nicht festgelegt. In einer Woche soll die nächste Version 7.04 der Linux-Distribution Ubuntu erscheinen. Deren Förderer Mark Shuttleworth hat nun den Codenamen für die darauf folgende Version 7.10 verraten: Gutsy Gibbon.

Cedega 6.0: Windows-Spiele unter Linux

Neue Version unterstützt Shader Model 2.0. Transgaming hat eine neue Version seines auf Spiele optimierten Windows-API für Linux freigegeben. Cedega 6.0 unterstützt keine weiteren aktuellen Spiele, sondern beschränkt sich auf die Verbesserung der Funktionen. Durch Shader Model 2.0 sollen Spiele nun auch mit dem höchsten Detail-Level laufen.

Palm entwickelt PalmOS-Variante mit Linux-Kernel

Erste Geräte mit neuer Plattform für Ende 2007 geplant. Auf einer Analysten-Konferenz hat Palm enthüllt, dass der Smartphone-Hersteller das bisherige PalmOS 5 alias GarnetOS so umbauen will, dass dieses auf einen Linux-Kernel setzen wird. Erste Geräte mit diesem angepassten PalmOS sollen Ende 2007 auf den Markt kommen und dann möglicherweise mit Operas Webbrowser bestückt sein.

Novell: Grün durch Virtualisierung

Linux-Distributor tritt "The Green Grid" bei. Novell ist Green Grid beigetreten, einem Konsortium, das den Energiebedarf von Rechenzentren senken will. Novell will dabei durch den Einsatz von Virtualisierung helfen.

Neuer Debian-Projektleiter will häufigere Veröffentlichungen

Sam Hocevar setzt sich bei Projektleiterwahlen durch. Der Sieger der diesjährigen Wahl zum Debian Project Leader (DPL) heißt Sam Hocevar. Er setzte sich gegen sieben weitere Kandidaten durch, unter ihnen auch der letzte Projektleiter Anthony Towns. Nach Hocevars Plan soll Debian künftig wieder Spaß machen, mehr intern und nach außen kommunizieren und häufiger neue Versionen veröffentlichen.

Interview: "Debian ist traditionell stark im Server-Bereich"

Etch-Release-Manager Andreas Barth im Interview mit Golem.de. Für Debian 4.0 gaben die Entwickler der freien Linux-Distribution frühzeitig ein Veröffentlichungsdatum bekannt, welches dann doch um vier Monate verfehlt wurde. Neben diesem festen Termin als Ziel gab es im Etch-Veröffentlichungsprozess noch weitere Neuerungen. So führte Projektleiter Anthony Towns das Dunc-Tank ein, um die Release-Manager zu bezahlen. Nicht bei jedem Debian-Entwickler stieß diese Idee auf Begeisterung. Bereits Anfang Januar 2007 - nach der ersten Verschiebung von Etch - beantwortete Release-Manager Andreas Barth Golem.de einige Fragen zum Veröffentlichungsprozess, zum Verhältnis zu Ubuntu und Debians Marktposition.
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Etch: Debian GNU/Linux 4.0 ist fertig

Linux-Distribution für elf offiziell unterstützte Architekturen. Ein absolutes Novum: Für Debian 4.0 alias Etch legten die Entwickler erstmals schon sehr früh einen Erscheinungstermin fest. Der 4. Dezember 2006 sollte es sein. Geklappt hat das Vorhaben zwar nicht, doch nun steht Etch mit einiger Verspätung zum Download bereit. In der Version 4.0 unterstützt Debian offiziell elf verschiedene Architekturen, bringt Secure-Apt mit und ermöglicht auch schicke Effekte auf dem Desktop. Die Installation kann nun erstmals mit einem grafischen Werkzeug erfolgen. Auch den Einsatz verschiedener Virtualisierungsvarianten erleichtert Etch.

Compiz und Beryl schließen sich zusammen

Aufteilung in "Compiz Core" und "Compiz Extras". Das Beryl-Projekt gliedert sich wieder in Compiz ein, von dem es ursprünglich abgespalten wurde. Unter dem Namen Compiz wird der Compositing- und Window-Manager für grafische Effekte auf dem Linux-Desktop nun weiterentwickelt.
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Entwicklungsplattform Launchpad 1.0 erreicht Beta-Phase

Verteilte Software-Entwicklung über Webdienst. Der für die Linux-Distribution Ubuntu entstandene Webdienst Launchpad hat nun die Beta-Phase erreicht und bewegt sich damit weiter auf die fertige Version 1.0 zu. Launchpad ist ein System zur verteilten Software-Entwicklung, das aus verschiedenen Modulen besteht. Neben dem üblichen Code-Hosting gibt es so auch eine Weboberfläche, um Programme zu übersetzen.

Debian 4.0 lässt weiter auf sich warten

Veröffentlichung um etwa eine Woche verschoben. Die Veröffentlichung von Debian GNU/Linux 4.0 verzögert sich erneut - dieses Mal um etwa eine Woche. Man sei jedoch bereits kurz vor dem Punkt der Veröffentlichung, heißt es vom Release-Team der Linux-Distribution.
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Mandriva Linux auf Intels Classmate PC

Angepasstes Linux als Betriebssystem für Bildungs-Notebook. Während auf dem 100-Dollar-Notebook der Organisation "One Laptop per Child" (OLPC) eine von Red Hat angepasste Linux-Version läuft, wird Intels Bildungs-Notebook "Classmate PC" mit einer Variante von Mandriva Linux ausgestattet. Der Classmate PC soll im zweiten Quartal 2007 verfügbar sein.

Red Hats Umsatz wächst 2007 um 48 Prozent

Gewinn im vierten Quartal deutlich unter dem Vorjahreswert. Ein Umsatzplus von 41 Prozent auf 111 Millionen US-Dollar gegenüber dem Vorjahr meldet Red Hat für das vierte Quartal seines Geschäftsjahres 2006/2007. Red Hats Gewinn ging derweil aber deutlich zurück.
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Dritte Testversion von Fedora 7

Linux-Distribution erscheint im Mai 2007. Die Linux-Distribution Fedora 7 ist nun in der dritten Testversion verfügbar, die wieder als so genannter Prime-Spin verfügbar ist. In der neuen Testversion wurden einige Komponenten aktualisiert, darunter der Kernel und die Desktop-Oberfläche GNOME.

ATI veröffentlicht neue Linux-Treiber

Treiberversion 8.35.5 mit Catalyst Control Center. ATI hat eine neue Version seiner proprietären Grafikkarten-Treiber für Linux veröffentlicht. Wie angekündigt kommen diese mit einer Beta-Version des Catalyst Control Center für Linux daher, die das FireGL Control Panel ablöst.

Oracle nennt Linux-Kunden

Yahoo und die Stanford Universität bekommen Linux vom Datenbankanbieter. Oracle hat einige Namen seiner Linux-Kunden enthüllt. Bisher war nur Yahoo bekannt geworden, während sich der Datenbankanbieter mit weiteren Details zu seinem Erfolg mit Unbreakable Linux bedeckt hielt. Auch jetzt gibt es nicht mehr als Namen.

Dell will Linux vorinstallieren

Support soll durch die Community geleistet werden. Bei Dells öffentlicher Suche nach Verbesserungsvorschlägen dominierte der Wunsch nach Linux-Systemen. Nun verspricht der Computerbauer, Linux auf Desktop-Rechnern und Notebooks vorzuinstallieren. Wie genau diese Angebote aussehen sollen, verrät Dell aber noch nicht.

OpenVZ optimiert für Datenbanken

Angepasster Linux-Kernel 2.6.20 veröffentlicht. Die Open-Source-Virtualisierungssoftware OpenVZ steht nun in einer neuen Entwicklungsversion auf Basis des Linux-Kernels 2.6.20 zum Download bereit. Damit profitiert OpenVZ von den Verbesserungen des aktuellen Kernels, insbesondere beim Einsatz von Datenbanken.

Yellow Dog Linux 5 für Macs erhältlich

Neue Version für alte PowerPC-Computer. Yellow Dog Linux 5.0 erschien vorerst nur für Sonys Spielekonsole PlayStation 3. Nun hat Anbieter Terra Soft Solutions die Version 5.0.1 ins Programm genommen, die auch alte PowerPC-Macs unterstützt. Gegenüber der PlayStation-Variante der Linux-Distribution sind über 500 neue Pakete hinzugekommen. Ein kostenloser Download ist allerdings noch nicht möglich.